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	<title>fliegenfischen.ch &#187; Angelreisen</title>
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	<description>Hans-Ruedi Hebeisen</description>
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		<title>Kein Lachs ist ein ganze Menge</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Aug 2019 16:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angelreisen]]></category>
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		<description><![CDATA[Braungebrannt kam ich Ende Juli aus Norwegen von einer Ferienwoche zu Heidi auf die „Grüne Insel“ zurück. Der Erfahrene ahnt es bereits – das Böse – denn eigentlich hätte es ja eine Lachsfischer-Woche sein sollen. Doch; Petrus sei’s geklagt, es &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=632">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Braungebrannt kam ich Ende Juli aus Norwegen von einer Ferienwoche zu Heidi auf die „Grüne Insel“ zurück. Der Erfahrene ahnt es bereits – das Böse – denn eigentlich hätte es ja eine Lachsfischer-Woche sein sollen. Doch; Petrus sei’s geklagt, es herrschte Niedrigstwasserstand und die pralle Sonne verwöhnte uns die ganze Woche ergibigst.</p>
<p>Wir lebten frei nach dem Motto meines lieben alten Freundes Wimmi Faust selig: <em>„Kein Lachs ist für eine Woche schon eine ganze Menge“</em>. Mit sechs mal dreissig Minuten Fliegenfischen, nur so lange „lief“ der Pool minimal jeweils nach der höchsten Tide, für diese Art der Lachsfischerei darf man auch nicht mehr erwarten. Richtig, die hohe Tide ist ja zweimal am Tag, immer jeweils auch nach Mitternacht. Diese „Chancen“ liess ich immer aus, dann schläft nämlich der HRH. Und wie gut.</p>
<p>Dafür hatten wir die ganzen Tage Zeit und Musse, unsere Lebern in eine Intensiv-Kur zu schicken. Was wurde da geapérot und gedigestift. Dazwischen haben wir gegessen und getrunken. Und vor allem den Herrn einen braven Mann sein lassen. Zudem; in Sachen Beerensuche war ich äusserst erfolgreich.</p>
<p>Immerhin; der „Kretzer-Albert“ hatte als Spinnfischer wenigstens etwas die besseren Fangchancen, weil er mit dem Löffel über das niedere, ruhige Hinterwasser werfen konnte – und er nutzte sie auch – schon nach zwei Stunden hingen zwei stattliche Lachse an der Waage. Sie wogen zusammen grad zwanzig Kilo. Da freuen wir uns jetzt schon auf den geräuchten Wildlachse an Weihnachten.</p>
<p>Wir steigen in den Flieger, der uns von Førde zurück nach Oslo bringt.<br />
Es regnet.<br />
In Strömen.</p>
<p>H.R. Hebeisen</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2019/08/HRH_Norway_2019_01.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-633" title="HRH_Norway_2019_01" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2019/08/HRH_Norway_2019_01-1024x597.jpg" alt="" width="640" height="373" /></a>Die Hauptarbeit war Aperitif und Digestifs trinken...</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2019/08/HRH_Norway_2019_02.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-634" title="HRH_Norway_2019_02" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2019/08/HRH_Norway_2019_02-1024x597.jpg" alt="" width="640" height="373" /></a>Dazwischen haben wir auch etwas gegessen und getrunken.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2019/08/HRH_Norway_2019_03.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-635" title="HRH_Norway_2019_03" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2019/08/HRH_Norway_2019_03-1024x597.jpg" alt="" width="640" height="373" /></a>Die Ruhezeit war unendlich.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2019/08/HRH_Norway_2019_04.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-636" title="HRH_Norway_2019_04" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2019/08/HRH_Norway_2019_04-1024x597.jpg" alt="" width="640" height="373" /></a>Immerhin ein 12 Kilo Lachs gleich zu Beginn.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2019/08/HRH_Norway_2019_05.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-641" title="HRH_Norway_2019_05" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2019/08/HRH_Norway_2019_05-1024x597.jpg" alt="" width="640" height="373" /></a></p>
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		<title>Frühlingskurs in Garmisch Partenkirchen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2014 09:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kursleiter, Instruktoren und Schüler des Fliegenfischer-Kurses vom 6. – 11. Mai 2014 dankten Petrus für das gute Wetter und den idealen Wasserstand. Entsprechend gut war die Stimmung und besonders erfreulich die Fänge. Selbst Einsteiger fingen pro Tag bis zu &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=582">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kursleiter, Instruktoren und Schüler des Fliegenfischer-Kurses vom  6. – 11. Mai 2014 dankten Petrus für das gute Wetter und den idealen  Wasserstand. Entsprechend gut war die Stimmung und besonders erfreulich  die Fänge. Selbst Einsteiger fingen pro Tag bis zu einem halben Dutzend  guter Forellen, die beste mass immerhin 55 cm und trotz Schonmass von 50  cm gab es für die ganze Gesellschaft von 22 Personen Forelle Meunière  zur Vorspeise. Einige der Teilnehmer meldeten sich spontan für die  Herbsttage, 5. bis 11. Oktober an, dann ist an der Loisach die grosse  Äschenzeit. Und wir befischen ja exklusiv eine 5 km lange Privatstrecke,  die bis zu 40 m breit und bewatbar ist. Interessenten tun gut daran,  sich bald anzumelden, die Teilnehmerzahl ist beschränkt. <a href="http://www.hebeisen.ch/HRH-Garmisch-Partenkirchen.html?pid=2-7-13">&gt; Info zu den Herbsttagen...</a></p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/GAP_2014_Fruehjahr_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-584" title="GAP_2014_Fruehjahr_01" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/GAP_2014_Fruehjahr_01.jpg" alt="" width="680" height="460" /></a></p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/GAP_2014_Fruehjahr_03.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-586" title="GAP_2014_Fruehjahr_03" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/GAP_2014_Fruehjahr_03.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a></p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/GAP_2014_Fruehjahr_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-585" title="GAP_2014_Fruehjahr_02" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/GAP_2014_Fruehjahr_02.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a></p>
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		<title>Fishing &amp; Flyfishing in Kenia</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2014 16:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[In der zweiten September-Hälfte weilten Heidi und ich in Kenya, genau in Shimoni in Betty’s Camp. Es gehört und wird persönlich betrieben vom Schweizer Ehepaar Peter und Betty Kern. Entsprechend perfekt ist alles, aber wirklich alles von A bis Z. September &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=569">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/17.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-570" title="17" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/17-1024x640.jpg" alt="" width="640" height="400" /></a></p>
<p>In der zweiten September-Hälfte weilten Heidi und ich in Kenya, genau in  Shimoni in Betty’s Camp. Es gehört und wird persönlich betrieben vom  Schweizer Ehepaar Peter und Betty Kern. Entsprechend perfekt ist alles,  aber wirklich alles von A bis Z. September ist noch nicht die grosse  Zeit des Hochsee-Fischens auf Marlin, Sailfish oder auch Tarpon mit der  Fliege in den Mangroven. Aber angenehmes Klima mit Temperaturen unter 30  °C.</p>
<p>Dafür die perfekte Zeit für z.B. Familien-Ferien, Hochsee-Fischen,  Fliegenfischen auf Red- und White-Snapper, Barracuda usw. Und dazu  Baden, Schnorcheln, Abenteuer auf botanischen Pfaden und in der  Sklavenhöhle. Und logisch, eine Safari muss man in Kenya anhängen. Es  waren für uns 4 unvergessliche Tage.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/6.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-571" title="6" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/6-1024x640.jpg" alt="" width="640" height="400" /></a></p>
<p>Ich war ja, im Gegensatz zu Heidi, das erste Mal im Leben in Kenya und  sicher ist, wir werden im Dezember 2014 wieder zwei Wochen in Betty’s  Camp verbringen. Wenn jemand Lust hat, dabei zu sein, soll er sich bei  uns, bei Robert Grimm, melden. Sehen Sie sich mehr Details unter <a href="http://www.bettys-camp.com">www.bettys-camp.com</a> an. Und buchen vielleicht schon für den kommenden Winter! Dabei sein ist immer besser als zu Hause sein.</p>
<p>Heidi fing nebst den Snappers auch zwei Wahoos mit immerhin 10 und 15  Kilo Gewicht und dazu fingen wir auch Fische, deren Namen wir nicht  kannten. Mein bester Fang war ein 33 Kilo schwerer Giant Travally.  Offenbar ein sehr seltener Meerfisch, der Bootsführer, der bekannte  Peter Ready sagte mir, dass er seit vielen Jahren diese Fischart nicht  mehr gesehen habe. Wir setzten den Fisch darum zurück. Hingegen  verspiesen wir die Snapper und ein Teil eines Wahoo, beide schmeckten  hervorragend, hingegen der Barracuda weniger.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-572" title="1" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/1-1024x640.jpg" alt="" width="640" height="400" /></a></p>
<p>Wir können jedem Leser nur raten, diese Reise ins Auge zu fassen.  Edelweiss bringt einem in 8 Stunden-Nachtflug nach Mombasa, wo der  Driver bereit steht und Euch ins Camp fährt.</p>
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		<title>Frühlings-Kurs Garmisch Partenkirchen 2013</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 08:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein erfolgreicher Kurs mit 24 Teilnehmern ging am 5. Mai 2013 zu Ende. Trotz Schneewasser, herbeigeführt durch den erneuten späten Wintereinbruches gegen Ende April, waren wir in Sachen Ausbildung der 16 Einsteiger und der 8 Fortgeschrittenen erfolgreich. Die Schüler waren &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=557">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ein erfolgreicher Kurs mit 24 Teilnehmern ging am 5. Mai 2013 zu Ende. Trotz Schneewasser, herbeigeführt durch den erneuten späten Wintereinbruches gegen Ende April, waren wir in Sachen Ausbildung der 16 Einsteiger und der 8 Fortgeschrittenen erfolgreich.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Schüler waren alle sehr fleissig, sowohl bei der technischen, als auch bei der fischereilichen Ausbildung, wo sie alle Tricks über das Fischen mit der Trockenfliege, der Nymphe und dem Streamer erfuhren und umsetzten. Einige von ihnen haben sich bereits für die Tage in Garmisch diesen Oktober angemeldet, wer von Euch dabei sein will, tut gut daran, sich bald anzumelden, denn die Teilnehmerzahl ist auf 24 Fliegenfischer limitiert.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Fangmässige Höhepunkte waren eine Forelle, die 52 cm mass und überragend, eine Äsche, die eine Länge von 58 cm aufwies und 4 Pfund wog. Gefangen hat diese Riesenäsche Bernd Helbig – und das erst noch mit der Trockenfliege!</span></span></p>
<h5>Die Meinung einer unserer Schüler:</h5>
<h5><em>&lt;&lt;Grüezi mitenand,<br />
Meine Frau  und ich waren vom Anfängerkurs  hell begeistert. Die strengen doch einfühlsamen Instruktoren Heidi, Ernst  und Rolf konnten beiden von uns das richtige Schwingen der Fliegenrute  innert wenigen Stunden verständlich machen. Bei allen, speziell auch  bei dem Rolf waren die Leidenschaft und die Freude am Fliegenfischen und  Werfen anzumerken. Eine Eigenschaft die sich bei der Weitergabe ihres  Wissens positiv auswirkte.<br />
Auch die Introduktionen vom HRH waren amüsant,  lehrreich und fesselnd zugleich. Man spürte dass ein zugleich  leidenschaftlicher  Werfer und ebenso auch begnadeter Verkäufer am Werk  ist..... Hotel, Service und Zimmer waren einwandfrei, das Essen  ausgezeichnet.</em><em>Somit bleibt uns wohl nichts anderes übrig als den  nächsten möglichen Termin im Kalender zu bestimmen und die Kinder ein  weiteres Mal bei den Grosseltern abzuliefern!</em></p>
<p><em>Mit freundlichen  Grüssen<br />
Stephan Jutz &gt;&gt;</em></h5>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span></p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2013/05/P5040129.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-559" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2013/05/P5040129-1024x768.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a><span style="font-size: medium;"><em><strong>Aufmerksame Schüler schauten den Demonstrationen von HRH zu und setzten dann das Gesehene mit den Instruktoren um.</strong></em></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2013/05/P5040131.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-560" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2013/05/P5040131-1024x768.jpg" alt="Forelle aus der Loisach" width="640" height="480" /></a><strong><em>Eine gut genährte, 52 cm lange, dreipfündige Regenbogenforelle fiel auf den Streamer herein.</em></strong></span></p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2013/05/IMG_1618.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-558" title="IMG_1618" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2013/05/IMG_1618-1024x768.jpg" alt="Super Äsche an der Loisach 2013" width="640" height="480" /></a><span style="font-size: medium;"><strong><em>Äsche, 58 cm, 4 Pfund, wo sonst noch fängt man solche Äschen?</em></strong></span></p>
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		<title>Fliegenfischen in British Columbia</title>
		<link>http://blog.fliegenfischen.ch/?p=405</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 13:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unser lieber Freund Jean-Paul Kauthen und Martin Loessner berichten über die Fliegenfischrei auf Steelhead, Lachs und Forellen... Lower Dean River Steelhead and Wild British Columbia Rainbow Trout by Jean-Paul Kauthen What the Atlantic Salmon (Salmo salar) is today to the &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=405">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #808080;"><em>Unser lieber Freund Jean-Paul Kauthen und Martin Loessner berichten über die Fliegenfischrei auf Steelhead, Lachs und Forellen...<br />
</em></span></p>
<h2>Lower Dean River Steelhead and Wild British Columbia Rainbow Trout</h2>
<h3>by Jean-Paul Kauthen</h3>
<div id="attachment_414" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/04-proudflyfisher1.jpg"><img class="size-large wp-image-414" title="04 proudflyfisher1" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/04-proudflyfisher1-1024x768.jpg" alt="proud flyfisher" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">proud Flyfisher</p></div>
<p>What the Atlantic Salmon (Salmo salar) is today to the flyfishermen and -women of Europe and the East Cost of North America, the Steelhead or anadromous form of the rainbow trout (Oncorhynchus mykiss) is to the Pacific Northwestern flyfishing addicts.</p>
<p>Dean River Steelhead are born in the River Dean in British Columbia in Canada but spend approximately half their lives in the Pacific Ocean. They reenter the Dean River through the Dean Cannel - a 100 km long fjord like inlet of the British Columbia coast - and then have to overcome the Dean River Canyon - a natural barrier located 4.5 km upstream of the Dean Channel. Since the steelhead have to face this canyon to reach their spawning grounds, the Dean River steelhead are strong, aggressive and powerful and the fish of the Lower Dean - the stretch between the saltwater of the Dean Channel and the canyon -  are known for their freshness, silver colour and stunning beauty.</p>
<p>It was these legendary gamefish that my friend Martin and I were after during the six days from August 13-18, 2011. We had booked a trip through <a href="http://www.flygal.ca/" target="_blank">FlyGal Ventures</a> and <a href="http://www.mooselakelodge.com/deanriver.html" target="_blank">Blackwell’s Dean River Lodge</a>. Our guides were April Vokey and Steve Morrow.</p>
<div id="attachment_413" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/03-deanriverlodgecabins.jpg"><img class="size-full wp-image-413 " title="03 deanriverlodgecabins" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/03-deanriverlodgecabins.jpg" alt="Dean River Lodge Cabins" width="640" height="768" /></a><p class="wp-caption-text">Dean River Lodge Cabins</p></div>
<p>How did we get to this most promising venue? First from Vancouver airport to Moose Lake Lodge by charter airplane, next from Moose Lake Lodge to the Dean by small bush airplane. Before landing in the Dean Channel, we flew over the majestic Dean River and could see the pools and stretches in the lower part that we were about to fish and that became our second home in the upcoming days: Cedar Hole, Eagle’s Nest, Upper Tidal, Bill’s, Instant Backing, Cutbank, Archeological, Ross’ Island, Slide, Boat Launch Island. Snow covered peaks, scenic Grantham Falls and quiet Dean Channel were always our marks.</p>
<p>But now let’s get to the fishing. Our boatman and guide Steve and our guide April took very good care of us. Their intimate knowledge of the water and beats we fished as well as their technical expertise were essential during our stay. We were five flyfishermen and both guides got us started and guided us every day on the different beats.</p>
<p>Right on the first day, Martin and I had to realise that our preparation regarding Spey casting was insufficient. Although we had practiced Spey casting a lot before this trip, we simply were not prepared to cast heavy sink tips (T-11 and T-14) together with large and heavy intruder flies. So this was indeed a shock on the first day. But we were able to learn fast, adapt and improve our strokes and cover the distances needed to place a fly in front of a much sought after steelhead. On the first day we thus landed some pink salmon and an occasional Coho salmon.</p>
<p>One of the most hilarious episodes of the trip took place right on the first day at our lunch break. During our picnic at Ross’ Island, Steve, one of the other participants in this week, pointed out to our guides April and Steve that there was a bear behind them. Yes, good joke, very funny. But as everybody turned around, we noticed a black bear and its cub at around 15 meters behind us. They quickly disappeared after our guides scared them off. This reminded us that we were in bear country. Every day we saw many fresh bear tracks in almost every beat and were always aware that we were being watched. Luckily no other close encounter took place. On the other hand bald eagles were almost always in sight.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/12-smallfloatplane.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-422" title="12 smallfloatplane" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/12-smallfloatplane-1024x768.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>On the second day, Martin lost a steelhead in the morning and I was lucky to land my first one in the afternoon. It was relatively small but nevertheless was a beautiful fish. On the morning of day three I then had a second steelhead. This one was larger, I was exhausted after it was released and I was trembling for a while. In the afternoon, Martin lost again a steelhead and I was fortunate to catch and release my third steelhead right below the canyon. This one was even larger than the second one, thick, long, a real beauty.</p>
<p>Blackwell’s Dean River Lodge consists of a main building with kitchen, dining room and sitting room as well as three cabins which each accommodate two guests. In the lodge we were very well taken care off by Diana and Dana who prepared delicious meals. We also enjoyed the company of Justin Blackwell who runs the lodge.</p>
<p>On day four, I started with Steve above the island and fished a deeper stretch containing large boulders with a heavy sink tip T-14. After a few casts, I was lucky and could land my fourth steelhead. Martin lost another one in the morning but was very happy to land his first steelhead in the afternoon. The ban was finally broken!</p>
<div id="attachment_420" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/10-speycasting.jpg"><img class="size-large wp-image-420" title="10 speycasting" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/10-speycasting-1024x768.jpg" alt="speycasting" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">spey casting</p></div>
<p>Steve showed me how to fish a waking fly - a sort of dry fly fished on the surface and creating a V-shape disturbance on the water surface - on day five. I was lucky to catch a Coho salmon on the waking fly, something that is rather unusual according to our guides. A little later, I was sight fishing for steelhead with April further downstream in bear country, unfortunately with no success.</p>
<p>Day six, our last day, saw Martin losing again a steelhead. I was very fortunate to catch my fifth steelhead in a riffle behind a boulder (see picture above). It was right where I had expected it to be. In the afternoon I made also the experience of loosing a steelhead after playing it for at least a minute or so.</p>
<p>The other three participants Steve, Ira and Tom, all experienced steelheaders, also caught their share of nice fish.</p>
<p>To sum up our steelhead flyfishing days, I can say that this was indeed a trip of a lifetime. Martin and I both enjoyed flyfishing for wild and fierce steelhead in stunning and unspoiled surroundings. The trip to the Lower Dean River is already an adventure. Flyfishing, flycasting, reflecting on the things that matter in life and leaving everyday life behind and just enjoying Mother Nature was an experience well worth it. Thanks to April Vokey, Steve Morrow, Justin and John Blackwell for making this happen.</p>
<p>One thing I have learned or rather has been confirmed during this trip is that flyfishing is neverending learning. In particular casting these Skagit heads or Spey lines with heavy sinking tips and flies is something I have to get into even more. I want to learn how to read steelhead water and present a fly to such a magnificent fish, of the right size, at the right speed, with the right tension, at the right depth. I want to become a steelheader!</p>
<div id="attachment_418" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/08-steelheadwater.jpg"><img class="size-large wp-image-418" title="08 steelheadwater" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/08-steelheadwater-1024x768.jpg" alt="steelhead water" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">steelhead water</p></div>
<p>After our six days of flyfishing for Lower Dean River steelhead, we took off with our pilot and guide Charley for the next two days in our small floatplane from the Dean Channel. We flew one last time over the majestic Dean River and could see the beats that we had fished the days before.</p>
<p>Charley landed the floatplane on one side of Lake Sigutiat near the outflow of the lake into the River Iltasyuko, a tributary of the Dean. This River holds a nice population of rainbow trout that migrate into the river from the lake. Since downstream there are several falls that render impossible upstream steelhead migration, we were sure that the rainbows we were about to catch were not young steelhead.</p>
<p>We started doing a few casts into the lake and soon realized that the rainbow trout were everywhere. Charley showed us the first stretches of the river and then took off for a couple of hours. Here we were alone in flyfisherman’s paradise. We started casting our dry flies into the river and soon had some fierce rainbow trout on. They fought very well, as a matter of fact, we had never and nowhere witnessed trout fighting as strongly until released. If these wild rainbow trout and the Dean River steelhead have common ancestors, then this might be an explanation why Dean River steelhead fight so well.</p>
<p>We fished downstream and could rise many fish in every pool. Many were small, some of them larger and we soon found out that the largest and strongest fish held in the heavy currents. We fished halfway to the bend that was around 500 meters downstream from the lake, decided to catch two trout for our lunch and then headed back for the lake. Here we made a fire and started to cook our trout. Their flesh had the same colour as salmon. They were delicious. What tastes better than fresh trout cooked on a fire in the midst of Mother Nature?</p>
<p>With Charley, who had returned in the meantime, we headed again downstream and explored the beats near the bend of the river. We could see dozens of trout rising and taking frantically insects from the surface and even in the air. Indeed, we saw many large stoneflies hatch and the trout tried to catch them while in the air and flying over the water. An incredible sight! This made us flyfish with relatively large dry flies.</p>
<p>Unfortunately even the best flyfishing day has to come to an end and we had to continue our flight to <a href="http://www.mooselakelodge.com/" target="_blank">Moose Lake Lodge</a> where we stayed for two nights. Moose Lake Lodge is run by John Blackwell and is an Orvis endorsed lodge. We enjoyed the hospitality of John, his family and his staff very much. This was indeed flyfisherman’s paradise.</p>
<div id="attachment_424" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/14-rainbow1.jpg"><img class="size-full wp-image-424 " title="14 rainbow1" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/14-rainbow1.jpg" alt="rainbow trout" width="640" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">rainbow trout</p></div>
<p>After an excellent meal and a good night’s sleep, Martin was up early to place a few casts onto Moose Lake that contains a very healthy population of large wild rainbow trout. Every cast was successful and he landed one fish after the other. Then after breakfast we took off by floatplane towards Blackwater River. In the first stretch we fished, we found hardly any fish. Moreover since it was extremely difficult to walk alongside the river, we soon switched to a more promising spot.</p>
<p>Here we fished near the inflow of the Blackwater River into a lake and were luck to land again one fish after the other. Here the fish were even bigger. Casting was more difficult though since fish were out very far and since a steady downstream wind forced us to do backcasting. As the day before, we decided to make a fire and have rainbow trout for lunch. Here again, the trout we ate was delicious. We also watched a bald eagle catch a fish in the lake. This was very spectacular. These eagles are huge.</p>
<p>After lunch we took a walk and headed through the woods to another stretch. Here we were able to catch a few trout, most of them were quite small and so we decided to head back. We fished the initial stretch a second time and could land many more wild rainbow trout. Then we decided to fly back to Moose Lake Lodge and fish Moose Lake for a while. Here we had again several large fish.</p>
<p>When it was time to head back to the lodge, we realized that we had lived two incredible days flyfishing the nicest wild rainbow trout that you can imagine in complete wilderness and untouched nature. British Columbia really is a place where a flyfisherman or -woman can can live his or her dream and experience fabulous adventures.</p>
<p>Many thanks to John Blackwell for the organization and his support. We also had a great time with Charley, our pilot and guide. We very much enjoyed the flights with him. He made us discover many British Columbia beauties.</p>

<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=412' title='02 lowerdean'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/02-lowerdean-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="02 lowerdean" title="02 lowerdean" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=413' title='03 deanriverlodgecabins'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/03-deanriverlodgecabins-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dean River Lodge Cabins" title="03 deanriverlodgecabins" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=414' title='04 proudflyfisher1'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/04-proudflyfisher1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="proud flyfisher" title="04 proudflyfisher1" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=415' title='05 fighting'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/05-fighting-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="05 fighting" title="05 fighting" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=416' title='06 steelhead'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/06-steelhead-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="06 steelhead" title="06 steelhead" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=417' title='07 beartrack'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/07-beartrack-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="07 beartrack" title="07 beartrack" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=418' title='08 steelheadwater'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/08-steelheadwater-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="steelhead water" title="08 steelheadwater" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=419' title='09 proudflyfisher2'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/09-proudflyfisher2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="09 proudflyfisher2" title="09 proudflyfisher2" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=420' title='10 speycasting'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/10-speycasting-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="speycasting" title="10 speycasting" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=421' title='11 intruderfly'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/11-intruderfly-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="11 intruderfly" title="11 intruderfly" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=422' title='12 smallfloatplane'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/12-smallfloatplane-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="12 smallfloatplane" title="12 smallfloatplane" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=423' title='13 river1'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/13-river1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="13 river1" title="13 river1" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=424' title='14 rainbow1'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/14-rainbow1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="rainbow trout" title="14 rainbow1" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=425' title='15 rainbow2'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/15-rainbow2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="15 rainbow2" title="15 rainbow2" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=426' title='16 lunch1'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/16-lunch1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="16 lunch1" title="16 lunch1" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=427' title='17 flyfishing1'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/17-flyfishing1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="17 flyfishing1" title="17 flyfishing1" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=428' title='18 flyfishing2'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/18-flyfishing2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="18 flyfishing2" title="18 flyfishing2" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=429' title='19 rainbow3'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/19-rainbow3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="19 rainbow3" title="19 rainbow3" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=430' title='20 mooselakelodgecabins'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/20-mooselakelodgecabins-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20 mooselakelodgecabins" title="20 mooselakelodgecabins" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=431' title='21 river2'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/21-river2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="21 river2" title="21 river2" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=432' title='22 lunch2'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/22-lunch2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="22 lunch2" title="22 lunch2" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=433' title='23 proudflyfisher3'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/23-proudflyfisher3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="23 proudflyfisher3" title="23 proudflyfisher3" /></a>

<p>For more pictures check out the “My Albums” section of my website <a href="http://www.flyfisherjournal.com" target="_blank">http://www.flyfisherjournal.com</a></p>
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		<title>Lachsfischen an der Skjern Å über Ostern 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 12:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach 12 Stunden und 1200 Kilometern nächtlicher Autofahrt durch ganz Deutschland erreichten wir am Mittwoch Morgen unser Ziel, den Zeltplatz in Skjern. An Schlafen war nicht zu denken, denn wir wollten so schnell wie möglich ans Wasser. Nach Kauf der &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=327">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 12 Stunden und 1200 Kilometern nächtlicher Autofahrt durch ganz Deutschland erreichten wir am Mittwoch Morgen unser Ziel, den Zeltplatz in Skjern. An Schlafen war nicht zu denken, denn wir wollten so schnell wie möglich ans Wasser. Nach Kauf der Karten im lokalen Flyshop machten wir uns erwartungsvoll auf.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/bild1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-329" title="bild1" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/bild1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Die Skjern Å fliesst quer durch West-Jütland und ist im Gegensatz zu den klassischen Lachsflüssen Norwegens oder Schottlands eher ein ruhiger, grosser, mäandrierender Wiesenbach als ein reissender Strom mit Abfolgen von Rauschen und Pools.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/bild2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-330" title="bild2" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/bild2.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Die Gegend um das Städtchen Skjern war bis ins 20. Jahrhundert hinein ein sumpfiges Marschland. Mitte des 20. Jahrhunderts wurde der Unterlauf des Flusses kanalisiert, das Brachland urbar gemacht und der ehemals reiche Lachsaufstieg brach ein. Im Jahr 2002 wurde der gesamte Unterlauf renaturiert und der ursprüngliche Flussverlauf wiederhergestellt. Zusätzlich wurde ein Aufzuchtprogramm initialisiert, um den Lachs- und Meerforellenbestand zu unterstützen. Heute präsentiert sich die Skjern Å als einer der produktivsten Lachsflüsse Europas, nicht zuletzt auch aufgrund der restriktiven Entnahmepolitik. Pro Jahr darf jeder Fischer nur einen Lachs entnehmen und es besteht ein beschränktes Kontingent. Ist dieses erreicht, darf gar kein Lachs mehr entnommen werden. Auch wird viel kontrolliert, noch bevor wir den ersten Wurf gemacht hatten, durften wir einem äusserst zuvorkommenden Fischereiaufseher unsere Karten sowie die Lachslizenz zeigen. Auch die Widerhaken hatten wir vorschriftsgemäss entfernt.</p>
<p>Um nicht allzuviel Lehrgeld zu bezahlen, buchten wir bereits im Voraus für Donnerstag und Freitag Tommy Olinsson als Guide, einen bekannten Fliegenbinder und profunden Kenner der Skjern Å.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/bild4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-332" title="bild4" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/bild4.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Doch konnten wir es nicht lassen, bereits am Mittwoch den ganzen Tag zu fischen. Ausser einem Take bei Yannick tat sich aber gar nichts.</p>
<p>Am folgenden Tag trafen wir uns um 8 Uhr mit Tommy, der zuerst einmal Frühstück am Fluss zubereitete. Nach ein paar Tassen Kaffee, Brötchen etc. gings dann los mit der Fischerei. Zuvor präsentierte uns ein einheimischer Fischer seinen frühmorgendlichen Fang, einen stattlichen Lachs von etwa 6.5 kg. Wir lernten die spezifischen Standplätze der Fische kennen, die sich durchaus von den üblichen Standplätzen unterscheiden. Zudem statteten wir der Aufzuchtstation einen Besuch ab. Mittags wurde gegrillt und über erfolgversprechende Fliegenmuster philosophiert.</p>
<p>Am Abend befischten wir einen kleinen Nebenfluss der Skjern Å. Kaum zu glauben, dass in einem solch kleinen Fluss Lachse von über 15 Kilo aufsteigen. Wir fingen jedoch nur einige Junglachse und liessen das Fischen dann bleiben.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/bild5.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-333" title="bild5" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/bild5.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Da die Skjern Å in mehrere Beats unterteilt ist, entschieden wir uns, am zweiten Tag an der flussaufwärts gelegenen  Borris-Strecke zu fischen. Karten sind in unbeschränkter Anzahl für jedes Beat erhältlich. Interessanterweise hielt sich das Aufkommen an Fischern in Grenzen. Meist fischten wir alleine oder es fanden sich nur wenige andere Fischer am Fluss.</p>
<p>Wir befischten verschiedene Abschnitte intensiv, sahen einen Fisch rollen. Ansonsten tat sich nichts. Obwohl die Skjern Å nicht ein Hochwasserfluss ist, in den die Lachse nur nach intensiven Regenperioden aufsteigen, fiel der Run der Winter- und Frühlingsfische dieses Jahr aufgrund der extremen Trockenheit geringer aus als sonst. Trotzdem wurden jeden Tag einige frisch aufgestiegene Lachse gefangen, was uns motivierte, weiterzufischen.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/bild6.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-334" title="bild6" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/bild6.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Samstag und Sonntag „pickelten“ wir jeweils von Morgens um 6 Uhr bis in die Mittagsstunden hinein, aufgrund des zu schönen Wetters verbrachten wir die Nachmittagsstunden mit Fliegenbinden und Siesta. Von 16 Uhr bis 21 Uhr 30 stand Abendfischen auf dem Programm. Nicht gerade das was man gemeinhin unter Ferien versteht. Immerhin verbesserten wir unsere Wurftechnik täglich.</p>
<p>Am letzten Tag fischten wir noch einmal die untere Strecke in der Nähe des Städtchens Skjern. Aufgrund der windigen Verhältnisse und der geringen Wassertiefe dort wechselte ich am Nachmittag zur handlicheren Switch-Rute mit einer Skagit Schnur und einem schweren Sinktip. Ein Spinnfischer, der die Strecke vor uns gemacht hatte, berichtete von einem verpassten Biss und so fischten wir äusserst konzentriert. Nach etwa 30 Würfen gab es einen Ruck in meiner Schnur, ich verkneifte mir den Anhieb und auf der anderen Flussseite zeigte sich eine silberne Flanke. Ich hob die Rute an, der Haken sass und sofort zog der Lachs flussaufwärts in die Flussmitte. Mit der leichten 7 er Rute war der Drill ein recht anspruchsvolles Unterfangen, doch nach einigen Fluchten stromauf und stromab zeigte der Lachs erste Ermüdungserscheinungen. Ein anderer Fliegenfischer, der sich in der Zwischenzeit zu uns gesellt hatte, bot sich an mir bei der Landung behilflich zu sein. Dankend nahm ich an, denn an ein Stranden war beim steilen Flussufer nicht zu denken. Beim zweiten Anlauf wurde der Lachs mittels Schwanzwurzelgriff gekonnt ans Ufer befördert. 92 cm, 7,3 kg, Meerläuse, ein Prachtsfisch. An dieser Stelle möchte ich dem Helfer Harry <span style="color: #000000;">Østergaard</span> von der FFF Denmark noch einmal herzlich für seine Hilfe bei der Landung danken.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/bild8.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-328" title="bild8" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/bild8.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Nach Erledigung der Formalien, jeder entnommene Lachs muss  mittels eines Formulars und Schuppenproben gemeldet werden, wurde angestossen und gefeiert. Am nächsten Morgen traten wir die Heimreise an, mit vielen gesammelten Eindrücken und erweiterten Erfahrungen in der Lachsfischerei. Auf jeden Fall fahren wir nächstes Jahr wieder an die Skjern Å. Falls Sie weitergehende Fragen zur Fischerei in den Dänischen Auen haben, wenden Sie sich im Laden an Yannick Hartmann oder Manuel Bünzli.</p>
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		<title>Russisch Fernost – Fischerreise</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 09:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[  Lachsfischen der Superlative in der Ekaterina Lodge am Fluss Kuchtui am Ochotskischen Meer in Russisch Fernost   Selten hat sich Werbung als so treffend erwiesen wie bei der Fischerreise vom 21.8. bis 2.9.2010, die ich mit den Kameraden Markus &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=245">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0px"><span style="font: small Helvetica"><strong> </strong></span></p>
<h1 style="margin: 0px">Lachsfischen der Superlative in der Ekaterina Lodge am Fluss Kuchtui am Ochotskischen Meer in Russisch Fernost</h1>
<p style="margin: 0px"> </p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif"><span style="font-size: medium">Selten hat sich Werbung als so treffend erwiesen wie bei der Fischerreise vom 21.8. bis 2.9.2010, die ich mit den Kameraden Markus G. aus Basel und Hartmut L. aus Sachsen (den ich von gemeinsamen Zeiten in Oesterreich, Yukon und Irland kannte) unternehmen durfte. </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif"><span style="font-size: medium">"Wie Alaska vor 50 Jahren" könnte auch zutreffen, wenn da nicht sogar Handy-Kommunikation möglich gewesen wäre (am Bootshafen vor dem Frühstück wegen der 9 Stunden Zeitverschiebung).</span></span></p>
<p>  </p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif"><span style="font-size: medium">"Fitnesstraining beim Seilziehen" gegen die vielen Mitglieder des Clubs "Lokomotive Ochotsk" (Silber- und Hundslachse) wäre auch passend. </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif"><span style="font-size: medium">Der Fischreichtum war einfach gigantisch, zwei Dutzend und mehr Lachse am Tag lagen drin. 1-2 Seehunde holten sich auch ihren Anteil aus dem Fluss. Die Bären liessen sich (leider) nicht blicken, hinterliessen aber deutliche Spuren und nachts das Gebell der Camp-Hunde.</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif"><span style="font-size: medium">Wir wurden von Irina und Robert, Kolja und Wassilij und v.a. dem Küchenteam Marina und Sergej verwöhnt und von Stefan fischereilich betreut.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif"><span style="font-size: medium">Trinken nach Plan (man musste Monate im Voraus bestellen, was man an Bier, Wein, Mineral, Saft und Wodka zu konsumieren gedachte - schliesslich ist der nächste Supermarkt nicht gleich um die Ecke) war gewöhnungsbedürftig, verdurstet ist aber niemand.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif"></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif"></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif"><span style="font-size: medium">Die Reise ist kompliziert und langwierig (ca. 2 1/2 Tage) und die Russen lassen sich kaum eine Gelegenheit entgehen, für Gepäck-Uebergewicht zu kassieren - aber was solls?</span></span></p>
<p> <span style="font-family: Arial, sans-serif"><span style="font-size: medium">Der hohe Anteil an "Wiederholungstätern" unter den Teilnehmern ist durchaus verständlich.......!</span></span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif"><span style="font-size: medium">Andres W.</span></span></p>
<div style="margin: 0px;font: 12px Helvetica">

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<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=253' title='!cid_021201cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/10/cid_021201cb63c99c9f8f309cf0a8c0@HRH-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="!cid_021201cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" title="!cid_021201cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=254' title='!cid_021301cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/10/cid_021301cb63c99c9f8f309cf0a8c0@HRH-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="!cid_021301cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" title="!cid_021301cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=255' title='!cid_021401cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/10/cid_021401cb63c99c9f8f309cf0a8c0@HRH-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="!cid_021401cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" title="!cid_021401cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=256' title='!cid_021501cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/10/cid_021501cb63c99c9f8f309cf0a8c0@HRH-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="!cid_021501cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" title="!cid_021501cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" /></a>
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<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=258' title='!cid_021701cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/10/cid_021701cb63c99c9f8f309cf0a8c0@HRH-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="!cid_021701cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" title="!cid_021701cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=259' title='!cid_021801cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/10/cid_021801cb63c99c9f8f309cf0a8c0@HRH-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="!cid_021801cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" title="!cid_021801cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=260' title='!cid_021901cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/10/cid_021901cb63c99c9f8f309cf0a8c0@HRH-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="!cid_021901cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" title="!cid_021901cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" /></a>
</div>
<div style="margin: 0px;font: 12px Helvetica">
<p><span style="font-family: Arial;font-size: x-small">Preis für 9 Übernachtungen, Flüge, Hotel, Visum um die EUR 4700.-. Veranstalter Touristfirma Ekaterina (<a href="http://www.tourist-ekaterina.de/">www.tourist-ekaterina.de</a>)</span></div>
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		<title>Kroatien ist definitiv eine Reise wert!</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angelreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegenfischen]]></category>
		<category><![CDATA[hebeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Angst]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Reisebericht von Markus A. Angst   Die 3 Musketiere: Jürg, Dani, meine Wenigkeit   Zu dritt brachen wir in der vorletzten Juliwoche am Freitagabend nach der Arbeit erwartungsvoll nach Kroatien auf. Entsprechend den Erzählungen von Freunden waren unsere Erwartungen &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=217">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><em>Ein Reisebericht von Markus A. Angst</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><em> </em></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/07/Gruppenbild.jpg"><img class="size-full wp-image-221 aligncenter" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/07/Gruppenbild.jpg" alt="Gruppenbild" width="512" height="384" /></a></p>
<p style="text-align: center;margin-bottom: 0cm"><em>Die 3 Musketiere: Jürg, Dani, meine Wenigkeit</em><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/07/Kupica.jpg"></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify">Zu dritt brachen wir in der vorletzten Juliwoche am Freitagabend nach der Arbeit erwartungsvoll nach Kroatien auf. Entsprechend den Erzählungen von Freunden waren unsere Erwartungen recht hoch. Nach 10 Stunden Fahrt ab Zürich kamen wir schliesslich am Samstagmorgen in Belo (nahe Brod na Kupi, direkt an der slowenischen Grenze) bei unseren Gastgebern Annamaria und Mislav Jukic an. Nachdem wir auf den letzten Metern vor dem Ziel bereits auffällige Ringe im Wasser ausmachten und ein Blick von der Brücke zahlreiche, vielversprechende Schatten zeigte, war die Müdigkeit der nächtlichen Reise wie weggeblasen! Was so ein wenig Adrenalin doch bewirken kann!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify">Der Empfang durch unsere Gastgeber war warm und aufrichtig herzlich. Annamaria sorgte während unseres Urlaubs für unser leibliches Wohl, was sie übrigens bestens verstand (die Waage zeigte nach 7 Tagen +2.5kg!). Es erwartete uns jeden Morgen ein reichhaltiges Frühstück und am Abend stand pünktlich zur jeweils vereinbarten Zeit ein schöner, bodenständiger und mit Liebe zubereiteter Viergänger auf dem Tisch. Mislav, hauptberuflich Bibliothekar im kroatischen Parlament und leidenschaftlicher Fliegenfischer, stand am Wochenende als kundiger Guide zur Verfügung. Es gibt wohl in der Region kaum einen schönen Fisch, dessen Wohnadresse er nicht kennt (und auch preisgibt!).</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify">Belo ist ein „Kleinst-Dorf“, bestehend aus einem knappen Dutzend Häuser, direkt an der Kupa gelegen. Die nächst grössere Ortschaft mit vielleicht 500 Einwohnern und Grenzübergang nach Slovenien ist Brod na Kupi und liegt ca. 5 Kilometer flussaufwärts an der Kupa. Die Landschaft ist geprägt von dicht bewaldeten, sich endlos hinziehenden Hügeln. Es eröffnet sich eine für uns Schweizer wohltuende Weite. Die Landwirtschaft in der Region (sofern sie denn überhaupt stattfindet) wird sehr extensiv betrieben – Industrie findet sich keine. Das wirkt sich entsprechend auf Flora und Fauna aus. Die Region beheimatet reiche Wildbestände, inklusive Bären und Wölfen und die Pflanzen- und Insektenvielfalt ist beeindruckend.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify">Bei Mislav konnten Tageskarten zu 35 € für die Gewässer des lokalen, über 80-jährigen Fischervereins bezogen werden. Diese umfassten rund 40 km der Kupa, die Kupica sowie den Curak.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/07/Kupa.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-222" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/07/Kupa.jpg" alt="Kupa" width="512" height="384" /></a></p>
<p style="text-align: center;margin-bottom: 0cm"><em>An der Kupa</em></p>
<p style="text-align: center;margin-bottom: 0cm"> </p>
<p align="justify">Die Kupa entspringt einer Karstquelle im Nationalpark Risnjak und markiert über weite Strecken die Grenze zu Slovenien. Auf seinen ersten 30 Kilometern münden mehr als 20 kleine Flüsse und Bäche in sie, was eine relativ beständige Wassertemperatur und einen günstigen Wasserstand während der ganzen Saison zu Folge hat. Tiefe, langgezogene Pools wechseln sich mit langsam fliessenden ruhigen Abschnitten und engeren, schneller fliessenden Passagen ab. Im unteren Teil hat die Kupa eine durchschnittliche Breite von ca. 20 Metern. Die Kupa zeigt kristallklares Wasser, ist nahrungsreich und beheimatet vor allem Äschen, Forellen und Huchen (letztere können in den tiefen Pools sehnsüchtig beobachtet werden - befischt werden dürfen sie nur im Winter). Die Äsche dominiert klar und kommt in beeindruckender Dichte vor. Exemplare über 40cm sind oft anzutreffen und zur entsprechenden Tageszeit auch mit der Trockenfliege zu fangen. Nachbesetzt werden nur in eigenen Aufzuchtbächen herangewachsene Bachforellen – die Äschenpopulation entstammt ausschliesslich der Naturverlaichung. An der Kupa dürfen 2 Bachforellen/Tag entnommen werden – Äschen werden (wie an den anderen Gewässern auch) strikt geschont. Es gilt „Fly only“.</p>
<p align="justify"> </p>
<p align="justify"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/07/Kupa_klar.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-223" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/07/Kupa_klar.jpg" alt="Kupa_klar" width="512" height="384" /></a></p>
<p style="text-align: center;margin-bottom: 0cm"><em>Schöner Äschenzug am Oberlauf der Kupa</em></p>
<p align="justify"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify">Besonders zu erwähnen ist der Quellbereich der Kupa im Nationalpark Risnjak (ca. eine Stunde Fahrzeit von Belo; Tageskarten im Nationalpark erhältlich). Die Natur ist umwerfend, das Wasser Gin-klar, grünlich schimmernd und die Äschenbestände phänomenal! Man geht am Ufer entlang und sieht in den entsprechenden Zügen Exemplare 35cm+ wie an einer Perlenschnur aufgezogen. Darunter immer wieder Fische über 50cm. Allerdings lassen sich diese „Kapitalen“ nicht allzu einfach fangen. In dieser Jahreszeit sind kleine CDC-Fliegenmuster (Hakengrössen 18 – 22), eine subtile Präsentation und dünne, lange, gut entfettete Vorfachspitzen gefragt – anders geht’s nicht. Hat man allerdings diese Art der Fischerei im Repertoire, kann man wahre Sternstunden erleben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/07/Kupica.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-224" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/07/Kupica.jpg" alt="Kupica" width="512" height="384" /></a></p>
<p style="text-align: center;margin-bottom: 0cm"><em>Kupica Pool</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify">Die Kupica misst von ihrem Ursprung bis zur Mündung in die Kupa etwa 3km. Ihr Wasser ist auch im Sommer erfrischend kühl, ihre Struktur sehr abwechslungsreich und ihre Bewohner sind sehr kampfstark. Auch hier dominiert die Äsche, gefolgt von der Bachforelle und schönen Huchen. Seit diesem Jahr gilt an der Kupica „Dry Fly only“. Insbesondere in den Morgenstunden haben wir hier sensationell gefangen. Einmal habe ich sogar (was ich vorher nie für möglich gehalten hätte) nach einer guten Stunde mit fischen aufgehört, mich mit einer Zigarette beobachtend ans Ufer gesetzt, weil ich einfach genug Fische gefangen hatte!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/07/Curak.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-218" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/07/Curak.jpg" alt="Curak" width="512" height="384" /></a></p>
<p style="text-align: center;margin-bottom: 0cm"><em>Curak</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify">Das dritte Vereinsgewässer ist der Curak – ein eigentlicher Bach. Er fliesst beinahe über seine ganze Länge (7 km) durch eine bewaldete Schlucht. Man wähnt sich - insbesondere in den feuchten Morgenstunden, wenn die Sonnenstrahlen stellenweise durch das Blätterdach scheinen - wie in einer Märchenlandschaft. Das Licht ist traumhaft, die bemoosten Bäume und das satte Grün des Waldes tun der Seele wohl! Auch hier findet man Äschen bis gut über 40cm, sowie Bachforellen. Die Äschen sollte man nicht nur in den grossen Pools suchen - erstaunliche Exemplare findet man auch an den Strömungskanten der Rieselstrecken. Als Liebhaber der Trockenfliege habe ich wohl auf die eine oder andere Chance verzichtet, eine Kapitale aus der Tiefe zu „nymphelen“, doch habe ich trotzdem genug anständige Fische gehakt. Zur Ausrüstung: Es gibt zwei Möglichkeiten, den Curak nervenschonend zu befischen. Zum einen mit Rollwürfen an einer 8‘ bis maximal 9‘ Rute oder bedacht werfend mit der kurzen 6-füssigen. Bei mir kam eine kleine Gesplisste zum Einsatz – Fliegenverluste konnten wir ja am Abend bindenderweise wieder ausgleichen!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/07/gacka.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-220" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/07/gacka.jpg" alt="gacka" width="512" height="384" /></a></p>
<p style="text-align: center;margin-bottom: 0cm"><em>"Fish-on" an der Gacka</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify">Zu guter Letzt möchte ich noch die Gacka – einen typischer Kreidefluss – erwähnen. Er liegt ca. 90 Fahrminuten von Belo entfernt. Die Gacka fliesst grösstenteils offen durch freies Wiesland. Ihre Tiefe liegt zwischen einem und zehn (!) Metern. Auch hier: Klarer geht’s nicht – ein Benchmark für jeden Schnapsbrenner! Im Wasser finden sich etwa 20 verschiedene Pflanzenarten (der eine oder andere Hänger muss also in Kauf genommen werden). Die Uferzonen sind geprägt von grosszügigen unbewirtschafteten Zonen, welche die verschiedensten Pflanzen und Insekten beherbergen. Besonders fasziniert haben mich auch die weiten Flächen mit wilder Minze – im Sommer ein intensives Geruchserlebnis. Der Nachteil dieser Uferzonen ist, dass sich hier vor allem beschwerte Nymphen gerne verhängen. Um’s gleich vorwegzunehmen: Ich habe an diesem Tag den Herrgott ein paar Mal um eine HRH Nymph &amp; Dry gebeten. Eine 5er Rute um 10 Fuss macht einem das Fischerleben an der Gacka um einiges leichter (Wurfhöhe und präzises Führen der Nymphe)!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/07/fliegenfischen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-225" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/07/fliegenfischen.jpg" alt="fliegenfischen" width="512" height="384" /></a></p>
<p style="text-align: center;margin-bottom: 0cm"><em>Jürg, Dani und Mislav in der Kupa</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify">Das Wasser weist im Sommer eine Maximaltemperatur von 10°C auf; im Winter werden 7.5°C gemessen – die Fische danken es! Wir befischten den obersten Teil der Gacka – das Revier A. Das sehr nahrungsreiche Gewässer beheimatet dort Regebogen- und Bachforellen sowie im obersten Abschnitt Äschen. Das Fischwachstum ist beeindruckend und die Regenbögler wachsen hier zu kapitaler Grösse heran. Wenn man ihnen vom Ufer aus beim Fressen zuschaut geht der Puls deutlich nach oben. Die besten Fangzeiten sind im Sommer frühmorgens bis etwa 10 Uhr, sowie ab 17 Uhr bis man buchstäblich nichts mehr sieht. Die ganz Grossen überlistet man nur mit der präzis geführten Nymphe, wobei die Wahl des Musters entscheidend ist. Am Abend beginnen dann auch die Regenbögler zu steigen und mit der subtil präsentierten, kleinen CDC lassen sich Exemplare bis gut 50cm auch von der Trockenen verführen. Der Abendsprung an der Gacka war für mich nebst dem Fischen im Nationalpark der Höhepunkt unserer Reise. In kurzer Zeit fing ich (ohne je zu hetzen!) 9 schöne, dicke und kampfstarke Fische mit der Trockenfliege, wobei die grössten über 45cm waren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/07/fish.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-219" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/07/fish.jpg" alt="fish" width="512" height="384" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify">Zusammenfassend kann ich nur nochmals wiederholen – die Kroatienwoche übertraf unsere Erwartungen: Die rauhe Schönheit der Landschaft, die Vielseitigkeit der nahe zusammen liegenden Gewässer, der exzellente Fischbestand sowie die ehrlich gefühlte Gastfreundschaft und das zu einem sehr vernünftigen Preis begeisterte uns – ich denke wir werden nicht zum letzten Mal dort gewesen sein!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="justify">Markus A. Angst</p>
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		<title>Erster Lachs 2010 in Irland</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 12:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lachsfischen]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl auf der Insel ebenfalls Eiseskälte herrscht gingen zum Jahresbeginn einige beherzte Angler ans Wasser und schon am ersten Tag wurde der erste Lachs des Jahres 2010 gefangen. --&#62; weitere Infos]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl auf der Insel ebenfalls Eiseskälte herrscht gingen zum Jahresbeginn einige beherzte Angler ans Wasser und schon am ersten Tag wurde der erste Lachs des Jahres 2010 gefangen.</p>
<p><strong><a href="http://www.leitrimobserver.ie/news/First-salmon-of-the-season.5957221.jp" target="_blank">--&gt; weitere Infos</a></strong></p>
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		<title>Orkla 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 14:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angelreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Lachsfischen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieber Hans-Ruedi, sind heute aus Norwegen zurückgekehrt und ich bedanke mich sehr bei Dir einerseits für solide fischereitechnische Ausbildung (Lachs auf Einhandrute #7, großer Doppelzug!!! , übrigens Stroft 0,45mm), mehr aber noch für Dein legendäres Rühreirezept. Es hat uns bei &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=154">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber  Hans-Ruedi,</p>
<p>sind heute aus Norwegen  zurückgekehrt und ich bedanke mich sehr bei Dir einerseits für solide  fischereitechnische Ausbildung (Lachs auf Einhandrute #7, großer Doppelzug!!! ,  übrigens Stroft 0,45mm), mehr aber noch für Dein legendäres  Rühreirezept.<img class="alignnone size-full wp-image-156" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2009/08/Kopie-von-P7260047.JPG" alt="Kopie-von-P7260047" width="500" height="375" /></p>
<p>Es hat uns bei Kräften  gehalten und für jetzt wieder kältere und dunklere Nächte entschädigt. War  eigentlich ganz zufrieden mit der Ausbeute, bis mein Freund Thomas dieses Trumm  von Lachs anschleppte (über 15 Kilo)!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-155" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2009/08/Kopie-von-P7310112.jpg" alt="Kopie-von-P7310112" width="500" height="667" /></p>
<p>Freue mich noch mehr  auf Dein Buch (wichtiger als noch ein Lachsbuch oder eine weitere Rute) und Euch  hoffentlich bald einmal zu treffen.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Peter</p>
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