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	<title>fliegenfischen.ch &#187; Schweiz</title>
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	<description>Hans-Ruedi Hebeisen</description>
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		<title>Höchste Auszeichnung für einen Fliegenfischer</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jan 2018 11:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegenfischerschule]]></category>
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		<description><![CDATA[Artikel veröffentlicht von Blinker.de Fliegenfischen kann ein Lebensweg, ein echter „way of life“, sein. Auch Hans-Ruedi Hebeisen ist fast sein Leben lang ein Fliegenfischer gewesen. Er wurde vor kurzem auf der Flyfair für sein Engagement ausgezeichnet. Auszeichnung für Fliegenfischer auf der &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=618">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Artikel veröffentlicht von Blinker.de</strong></p>
<p>Fliegenfischen kann ein Lebensweg, ein echter „way of life“, sein. Auch  Hans-Ruedi Hebeisen ist fast sein Leben lang ein Fliegenfischer gewesen.  Er wurde vor kurzem auf der Flyfair für sein Engagement ausgezeichnet.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2018/01/Hebeisen2.png"><img class="alignnone size-full wp-image-622" title="Hebeisen" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2018/01/Hebeisen2.png" alt="" width="785" height="519" /></a></p>
<h2>Auszeichnung für Fliegenfischer auf der Flyfair</h2>
<p>Anlässlich  der Flyfair der INTERNATIONAL FEDERATION OF FLYFISHERS, welche in  Livingston USA abgehalten wurde, erhielt Hans-Ruedi Hebeisen im August  2017 die höchste Auszeichnung als Fliegenfischer – und dies als erster  Nicht-Amerikaner! Einige Namen seiner Vorgänger: Lefty Kreh, Joan Wulff,  Bruce Richards, Mel Krieger, Gary Borger, Steve Rajeff. Nicht allein  die Tatsache, dass Hans-Ruedi Hebeisen seit 50 Jahren professioneller  Fliegenfischen-Instruktor ist, war für die Auszeichnung ausschlaggebend.  Er hat in diesen Jahrzehnten rund 15.000 Fliegenfischer ausgebildet und  an diversen Meisterkursen seit 1980 (damals mit Hans Gebetsroither,  später mit Heidi Hebeisen) rund 250 zu Meistern ausgebildet.  Mitverantwortlich war auch sein Buch „Faszination Fliegenfischen“, ein  Fachbuch mit rund 30.000 verkauften Exemplaren, sowie seine 10  Schulfilme zum Thema Wurftechnik, welche zwischen 1983 und 2009 gedreht  wurden. Schon 1975 brachte Hans-Ruedi Hebeisen mit seiner <a href="https://www.blinker.de/angelmethoden/fliegenfischen/angeltipps/das-kleine-1x1-der-schnurklassen-beim-fliegenfischen/" target="_blank">Fliegenruten</a>-Handhaltung  neue Impulse in die Wurfszene. Sie wurde 1978 bei der Überarbeitung des  Klassikers „Erlebtes Fliegenfischen“ von Charles Ritz gebührend  eingearbeitet.</p>
<p>Mit all seinen Tätigkeiten als Fliegenfischer und  als Instruktor in Sachen Fliegenwurf-Technik hat Hans-Ruedi Hebeisen  einen wesentlichen Anteil geleistet, dass heute ein hohes  wurftechnisches Niveau praktiziert wird.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2018/01/Katalog_Hebeisen-1200x8001.png"><img class="alignnone size-large wp-image-621" title="Katalog_Hebeisen-1200x800" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2018/01/Katalog_Hebeisen-1200x8001-1024x682.png" alt="" width="640" height="426" /></a></p>
<p>Dies alles ist Grund genug, Hans-Ruedi Hebeisen einmal gebührend zu  feiern ­­– er ist übrigens Gourmet und ausgewiesener Weinexperte, der  die schönen Dinge des Lebens (Kunst, Literatur, Musik…) pflegt.</p>
<h2>Fliegenfischer-Kurse bei Hebeisen</h2>
<p>Wer  den Schweizer nun einmal kennenlernen möchte, kann dies am besten beim  Fliegenfischen tun. Er bietet Schnupperkurse bis hin zu Switch- und  Zweihand-Kurse an. Wen das Programm interessiert, kann sich dies gern  anschauen unter:</p>
<p><a href="https://www.hebeisen.ch/HRH-%C3%9Cbersicht-2018.html?pid=2-433">https://www.hebeisen.ch/HRH-%C3%9Cbersicht-2018.html?pid=2-433</a></p>
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		<title>Mit Tenkara ist Fangerfolg sicher!</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 13:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausruestung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir präsentieren Ihnen eine neue Fischereimethode genau zum richtigen Zeitpunkt. Tenkara! Lesen Sie die folgenden Ausführungen genau. In Japan, wo diese Art der, na ja, sagen wir Tipp- oder Fliegenfischerei herkommt, gibt es tausende von angelegten kleinen Bächen. Dort ist &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=548">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir präsentieren Ihnen eine neue Fischereimethode genau zum richtigen Zeitpunkt. <strong>Tenkara!</strong> Lesen Sie die folgenden Ausführungen genau. In Japan, wo diese Art der, na ja, sagen wir Tipp- oder Fliegenfischerei herkommt, gibt es tausende von angelegten kleinen Bächen. Dort ist Tenkara die Fangmethode. Wir finden diese Bedingungen zuhauf in unseren Alpen- und Voralpengebieten.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2013/04/aufmacher.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-549" title="Tenkara Fliegenfischen" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2013/04/aufmacher.jpg" alt="Tankara Fliegenfischen" width="810" height="480" /></a></p>
<p>Wir, ein Team von 6 erfahrenen Fischern/Fliegenfischern, haben nun diese neue Methode 2 Jahre intensiv in den diversesten Gewässern getestet. Teilweise erlebten die Tester massive Fangerfolge und; über alles hinweg kann gesagt werden: Mit <strong>Tenkara</strong> fängt man, vor allem in den kleineren und vor allem kleinsten Gewässern ganz einfach mehr Forellen. Gerade in dieser Art Gewässer ist es garantiert die beste Fangmethode und – man wundert sich, wie oft man dort auch relativ Kapitale antrifft. Ganz besonders gut fing das Team auch in Wiesenbächen und optimale Fangerfolge konnten auch in kleineren Wehren von Flüssen verzeichnet werden.</p>
<p>Wir demonstrieren Ihnen die Tenkara-Fischereimethode jederzeit direkt hinter unserem Ladengeschäft, sind aber auch sicher, dass die Ausführungen auf unserer Homepage genügen. Die Einfachheit der Ausführung ist einer der 10 Gründe, warum man mit Tenkara mehr Fische fängt.</p>
<h3><strong><a title="HRH Fishing Hebeisen - Tenkara" href="http://www.hebeisen.ch/index.php?pid=3-45-172" target="_blank">&gt;&gt; weitere Informationen zu Tenkara</a> </strong></h3>
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		<title>Senioren Casting Weltmeisterschaft 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 08:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 20. bis 25. September fanden in Castellon an der Ostküste Spaniens die 5 Senioren Casting´Weltmeisterschaften statt, an welchen die 70 weltbesten Senioren teilnahmen. Selbst  Werfer aus den USA, England und Japan fehlten nicht. Die Schweiz war mit Peter Hässig, &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=447">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/10/IMGP3269.jpg"></a><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSC_0106.jpg"></a></dt>
</div>
<p class="wp-caption-dd"><span style="color: #0000ff; font-size: small;"><span style="color: #000000;"><strong>Vom 20. bis 25. September fanden in Castellon an der Ostküste Spaniens die 5 Senioren Casting´Weltmeisterschaften statt, an welchen die 70 weltbesten Senioren teilnahmen. Selbst  Werfer aus den USA, England und Japan fehlten nicht. Die Schweiz war mit Peter Hässig, Gerhard Lussi und H.R. Hebeisen vertreten.</strong> </span></span></p>
<div id="attachment_448" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSC_0081.jpg"><img class="size-full wp-image-448" title="DSC_0081" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSC_0081.jpg" alt="Das Swiss-Team: HRH, Peter Hässig und G. Jimbo Lussi" width="640" height="426" /></a><p class="wp-caption-text">Das Swiss-Team: HRH, Peter Hässig und G. Jimbo Lussi</p></div>
<p>Peters Rücken erlaubt nur noch das Präzisionswerfen, dafür hatte er Zeit HRH bei „Fliege Distanz“ zu coachen, es reichte immerhin zum 6. Rang. Auch Peter erreichte diesen Platz in der Disziplin „Gewicht Präzision“, während G. „Jimbo“ Lussi beim Gewichts-Skish mit 100 Punkten die Goldmedaille gewann und dazu Silber im Allround Klassement.</p>
<div id="attachment_450" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSC_0099.jpg"><img class="size-full wp-image-450" title="DSC_0099" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSC_0099.jpg" alt="" width="640" height="426" /></a><p class="wp-caption-text">Fliege Distanz Einhand</p></div>
<div id="attachment_469" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/10/IMPG_3250.jpg"><img class="size-full wp-image-469" title="IMPG_3250" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/10/IMPG_3250.jpg" alt="" width="640" height="426" /></a><p class="wp-caption-text">Gewichtspräzision: Weltmeister Jimbo Lussi Schweiz</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><img title="DSC_0106" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSC_0106.jpg" alt="" width="640" height="426" /><p class="wp-caption-text">Gewicht Präzision Arenberg</p></div>
<p>Im Vordergrund aber war für die „echten“ Senioren, das sind die, die seit Jahren oder, wie im Falle von HRH seit 4 Jahrzehnten an keiner WM mehr teilnahmen, das Treffen alter Freunde, Stichwort, wenig oder weisse Haare. Schön, die Erinnerungen, schön die Geschichten, welche die Runde machten, schön, dabei gewesen zu sein und auch schön zu wissen, dass man fachlich noch voll in der Spitze mithält. Immerhin rund die Hälfte der Teilnehmer waren nämlich aktive Caster, die direkt von den Weltmeisterschaften im tschechischen Budweis nach Spanien reisten. Umso härter, dafür schöner die Erfolge der wirklich Ehemaligen.</p>
<div id="attachment_452" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSC_0126.jpg"><img class="size-full wp-image-452" title="DSC_0126" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/10/DSC_0126.jpg" alt="" width="640" height="426" /></a><p class="wp-caption-text">HRH mit dem japanischen Team</p></div>
<div id="attachment_453" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/10/IMGP3269.jpg"><img class="size-full wp-image-453" title="IMGP3269" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/10/IMGP3269.jpg" alt="" width="640" height="414" /></a><p class="wp-caption-text">Multi Präzisionswerfen</p></div>
<p>Ich werde jedenfalls gerne in zwei Jahren wieder dabei sein und mehr als nur zehnmal eine Viertelstunde trainieren, mal sehen ob es was nutzt und wenn nicht: Die körperliche Betätigung ist für die Älteren sehr wichtig, Erfolg ebenso.</p>
<div id="attachment_449" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/10/P9200261.jpg"><img class="size-full wp-image-449" title="P9200261" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/10/P9200261.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Es bleiben schöne Erinnerungen</p></div>
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		<title>50 Jahre Casting Club Chur</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 16:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegenfischerschule]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Casting Club Chur feierte seinen runden Geburtstag am 25./26. August 2011 mit der Durchführung der Cast-On Swiss Tour, das ist ein Event im Rahmen der Förderung jugendlicher Caster. Leider spielte das Wetter nicht mit, bis in den Nachmittag hinein &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=382">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Casting Club Chur feierte seinen runden Geburtstag am 25./26. August 2011 mit der Durchführung der Cast-On Swiss Tour, das ist ein Event im Rahmen der Förderung jugendlicher Caster.</p>
<p>Leider spielte das Wetter nicht mit, bis in den Nachmittag hinein schüttete es aus Kübeln und alles konnte sich bis dahin nur in der grossen Turnhalle abspielen. Immerhin, das Turnier wurde so durchgeführt und die beiden Sieger heissen:</p>
<p><strong>Livio Simonet</strong> bei den Anfängern und <strong>Nidal Agha</strong> bei den Fortgeschrittenen. Auch ein Teil des umfangreichen Rahmenprogramms fand drinnen statt.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/08/P8270274.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-388" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/08/P8270274-1024x768.jpg" alt="Pius Derungs mit den beiden Siegern Livio Simonet und  Nidal Asgha" width="502" height="377" /></a></p>
<p><em>Pius Derungs mit den beiden Siegern Livio Simonet und  Nidal Asgha</em></p>
<p>Um die Bindewerkstatt von Toni Wagner scherte sich Jung und Alt und schaute fasziniert zu, wie Toni aus Haken, Federn und Haaren schöne Fliegen band.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/08/P8270269.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-387" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/08/P8270269-1024x768.jpg" alt="Toni Wagner führte auch Junioren in die Kunst des Fliegenbinden ein" width="502" height="377" /></a></p>
<p><em>  Toni Wagner führte auch Junioren in die Kunst des Fliegenbinden ein</em></p>
<p>Ottavio Bisaz führte vor, wie man eine gespliesste Fliegenrute herstellt und Rolf Galliard von der Firma Falk in Chur, demonstrierte, wie man Forellen und Lachse perfekt filetiert. Das Stück, das er mir offerierte bereitete ich dann abends nach der Rückkehr zu – es schmeckte prima, nach der Methode „Saumon Confit“!</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/08/P8270268.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-386" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/08/P8270268-1024x768.jpg" alt="Rolf Galliard demonstriert perfektes Filetieren von Lachsen und Forellen" width="502" height="377" /></a></p>
<p> <em>Rolf Galliard demonstriert perfektes Filetieren von Lachsen und Forellen</em></p>
<p>Die Gulaschkanone und der Grill musste halt mit grossen Schirmen abgedeckt werden, was der hohen Qualität der Gerstensuppe keinen Abbruch tat. Ein Lob der Küchenmannschaft sei hier ausgesprochen.</p>
<p>Als endlich die Sonne erschien gab ich eine Demonstration zum Thema „Perfektes Fliegenwerfen“, was laut dem Feedback offenbar gut ankam. Die prominenten, anwesenden Caster aus der Schweiz (Lussi, Kläusler) und Österreich (Hochwartner, Meindl, Gattermeier) zeigten echten Spitzensport in Sachen Weit- und Zielwerfen mit Gewichten und mit der Fliege. Dass auch Casterdamen Weiten mit dem Fliege Distanz Einhandgerät erreichen, von denen normale Fliegenfischer nur träumen können, zeigte Alena Kläusler mit einem 50-Meter-Wurf. Olaf Schulz, der Schweizer Nationaltrainer leitete diesen Teil der Party, die zum Schluss doch noch von einigem Sonnenschein begleitet wurde.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/08/P8270260.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-385" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/08/P8270260-1024x768.jpg" alt="Ottavio Bisaz, HRH und Toni Meier" width="502" height="377" /></a></p>
<p><em>Ottavio Bisaz, HRH und Toni Meier</em></p>
<p>Am Vorabend organisierte der CCC unter der Leitung von Pius Derungs einen lässigen Abend im Felsenkeller, dem Vereinslokal der Clubs. Dort traf ich seit Jahrzehnten wieder einmal Dr. Toni Meier, der damals 1968 die WM in Lenzerheide organisierte und diese WM mit vielen Franken sponserte und man kann sich vorstellen, was da an guten, alten Geschichten aufgewärmt wurde! Toni Meier hat übrigens damals als „First Vice President“ der I.C.F. von Beginn weg die Verhandlungen mit der C.I.P.S. geführt, welche letztendlich zum Zusammenschluss der beiden Weltverbände des Casting Sports führte.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/08/DSC_0169.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-383" title="DSC_0169" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/08/DSC_0169.jpg" alt="" width="314" height="209" /></a></p>
<p><em>Im Felsenkeller: Wie immer wurde es sehr spät.</em></p>
<p>Bei gutem Wein, sowie Käse, Bündner-Salsiz und feinstem Trockenfleisch, wurde bis spät nach Mitternacht gute Story um gute Story nachgereicht. Allerdings auch von etwas Wehmut begleitet, wenn man nach Diesem und Jenem fragte und die Antwort folgte, dass der dann und der andere etwas später abberufen wurde; Stichwort Bliesmi, Joggi, Arno, Willi, Fritz und wie sie alle hiessen. Ein Hinweis mehr, dass man heute, heute und wirklich, ich meine heute, am Leben teilnehmen soll! Forget all the troubles around.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/08/DSC_0176.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-384" title="DSC_0176" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/08/DSC_0176.jpg" alt="" width="314" height="209" /></a></p>
<p><em>Wiedersehen mit Toni Meier nach Jahrzehnten, welch eine grosse Freude</em></p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich allen die das lesen, noch schöne Stunden am Fischwasser und – wenn Ihr einen Casting Club findet, der Euch aufnimmt. Reiht Euch ein, es kann nur Euer Vorteil sein. Casting Sport kann man auch so betreiben, dass man einfach mittrainiert und nur im Rahmen der Clubturniere mitmacht. Ihr hättet allein sehen sollen, wie junge Damen die Ziele sehr gut trafen (Häner Schwestern) da können sich Fischer, die meinen, gut werfen zu können, gleich noch eine Schnitte abschneiden.</p>
<p>H. R. Hebeisen</p>
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		<title>Der Doubs stirbt – eine Katastrophe!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 11:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Doubs]]></category>
		<category><![CDATA[Fischsterben]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Flyfisherman Markus und durch Michel Baumann sind wir erneut auf die enormen Missstände am Doubs aufmerksam gemacht worden. Michel Baumann und andere Freunde des Doubslaufes kämpfen mit enormem Einsatz für die Bekanntmachung der Katastrophe am Doubs: Guten Tag Herr &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=264">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Durch Flyfisherman Markus und durch Michel Baumann sind wir erneut auf die enormen Missstände am Doubs aufmerksam gemacht worden. Michel Baumann und andere Freunde des Doubslaufes kämpfen mit enormem Einsatz für die Bekanntmachung der Katastrophe am Doubs:</strong></p>

<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=271' title='verpilzter_fisch_0710'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/02/verpilzter_fisch_0710-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="verpilzter_fisch_0710" title="verpilzter_fisch_0710" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=272' title='forelle_pilz_jan2011'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/02/forelle_pilz_jan20111-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="forelle_pilz_jan2011" title="forelle_pilz_jan2011" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=273' title='forelle_sept2010'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/02/forelle_sept20101-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="forelle_sept2010" title="forelle_sept2010" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=274' title='forelle_tot_laich_jan11'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/02/forelle_tot_laich_jan111-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="forelle_tot_laich_jan11" title="forelle_tot_laich_jan11" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=275' title='forellen_jan11'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/02/forellen_jan111-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="forellen_jan11" title="forellen_jan11" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=276' title='forellen_verendet_jan2011'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/02/forellen_verendet_jan20111-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="forellen_verendet_jan2011" title="forellen_verendet_jan2011" /></a>

<p>Guten Tag Herr Hebeisen</p>
<p>Ich bin ein besorgter Fliegenfischer und kenne den Doubs im Kanton Jura seit vielen Jahren. Wir haben seit 2007 einen markanten Schwall und Sunkbetrieb am Doubs was für die Fische und den ganzen Ökologischen Lebensraum höchst problematisch ist.</p>
<p>Im Juni 2010 wollte ich in meinem Ferienhaus in Soubey meine Ferien verbringen was ich aber am Wasser gesehen habe war eine Katastrophe, jede Stelle die ich aufsuchte sah ich verpilzte Doubsforellen und Äschen. Ich diskutierte mit vielen Fischerkollegen die das gleiche beobachten, darauf entschloss ich mich meine Ferien abzubrechen und machte auf meiner Heimfahrt einen kurzen Halt in St.Ursanne um im Office des eaux et de la protection de la nature Amtsleiter Christophe Noèl über das beobachtete zu informieren.</p>
<p>Herr Noèl erklärte mir das sie Bescheid wüssten und ich nicht der erste sei der das Office des eaux informierte. Des weiteren erklärte er mir, dass es sich wahrscheinlich um einen Parasiten Namens Saprolegnia handle, der die Erkrankung der Fische verursacht. Diese Aussagen beruhigten mich nicht, darauf entschloss ich mich ein Mail an Daniel Luther, Chefredaktor der Fischerzeitung Petri-Heil, zu senden der einen Bericht von mir mit Fotos in der nächsten Ausgabe veröffentlichte über das Fischsterben am Doubs.</p>
<p>Anfang September war ich nochmals einige Tage in Soubey und habe am Doubs keine verpilzten oder kranken Fische gesehen. Darauf dachte ich mir, dass sich die Fische wieder etwas erholt haben. Leider habe ich mich getäuscht. Diese Woche hatte ich ein längeres Telefongespräch mit einem guten Fischerkollegen der mir nichts Gutes berichtete. Er war an der GV der Fischervereinigung Franco-Suisse, wo Präsident Christian Tribolet die Mitglieder informierte, was am Doubs wiederholt abläuft.</p>
<p>Was er erzählte war eine Katastrophe! Die Verpilzung der Fische ging ab Ende September wieder los und hatte ihren Höhepunkt im November während der Laichzeit der Doubsforelle, wo die Fische sowieso geschwächt sind. Des Weiteren erklärte er, dass der Äschen-Bestand praktisch vernichtet sei!</p>
<p><a href="http://www.martial-bourquin.com/article-doubs-franco-suisse-de-nouvelles-mortalites-piscicoles-65164723.html" target="_blank">- Bericht von Christian Tribolet</a></p>
<p>Christian Tribolet hat bei allen zuständigen Organisationen um Hilfe gebeten, um diese ökologische Katastrophe zu meistern. Ich möchte an dieser Stelle meine Fassungslosigkeit zum Ausdruck bringen; mir geht es nicht nur um das Fischen sondern um das ganzheitliche in dieser wunderschönen Region mit ihrer einzigartigen Doubsforelle, die jetzt unwiederbringlich vom Aussterben bedroht ist. Ich möchte an dieser Stelle nichts unversucht lassen um den Fischen und dem Doubs in irgendeiner Form zu helfen, wenn dies überhaupt noch möglich ist. Ich bin es diesem Gewässer einfach schuldig, wo ich seit meiner frühesten Jugend bis heute so tolle Stunden verbringen konnte.</p>
<p>Meiner Meinung nach haben es die Wasserkraftwerksbetreiber und die Landwirtschaft nun fast geschafft unser letztes Top-Gewässer in der Schweiz zu vernichten. Und nichts passiert! Was für eine Schande und es ist keine Rettung in Sicht, es ist eine gewisse Ohnmacht die man verspürt.</p>
<p>In diesem Sinne danke ich Ihnen und hoffe, dass Sie auch was in Bewegung bringen können.</p>
<p>Ich bin selber im Fischerverein L'Apron Mitglied, bin mir auch bewusst, dass es andere ökologische Probleme in der Schweiz gibt. Aber der Doubs sollte doch auch von nationalem Interesse sein. Ich habe innerhalb meines Fischervereins kein Mandat und handle deshalb als Privatperson. Ich bin auch in engem Kontakt mit Pro Natura / Sektion Jura und anderen Organisationen.</p>
<p><strong>Es ist wirklich ein letzter Hilferuf für den Doubs und seine wunderschöne Region!!!</strong></p>
<p>Mit freundlichen Petri Grüssen</p>
<p>Michel Baumann</p>
<p>PS: Zu diesem Thema wurden schon Interpellationen im Nationalrat eingereicht von Dominique Baettig (09.03.2009) und von Francine John-Calame (16.06.2010) !</p>
<h2><strong>Weitere Informationen:</strong></h2>
<p><a href="http://www.fliegenfischen.ch/blog/Doubs_Katastrophe/Bericht_Petri_Heil_0311.pdf">- Bericht im Petri Heil</a></p>
<p>Nachfolgend Dokumente von verschiedenen Organisationen, die für den Lebensraum Doubs kämpfen (Quelle Flyfisherman Markus):</p>
<p>- <a href="http://www.fliegenfischen.ch/blog/Doubs_Katastrophe/MemoireAffluentDoubsNPRleger.pdf" target="_blank">Projekt von Pro Natura und der Féderation pour le Doubs:</a><br />
dieses wurde anscheinend vom Kanton Jura intensiv bekämpft!</p>
<p>- <a href="http://www.fliegenfischen.ch/blog/Doubs_Katastrophe/Com_presse_Menaces_Doubs_Franco-Suisse_25juin2010.pdf" target="_blank">Pressecommuniqué<br />
</a>verschiedener schweizerischer und französischer Organisationen</p>
<p>- <a href="http://www.fliegenfischen.ch/blog/Doubs_Katastrophe/wasserstandsschwankungen_doubs2008.pdf" target="_blank">Wasserstandsschwankungen Doubs bei Ocourt im 2008:<br />
</a>täglich über 60cm, einfach viel zu viel!</p>
<p>Auch der Bund unternimmt kaum etwas gegen exzessiven Schwall- / Sunkbetrieb des Staudammes Châtelot am Doubs  im Kanton NE. Lediglich wurde ein Katalog aufgenommen, der vielleicht dann mal  irgendwann zu einer Vereinbarung zwischen den betroffenen Betreibern der  drei Kraftwerke und den Behörden beider Staaten führen könnte.  Nachlesen kann man das als Antwort auf eine Anfrage von Nationalrat  Bättig im März 2009 zum Thema<br />
- <a href="http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20091007" target="_blank">"Restwassermengen am Doubs".</a></p>
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		<title>IMAGO Show 8.-10. April 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 09:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 8. - 10. April 2010 fand die IMAGO-Show statt. Bei gutem Wetter, Wurst und Bier hatten unsere Kunden die Möglichkeit, alle Produkte der neuen Marke IMAGO zu testen. Die Experten John und Alex aus Schweden standen mit Rat und Tat &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=177">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. - 10. April 2010 fand die IMAGO-Show statt. Bei gutem Wetter, Wurst und Bier hatten unsere Kunden die Möglichkeit, alle Produkte der neuen Marke IMAGO zu testen. Die Experten John und Alex aus Schweden standen mit Rat und Tat zur Seite. Hier ein paar Bilder der Show:</p>

<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=178' title='P4080527'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/04/P4080527-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P4080527" title="P4080527" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=179' title='P4080531'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/04/P4080531-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P4080531" title="P4080531" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=180' title='P4080521'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/04/P4080521-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P4080521" title="P4080521" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=181' title='P4080529'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/04/P4080529-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P4080529" title="P4080529" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=182' title='toess.01.2010'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/04/toess.01.2010-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="toess.01.2010" title="toess.01.2010" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=183' title='toess2010'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/04/toess2010-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="toess2010" title="toess2010" /></a>

<p>Am Sonntag traff sich das Hebeisen-Team und die IMAGO-Crew zum gemeinsamen Fischen an der Töss.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/04/toess2010.jpg"></a></p>
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		<title>Kochbuch für Fliegenfischer? – Kochbuch von Fliegenfischer!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 15:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Faszination Tafelfreuden“ hat voll eingeschlagen. Die Leser des Blogs von Fliegenfischen.ch interessieren sicher die Hintergründe, wie dieses Buch entstand und warum dieses Buch geschrieben wurde. Und wer sind die Menschen, die HRH dabei halfen, ein so schönes Buch zu schreiben? &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=169">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;margin-bottom: 0cm"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2009/12/aufmacher_kochbuch.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-170" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2009/12/aufmacher_kochbuch.jpg" alt="aufmacher_kochbuch" width="507" height="317" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">„Faszination Tafelfreuden“ hat voll eingeschlagen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Leser des Blogs von Fliegenfischen.ch interessieren sicher die Hintergründe, wie dieses Buch entstand und warum dieses Buch geschrieben wurde. Und wer sind die Menschen, die HRH dabei halfen, ein so schönes Buch zu schreiben?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Logisch Fliegenfischer!</p>
<p>Es war in Garmisch-Partenkirchen, im Oktober, anlässlich der Fliegenfischerkurse 2008, als wir abends gemütlich zusammen sassen, was wir an den Fliegenfischer-Events öfters tun. Man hatte schliesslich gut gegessen und gut getrunken, wie halt immer und schon seit jeher an der Hebeisen-Fliegenfischer-Schule.</p>
<p>Jörg von Thurn sass in der Runde, er ist unser Gastgeber im Hotel "Bavaria", ein Feinschmecker und natürlich Fliegenfischer – und Herr über die raren Lizenzen im Privatgewässer an der Loisach. Michael Lehner war dabei, Fliegenfischer und Journalist aus München. Er half mir schon entscheidend, das Buch „Faszination Fliegenfischen“ zu einem Erfolgstitel zu machen. Und Walter Kümin, der Fliegenfischer und Mediendesigner aus Zürich, er war schon für die Grafik des ersten Erfolgstitels verantwortlich. Martina von Thurn sollte das eine oder andere Aquarell dazu malen.</p>
<p>So warf ich in die Runde, dass man doch wieder einmal etwas in dieser Richtung machen könnte; und dass ich schon eine ganze Anzahl Notizen über meine Fischer- und Jagdreisen in alle Welt parat hätte, auf denen ich logisch immer und überall auch Kochrezepte sammelte.</p>
<p>Also war bald einmal beschlossen: Der HRH schreibt ein Buch, in welchem er über seine Abenteuer in aller Welt erzählt und dabei die kulinarischen Ab- und Ausschweifungen besonders würdigt. Dieser eine Teil des Buches soll mit praktischen Tipps aus Küche und Keller ergänzt werden und der dritte Teil soll eine Aufbereitung seiner besten Artikel zum Thema „Küche und Keller“ in seinen PETRI NEWS werden.</p>
<p>Mache ich doch locker dachte ich mir und dann kam mir auch noch ein Autounfall zu Hilfe. Drei Tage später rammte mich eine Dame mit 60 ungebremst von hinten und warf meinen Wagen auf den nächsten und diesen auf den übernächsten. Die Untersuchungen im Spital ergaben keine wesentlichen Verletzungen am Hals, im Rücken und den Innereien, aber einige angequetschte Rippen von den Sicherheitsgurten reichten, um HRH für rund zwei Monate sehr ruhig zu stellen. Grad richtig, um zu Hause am Computer das Buch zu schreiben.</p>
<p>Im Februar 2009 trafen wir uns dann wieder in Bayern, in Eschenlohe, und in mehrwöchiger Klausur war das Buch „fertig“. Nur, es war schon klar, dass der dritte Teil mit den Kochkolumnen dran glauben musste. Und als dann im Sommer die Grafik stand, war klar, dass der Schinken über 400 Seiten hätte, wenn auch noch die Abenteuer in aller Welt eingebaut sind. Die Logik daraus wurde bald klar: Es muss einen zweiten Band geben. Dieser steht eigentlich schon, wird aber nun wegen des Neukonzeptes noch erheblich ausgebaut; vor allem die Outdoor-Küche, sowie die Fisch- und die Wildküche werden einen wichtigen Platz einnehmen.</p>
<p> Der Umfang des Erstkonzeptes nahm vor allem auch zu, weil unsere Illustrationswünsche in einem solchen Mass wuchsen, dass sich Martina ausserstande sah, unsere Wünsche zu erfüllen. Unser grosses Glück war, dass ganz in der Nähe, in Wackersberg Edith Kramer lebt. Eine bekannte Aquarell-Malerin, welche schon ein Kochbuch illustriert hat und die Lehrerin von Martina war. Sie liess sich von Beginn weg von uns Fliegenfischern begeistern und noch mehr begeistern heute die 40 ganz- und doppelseitigen Aquarelle im Buch die Leser und Leserinnen.</p>
<p style="text-align: center;margin-bottom: 0cm"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2009/12/bilder_kochbuch.jpg"><img class="size-full wp-image-171 aligncenter" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2009/12/bilder_kochbuch.jpg" alt="bilder_kochbuch" width="502" height="251" /></a></p>
<p>Eines ist auch schon klar: Im Band I werden die nationalen Teile gekürzt, auch die Grafik wird etwas gestaucht und zusammen mit den Reise-Texten aus Band II  wird eine internationale Ausgabe in englischer Sprache vorbereitet, die gemeinsam mit Band II in deutscher Sprache in rund einem Jahr erscheinen soll.</p>
<p>Ermunternd sind die bisherigen Returns, nicht nur von Kochfreunden, sondern auch von echten Kochprofis. Mehr über das Buch „Faszination Tafelfreuden“, sowie Bild- und Leseproben finden Sie <a title="Informationen" href="http://www.hebeisen.ch/itemcard.php?aid=8995&amp;itemno=KOCHBUCHLESE" target="_blank">hier.</a></p>
<p> </p>
<p><strong>Meinungen zum Kochbuch:</strong></p>
<p>Lieber HRH</p>
<p>Tatsächlich gibt es noch einen anderen HRH - nicht mit den beeindruckenden Weitwürfen von Hand ohne Fliegenrute. Chapeau! Keine Jubiläumsausgabe des "Playboy", nicht einemal der neueste "Kommissar Hunkeler" vermag mit der Spannung für nächtelanges Lesen mithalten. Ich drehe mich nun auf die andere Seite und träume von Band II.</p>
<p>Herzliche Gratulation und alles Guete!</p>
<p>Heinz Köfer, Wattwil</p>
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		<title>Gespliessten-Treff in CH-Sarnen 2009</title>
		<link>http://blog.fliegenfischen.ch/?p=158</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 15:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Gespliessten-Treff 2009 In der Schweiz, in Sarnen im Kanton Obwalden traf sich die Elite derjenigen Fliegenfischer, welche gespliesste Fliegenruten baut, zum vierten Mal. Es war, um alles auf einen Nenner zu bringen, für den Betrachter und Gourmet ein absolutes Festmahl. &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=158">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Gespliessten-Treff 2009</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">In der Schweiz, in Sarnen im Kanton Obwalden traf sich die Elite derjenigen Fliegenfischer, welche gespliesste Fliegenruten baut, zum vierten Mal. Es war, um alles auf einen Nenner zu bringen, für den Betrachter und Gourmet ein absolutes Festmahl.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Für uns, für alle Gäste stimmte einfach in jeder Beziehung ein und alles. Da darf man ruhig auch das Essen einbeziehen, ja sogar damit beginnen. Im Zentrum des Ruderclubs bereitete uns die Küche unter Federführung, heisst unter Kochlöffel-Führung von Beno Gisler und Christian Schmid die ganzen drei Tage wirklich reichhaltiges und erstklassiges Essen zu. Und auch das Damenteam, welches uns betreute verdient eine spezielle Erwähnung und einen Riesen-Applaus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Doch nun zum eigentlichen Thema. Aus vielen Ländern, also nicht nur aus der Schweiz, Deutschland und Italien, nein sogar aus den USA fanden sich die Freunde des gespliessten Rutenbaus an diesem tollen Meeting in unserer Innerschweiz.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ziel diese Meetings war, eine Gespliesste von A – Z zu bauen und zwar eine dreiteilige C.C. de France von Hardy, ein historisches Modell. Das gelang auch und es waren im Ganzen 33 Rutenbauer daran beteiligt. Ein ganz Glücklicher gewann sie dann an der Tombola. Ich ging, wie immer an solchen, leer aus, aber man kann ja nicht gar alles im Leben haben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<div class="mceTemp">
<div class="mceTemp">
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_161" class="wp-caption alignnone" style="width: 516px"><img class="size-large wp-image-161  " src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2009/09/P9260563-1024x768.jpg" alt="In lockerer Atmosphäre und bei schönstem Wetter orientierte Philipp Sicher die Gemeinschaft über das interessante Programm" width="506" height="419" /><p class="wp-caption-text">In lockerer Atmosphäre und bei schönstem Wetter orientierte Philipp Sicher die Gemeinschaft über das interessante Programm</p></div>
</div>
</div>
</div>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie an einem Ort dermassen viel „Kunsthandwerk“ betrachten dürfen. Ein Handwerk, welches sogar noch weit über den Bau gespliesster Fliegenruten hinausgeht. Ich denke da nur an die beiden Fliegenbinder aus Italien. Terenzio und sein Freund banden eigentliche „Kunst“- Fliegen – ohne Fliegenhaken (und ohne Bindestock!) – der aber kam dann am Schluss, hängend an der perfekten Imitation, noch dazu. Ich habe einige mit nach Hause genommen; Sie können sie an unserer Kaffeebar bewundern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Da gab es zum Beispiel einen Spezialisten, der einzig und allein, Achat-Leitringe für Fliegenruten baut – Stück für Stück ein „Juwel“, anders kann man gar nicht sagen. Ferdi Wenzinger bewies mit seinen gebohrten (nicht gedrehten) Hülsen Schweizer-Präzisionshandwerk und, dass man selbst einen gespliessten Kescher bauen kann! Waldemar Nowak und andere, bauen so schöne Fliegenrollen und Fliegenrollenhalter, dass man fast Angst hat, damit überhaupt fischen zu gehen.  	<span style="color: #000000">Wolfhard Schulz, übrigens ein Meisterschüler der Hebeisen Fliegenfischerschule, ist erst der zweite Rollenbauer nach Edward vom Hofe und der erste Europäer, dem es gelang, das <em>silent tension automatic drag system</em>, welches der Meister 1879 patentieren liess, nachzubauen. Eine Arbeit, an der sich u.a. auch Saracione und Bogdan die Zähne ausgebissen haben. Eine perfekte Replica dieser phänomenalen Fliegenrolle war zu bestaunen.</span> Kurt Zumbrunn zeigte, wie man aus Birkenrinden einen wunderschönen Fliegenruten-Griff baut. Jaroslav Vecko gravierte eine Hülse und die Schaukästen des Entomologen Heinz Suter liessen dem Betrachter nur ein Kopfschütteln zu ob soviel Schönheit. Vieles und Viele gäbe es noch zu erwähnen oder zu nennen. Und er belehrte mich auch aus entomologischer Sicht. Ich sei auch einer derjenigen, die bei den Lachsen ständig von „Meerläusen“ reden würde, dabei seien das keine Meerläuse, sondern Meerkrebse. Na ja, ich bat ihn, logisch, sich darüber wissenschaftlich zu äussern, was er mir versprach, ich werde das Geschriebene dann gerne in unserer Hauszeitung PETRI NEWS veröffentlichen. Bleiben Sie dran!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Bevor ich zum eigentlichen Thema komme; zuerst ein Wort zur eigentlichen Atmosphäre. Nicht die des Drumherum; die war ganz locker, entspannt und geradezu fröhlich. Ich meine die Atmosphäre des „Konkurrenzdruckes“. Der war, aber nicht im Geringsten, aber wirklich nicht im Allergeringsten zu spüren, zumindest nicht für den aussen stehenden Betrachter. Es mag ihn wohl intern geben, aber mir versicherten alle, dass hier ein Jeder einem Jeden wirklich alles zeigt, ihm hilft und jedes Geheimnis verrät. So gibt es neuerdings auch eine neue, weit besser Lackiermethode – das Geheimnis stand, für alle sichtbar, auf dem Demonstrationstisch!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<div id="attachment_159" class="wp-caption alignnone" style="width: 501px"><img class="size-large wp-image-159 " src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2009/09/P9260579-1024x768.jpg" alt="Was wurde da gehobelt und geschliffen..." width="491" height="417" /><p class="wp-caption-text">Was wurde da gehobelt und geschliffen...</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm">Kommen wir nun endgültig zum Hauptthema, nämlich dem Bau von gespliessten Fliegenruten. Was ich da an Handwerkskunst betrachten durfte, schlug mir wirklich fast den Atem aus Brust. Da könnte man echt auch (und zwar ein schönes) ein Buch darüber schreiben und es ist für mich klar, diese Gilde muss dies tun und zwar bald! Falls diesbezüglich Hilfe gebraucht wird, weiss ich wer helfen kann. Können Sie sich eine viereckige Gespliesste vorstellen? Und eine aus 7 und eine andere aus 13 Spliessen? Eine Fliegenruten-Serie stand da in 8 verschiedenen Ausführungen. Und alle, jede einzelne der Fliegenruten, welche man zu sehen bekam, welche man in die Hände nehmen durfte und die man auch auf der Wiese werfen konnte, war einfach; ich kann mich nur wiederholen: wunderschön.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Nun komme ich aber zum Wurftechnischen. Es ist ja, wie Sie sicher wissen, die Wurftechnik, das Werfen mit solchen Fliegenruten, welches mich ganz besonders interessiert. Da war es noch vor einem Jahrzehnt so, dass ein guter Teil solcher Fliegenruten nicht meinen Anforderungen bestehen konnte. Das hat sich massiv geändert. Ich habe rund drei Dutzend solcher Ruten geworfen, da war nicht eine, nicht eine einzige „Krücke“ darunter. Sicher, da waren Modelle darunter, die für meinen Geschmack vielleicht etwas zu weich waren, aber selbst die „Nudel“ von Bjarne Fries war noch schön zu werfen, da muss man halt einfach den Wurfstil anpassen. Viele Modelle waren in den Längen um 7 Fuss und kürzer für die Schnurklassen meist um 4 – 5 - 6, die letztere Klasse eher weniger. Subtilität war mehr gefragt. Immerhin; ich stellte Fliegenrollen mit der HRH WF 5.5 F zur Verfügung und sie wurden auf diversesten Fliegenruten-Typen geworfen. Auch da war die Meinung der Experten einhellig; diese Fliegenschnur passt für alle Gespliessten in diesem Bereich perfekt..</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Eine Meinungs-Änderung</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ich war viele, viele Jahre rein persönlich und logisch subjektiv überzeugt von folgender Formel: Gespliesste Fliegenruten bis zu 210 Zentimeter Länge: Ja. Über dieser Länge war für mich der „Gewichtsnachteil“ der Gespliessten zu gross um den „Ästhetikvorteil“ dieser Fliegenruten wettzumachen. Persönlich waren es immer zwei Längen, die mir persönlich sehr gefielen (und logisch heute noch gefallen) nämlich eine sportliche Gespliesste mit 192 Zentimeter und eine gemütliche Fliegenrute aus Bambus mit einer Länge von 205 cm. Von Walter Brunner mag mir auch noch die Salza 210 cm gefallen, noch besser die mit 190 Zentimeter.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Da sah ich doch über die Wiese eine besonders schöne Schlaufe, die auch kraftminimiert geworfen wurde. Ich musste dahingehen. Es war die Rute, die mich nun eines Besseren belehrte. Sie war 228 cm lang, für die Schnurklasse 4. Der Erbauer warf sie auch selbst: <strong>Robert Stroh</strong>. Nur soviel: Ich durfte auch damit werfen und ich sagte im ersten Moment nur: „Wie Butter“. Und so warf sich diese Fliegenrute auch. Sie lief dahin – einfach von selbst, es war und ich rede jetzt allein aus werferischer Sicht, aber klar gesagt: Die schönste Fliegenrute, die ich in meinem ganzen Leben je geworfen habe. Ich fragte Robert, welches Taper denn diese Rute habe und er antwortete mir aus einem Mix von bestehenden. Ich kann der Gilde nur raten, dieses Taper nachzubauen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Alle anderen anwesenden Rutenbauer mögen mich entschuldigen, wenn ich den einen von Euch hervorgehoben habe. Mein Urteil ist aus wurftechnischer Sicht, (obwohl logisch dieses Juwel mit sogar noch gespliesster Hülsenverbindung auch visuell keinen Wunsch offen liess), denn Euer Handwerk kann ich ja sonst nur visuell bestaunen. Was habt Ihr doch für schöne Ruten gebaut. Seid nicht ungehalten, dass ich, nun aus visueller Sicht beurteilt, noch die Namen Wilhelm Aigeldinger und Gerd-Peter Wieditz erwähne, sie gehören ja auch noch zu den Älteren Eurer Szene. Und lasst es laut gesagt sein: Eine Jede war auch aus dieser Perspektive beurteilt oberste Spitze.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ich bin sicher, dass sich diese Szene auf dem richtigen Weg befindet, und, dass man heute in einem Jahr beim nächsten Treffen in der Nähe von Dortmund wieder solch tolles Handwerk bestaunen darf.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<div id="attachment_160" class="wp-caption alignnone" style="width: 501px"><img class="size-large wp-image-160 " src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2009/09/P9250554-1024x768.jpg" alt="Philipp Sicher und Herbi Kiser, zwei der sechs Hauptorganisatoren mit H.R. Hebeisen" width="491" height="358" /><p class="wp-caption-text">Philipp Sicher und Herbi Kiser, zwei der sechs Hauptorganisatoren mit H.R. Hebeisen</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm">Euch liebe Fliegenfischer, die Ihr zu Eurem Vergnügen allein die Fliegenruten am Wasser schwingt, rate ich dringend, Euch damit zu befassen, dass Eure dritte, vierte und schon gar die sechste zumindest eine gespliesste Fliegenrute sein könnte, sein sollte. Gerade für das Trockenfliegenfischen sind sie einfach perfekt. Und eines dabei nicht vergessen; der höhere Preis kompensiert sich nicht nur durch schöneres, vergnüglicheres Fliegenfischen, sondern vor allem auch durch die Tatsache, dass die Investition letztendlich die bessere ist, weil der effektive Wert dem bezahlten Preis weit, weit näher kommt als bei einer Kunststoff-Fliegenrute. Und, vor allem, dass sie diesen effektiven Wert auch für ewig behält.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ich bedanke mich nicht nur bei den Organisatoren, die einen fantastischen Job machten, ich bedanke mich auch ganz persönlich bei jedem Einzelnen von Euch für euren Beitrag zum Gelingen dieses Meetings.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">H.R. Hebeisen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">Diashow:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2009/09/gespliessten-treff01.swf">gespliessten-treff09</a></p>
<div style="overflow: hidden;width: 1px;height: 1px"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="color: #ff0000">Wolfhard Schulz, übrigens ein Meisterschüler der Hebeisen Fliegenfischerschule, ist erst der zweite Rollenbauer nach Edward vom Hofe und der erste Europäer, dem es gelang, das </span><span style="color: #ff0000"><em>silent tension automatic drag system</em></span><span style="color: #ff0000">, welches der Meister 1879 patentieren liess, nachzubauen. Eine Arbeit, an der sich u.a. auch Saracione und Bogdan die Zähne ausgebissen haben. Eine perfekte Replica dieser phänomenalen Fliegenrolle war zu bestaunen.</span></p>
</div>
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		<title>Hebeisen Fliegenfischerschule im Emmental</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 14:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fliegenfischerschule]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<description><![CDATA[Hebeisen Fliegenfischerschule im Emmental Auf dem Weg ins Hotel Kemmeribodenbad kontrollierte ich am frühen Freitagabend noch die 2 möglichen Grillplätze für Samstag und fand sie in bester Verfassung. Im grossen Pool neben dem ersten Grillplatz stiegen 3 Emmeforellen gierig nach &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=151">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Hebeisen Fliegenfischerschule im Emmental</h2>
<div id="attachment_152" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2009/06/blog_emmental.jpg"><img class="size-full wp-image-152" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2009/06/blog_emmental.jpg" alt="Teilnehmer Emmental" width="500" height="394" /></a><p class="wp-caption-text">Teilnehmer Emmental</p></div>
<p>Auf dem Weg ins Hotel Kemmeribodenbad kontrollierte ich am frühen Freitagabend noch die 2 möglichen Grillplätze für Samstag und fand sie in bester Verfassung. Im grossen Pool neben dem ersten Grillplatz stiegen 3 Emmeforellen gierig nach Flugnahrung. Ein gutes Zeichen für unser Wochenende, die Fische waren da und bei bester Beisslaune. Der Wasserstand war sehr niedrig, nach einer Woche Sommerwetter ohne Niederschlag, das Wasser schnapsklar, ideale Bedingungen um das Fliegenfischen in einem heiklen Gewässer zu erlernen.</p>
<p>Im Hotel wurden wir freundlich mit einem Apéro maison begrüsst. Die Zimmer wurden bezogen und man traf sich gemütlich zum weiteren Apéro in der Gaststube. Hier wurde Bekanntschaft gemacht, das Kursprogramm wurde besprochen, die Tageskarten für die Fischerei verteilt und die guten Stellen kommentiert. Einem guten Nachtessen stand nichts mehr im Wege. Das Essen war vorzüglich. Anschliessend habe ich noch den Film "The Underwater World of Trout - Feeding Lies" gezeigt und kommentiert. Der Film gibt etliche neue Erkenntnisse, die einem Fliegenfischer nicht unbekannt sein sollten.</p>
<p>Am Samstagmorgen nach dem Frühstück vom reichhaltigen Buffet trafen wir uns auf der Wiese. Nach dem Warmwerfen habe ich die wichtigsten Punkte beim Fliegenwerfen den Teilnehmern wieder in Erinnerung gerufen und mit allen die eine oder andere Wurfoptimierung einstudiert. Dass der Schlüssel zu den Zielwürfen - ich hatte zu diesem Zweck einige Ringe mit einem Meter Durchmesser ausgelegt - die vertikale Arbeitswinkelverlagerung ist, hatten wohl die wenigsten vermutet. Vertikale und horizontale Arbeitswinkelverlagerungen wurden auch geübt.</p>
<p>Anschliessend ging es ans Wasser. Neben dem Grillplatz habe ich in einem schönen langgezogenen Pool demonstriert, wie man eine Trockenfliege präsentiert und wieder sanft vom Wasser abhebt. Der Rollwurf durfte natürlich nicht fehlen, ebenso der abgestoppte Wurf. Diese Würfe wurden am Pool geübt und anschliessend waren Apéro und Grillfeuer schon bereit. Der einsetzende Regen hielt uns nicht von einem freundschaftlichen Mittagessen am Wasser ab, die Sitzgelegenheit des Grillplatzes war überdacht und so, dass niemand wirklich nass wurde.</p>
<p>Am Nachmittag verteilten sich die Teilnehmer auf die diversen Strecken der Emme um Schagnau und Kemmeribodenbad. Der Regen hatte aufgehört und hie und da zeigte sich sogar die Sonne. Ein einsetzendes Gewitter, welches schnell vorbei zog, konnte den Elan der Teilnehmer nicht bremsen. Ich konnte noch die meisten jeweils ca. eine halbe Stunde guiden und noch speziell einweisen: Trockenfliegenfischen in kleinen Pools im schnellem Wasser und Nymphenfischen (dead drift, Czech nymphing) sollten jetzt auch keine Geheimnisse mehr sein.</p>
<p>Am Abend traf man sich dann wieder zum Apéro in der Gaststube und fachsimpelte über die gefangenen oder verlorenen Fische. Während des Nachtessens stieg der Wasserstand der Emme an, das Wasser verfärbte sich braun. Dies hielt uns jedoch nicht davon ab, ein gemütliches und feines Nachtessen bei fröhlicher Ländlermusik (nebenan feierte eine Geburtstagsgesellschaft, im 1. Stock wurde Hochzeit gefeiert) einzunehmen.</p>
<p>Am Sonntagmorgen wollten fast alle nochmals auf die Wiese: Doppelzug und Bogenwürfe wollten alle kennen lernen bzw. perfektionieren. Bei strahlend blauem Himmel, entgegen allen Wetterberichten, trainierten wir auf der Wiese. Anschliessend ging es wieder ans Wasser, welches wieder eine normale Farbe angenommen hatte. Hier guidete ich nochmals einige Teilnehmer, andere mussten bereits Anfang Nachmittag den Heimweg antreten.</p>
<p>Die Fische stiegen wieder überall, manche konnten überlistet werden, andere gingen verloren und warten nun auf die Teilnehmer des zweiten Kurses im September. Den Teilnehmern hat es gefallen, mir natürlich auch. Alle waren begeistert von der Schönheit und Ursprünglichkeit der Landschaft. Die Emme hat sich von ihrer besten Seite gezeigt. Der krönende Abschluss des Wochenendes war ein gluschtiges Meringue im Kemmeribodenbad.</p>
<p>Jean-Paul Kauthen</p>
<p style="center;"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2009/06/blog_emmental_1.jpg"><img class="size-full wp-image-153 aligncenter" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2009/06/blog_emmental_1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
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		<title>Delikates aus dem Emmental</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 08:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fliegenfischerschule]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Emme ist im oberen Teil ein glasklarer Bergbach und wird, je weiter unten im Tal, breiter und breiter, je nach Wasserstand sogar zum kleinen Flüsslein. Sie hat unzählige Gumpen und Rinnen. Manche von ihnen sind nicht in der Nähe &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=79">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2008/06/img_6010.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-81" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2008/06/img_6010.jpg" alt="HRH fischt" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Die Emme ist im oberen Teil ein glasklarer Bergbach und wird, je weiter unten im Tal, breiter und breiter, je nach Wasserstand sogar zum kleinen Flüsslein. Sie hat unzählige Gumpen und Rinnen. Manche von ihnen sind nicht in der Nähe der Strasse, jedoch J.-P. Kauthen kennt sie. Er und ich waren am 1. Juni zusammen zwischen Eggiwil (Mein Heimatort) und Kemmeriboden und rekognoszierten die Möglichkeiten für Fliegenfischer-Weekends für unsere Kunden. Erfreulicherweiser anerbot er sich, im Jahre 2009 zwei solche Weekends für die Hebeisen Fliegenfischerschule durchzuführen. Delikates gibt es im Emmental nicht nur in Sachen Käse, Honig und andere Naturprodukte, sondern auch in Sachen Fischerei, welche aus diesem Grunde für Anfänger weniger bis gar nicht geeignet ist. Delikates Fliegenfischen mit feinen Vorfächern und Fliegen, anschleichen und sanfte Präzision beim Anwerfen einer steigenden oder Aufsteiger schlürfenden Forelle ist angesagt. Entschädigt wird man durch sehr interessanten Sport eine wunderschöne Umgebung und urige Unterkunft, sowie währschaftem Essen. Kemmeribodenbad, wer erinnert sich da nicht an Gotthelf? Wenn Du Interesse hast, lieber Fliegenfischer im Jahre 2009 einer der je 6 Fliegenfischer zu sein, welche mit Jean-Paul Kauthen mitdürfen, solltest Du Dich jetzt schon unverbindlich bei uns melden.</p>
<p><a href="mailto:info@hebeisen.ch">info@hebeisen.ch</a> Stichwort: Emme 2009</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2008/06/eggiwil_patent.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-89" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2008/06/eggiwil_patent.jpg" alt="Ortstafel Eggiwil / Patent HRH" width="500" height="188" /></a></p>
<h1>Auf Gotthelfs Spuren wandeln</h1>
<p>Schon lange wollte ich Hans-Ruedi Hebeisen die Emme hier im Kanton Bern zeigen. Sein Heimatort ist nämlich Eggiwil und sein letzter Besuch im Emmental liegt etliche Jahre zurück. Heute hatten wir beide Zeit und somit stand einer Verabredung für einen gemeinsamen Fischerausflug an die Emme nichts mehr im Weg.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2008/06/p6010051.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-86" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2008/06/p6010051.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Leider regnete es gestern Abend im Emmental recht heftig so, dass heute die Emme am Morgen recht braun daherkam. Wir waren deshalb nicht besonders in Eile, tranken zuerst mal gemütlich einen Kaffee und tauschten die letzten Neuigkeiten, insbesondere jene aus Irland, aus. Hans-Ruedi schwärmte von seinen herrlichen Azaleen und Rhododendren, die jetzt in seinem Estate in Connemara blühen. Das liess einen glatt neidisch werden. Irgendwann trieb es uns doch ans Wasser - man ist halt doch Fischer mit Leib und Seele - und so fischten wir an der Emme oberhalb von Eggiwil. Nymphenfischen war angesagt.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2008/06/p6010042.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-85" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2008/06/p6010042.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Einen ersten Pool befischten wir ohne Erfolg. Anschliessend kamen wir an eine der zahlreichen Schwellen, wo dann auch gleich Hans-Ruedi einen ersten Biss hatte. Zum Glück, denn "Schneider" wollten wir uns nicht in den Gasthof Bären in Eggiwil begeben. Hier verwöhnte uns der Wirt mit seinen Künsten und bei einem guten Glas Rotwein wurden weitere Pläne für den Nachmittag geschmiedet.</p>
<p>Was es denn sonst noch hier im Emmental gäbe, fragte Hans-Ruedi. Ausser den einladenden Pools mit Emme Forellen und der wunderschönen Landschaft noch viel Sehenswertes und viele Köstlichkeiten, erwiderte ich. Also machten wir uns auf den Weg nach Kemmeriboden. Hier warfen wir einen Blick in das historische Hotel Kemmeriboden-Bad und erstanden von den berühmten Meringues für unsere daheim gebliebenen Damen. Anschliessend kauften wir noch vorzüglichen Alpkäse in einem Bauernhof.</p>
<p>Schliesslich zeigte ich Hans-Ruedi noch einige meiner bevorzugten Pools. Das Wasser hatte mittlerweite wieder einen normalen Stand erreicht und die Trübung war fast verschwunden. Zeit für die Trockenfliege? In einem schönen Pool sahen wir etliche Ringe. Ich montierte hastig die Trockenfliege, der Erfolg blieb jedoch aus. Emerger, meinte Hans-Ruedi, die Fische nehmen unterhalb der Oberfläche. Fliegenwechsel und beim dritten delikaten Wurf kam eine schöne Emme Forelle zum Vorschein und nahm die Fliege. Man lernt doch noch jeden Tag hinzu, besonders wenn man den Meister neben sich stehen hat!</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2008/06/p6010058.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-87" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2008/06/p6010058.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2008/06/p6010062.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-88" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2008/06/p6010062.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Hans-Ruedi hat es Spass gemacht, mir natürlich auch. Das Emmental ist auf jeden Fall eine Reise wert, auch für jene, die ihren Heimatort nicht dort haben. Die Fischerei im oberen Teil in der Nähe von Kemmeriboden ist sehr spektakulär: schöne Pools, delikate Fliegenfischerei, zarte Fische. Hier kann der Fliegenfischer beweisen, was er drauf hat.</p>
<p>Weitere Blog Einträge unter <a href="http://www.flyfisherjournal.com/">www.flyfisherjournal.com</a></p>
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