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	<title>fliegenfischen.ch &#187; nadine</title>
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	<description>Hans-Ruedi Hebeisen</description>
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		<title>Die Eigendynamik und der Einfluss des Drehimpules</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2017 13:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fliegenfischerschule]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegenrute]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zusammenarbeit auf dem Gebiet Wurftechnik mit Tobias Hinzmann, einem  Schüler aus der nächsten Generation, war und ist heute noch äusserst  fruchtbar. Nicht nur, weil Tobias sicher wurftechnisch zu den Cracks der  Szene gehört, sondern vor allem auch, weil wer, als studierter  Bauingenieur gewisse technische Abläufe präziser formulieren kann. Das  hat sich besonders bei den Dreharbeiten zum Film <a href="http://hebeisen.ch/itemcard.php?itemno=33333&amp;">„Perfektes Fliegenwerfen“</a>,  also besonders wichtig herausgestellt. Es ist der massgebende Film der  Fliegenwurf-Szene, übrigens in Deutsch und in Englisch auf dem Markt.</p>
<p>Als professioneller Fliegenwerfer, übrigens seit 50 Jahren, spürt man  logisch beim Ablauf eines Fliegenwurfes, was da so abläuft. Allein, was  und wie es zu formulieren ist, ist nicht so einfach. Das erlebte ich zum  ersten Mal anfangs der 90erJahre des letzten Jahrhunderts, als ich das  Buch <a href="http://hebeisen.ch/itemcard.php?itemno=35852">„Faszination Fliegenfischen“</a> schrieb und auch beim Drehen des 9. und vorletzten Schulfilmes <a href="http://hebeisen.ch/itemcard.php?itemno=23190">„Faszination Fliegenwerfen“</a>.</p>
<p>Dieser Schulfilm wäre nicht perfekt geworden ohne eben halt die  perfekten Formulierungen in Sachen technischer Ablauf aller gezeigten  Fliegenwürfe.</p>
<p>Wie Tobias in seinem neuesten Aufsatz schreibt; die Eigendynamik hat  mich seit vielen Jahren fasziniert, weil sie meines Erachtens der  zentrale Punkt des kraftminimierten Fliegenwerfens ist. Sie könnte aber,  beim Fliegenwerfen nicht funktionieren, ohne, dass das Gerät, sprich  die Fliegenrute, einen Beitrag zum mehr oder weniger guten Gelingen  eines Fliegenwurfes beiträgt. Ich habe das vor allem auch in meinem <a rel="prettyPhoto" href="http://hebeisen.ch/pdf_flash/Compendium_2014_New/index.html?iframe=true&amp;width=1220&amp;height=800">„Compendium 2“</a> mit dem Artikel „Die Biegung der Fliegenrute“ zum Ausdruck gebracht.</p>
<p>Tobias Hinzmann hat mit seinem Werk <a href="http://hebeisen.ch/HRH-Perfektes-Fliegenwerfen.html?pid=3-11-123-389">„Experimentelle Untersuchungen  zur Biegung der Fliegenrute“</a> die These ausführlich und unwiderlegbar bewiesen.</p>
<p>Liebe Leser dieser Webseite, studieren Sie die Zeilen der Gastkolumne  genau. Lesen Sie auch das Werk von Tobias über die experimentellen  Untersuchungen von ihm und vor allem: Sehen Sie sich den Schulfilm  „Perfektes Fliegenwerfen“, wieder und wieder an; darin sind alle  wichtigen Grundlagen für einen perfekten Fliegenwurf leicht verständlich  dargestellt.</p>
<p>H.R. Hebeisen</p>
<div>
<h2><strong>Die Eigendynamik und der Einfluss des Drehimpules</strong></h2>
</div>
<p><strong>Gastbeitrag von Tobias Hinzmann</strong></p>
<p>Als Hans- Ruedi Hebeisen mit mir zusammen im Jahre 2009 den Lehrfilm <a href="http://hebeisen.ch/itemcard.php?itemno=33333&amp;">„Perfektes Fliegenwerfen“</a> drehte, wollte er unbedingt ein Kapitel aufnehmen, welches er  „Eigendynamik“ nannte. Er war davon überzeugt, dass dies ein neues  Element des Fliegenwurfes war, von dem bisher nichts geschrieben stand.</p>
<p>Die Szenen zum Kapitel „Eigendynamik“ waren relativ schnell abgedreht –  die Beschreibung dieses Kapitels hingegen dauerte umso länger. Es  stellte sich als grosse Herausforderung heraus, die Wirkungsweise der  „Eigendynamik“ verständlich zu beschreiben.  Ich weiss noch, wie ich mir  eine Nacht um die Ohren schlug, um einen Text zu finden und mit Hans-  Ruedi abzustimmen, der uns am besten gefiel.</p>
<p>Wird der Begriff „Eigendynamik“  in seine beiden Wörter „Eigen“ und  „Dynamik“ zerlegt, zeigt sich eine gute und genauere Umschreibung:  „Eigen“ steht dafür, dass unsere Fliegenruten etwas von sich aus zum  Wurf beitragen können. Und „Dynamik“ steht dafür, dass dieser Beitrag  der Fliegenruten aus ihrer Bewegung heraus entsteht.</p>
<p>Anstelle von Eigendynamik kann auch formuliert werden, dass „die  Fliegenrute einen Beitrag zum Wurf leisten kann, wenn sie richtig in  Bewegung versetzt wird“.</p>
<p>Seit meiner Arbeit <a href="http://hebeisen.ch/HRH-Perfektes-Fliegenwerfen.html?pid=3-11-123-389">„Experimentelle Untersuchungen zur Biegung der Fliegenrute“</a> ist auch klar geworden, dass der im Kapitel F1 dargestellte Einfluss  des Drehimpulses als Energieerhaltungsgrösse die physikalische  Umschreibung der Eigendynamik ist. Die vom Werfer in den Griff  eingetragene Rotationsenergie wird deutlich besser in die Spitze  übertragen („Beitrag der Fliegenrute“), wenn der Drehimpuls als  kinetische Energie („Bewegung“) über den Verlauf der Biegung umverteilt  wird. Dies führt zu einer deutlichen Steigerung der Effizienz,  also dem  Verhältnis aus der Geschwindigkeit der Rutenspitze und Arbeit des  Werfers (Verhältnis der genutzten zur aufgewendeten Energie „output /  input“).</p>
<p>Hans- Ruedi hat schon immer die Meinung vertreten, dass die Fliegenrute  einen Beitrag zum Fliegenwurf leisten kann. „Arbeite nicht selbst,  sondern lasse die Fliegenrute arbeiten“ ist einmal mehr auch in den  Lehrfilm „Perfektes Fliegenwerfen“ eingeflossen. Natürlich kann die  Fliegenrute dem Werfer nicht alle Arbeit abnehmen - doch wird sie  richtig eingesetzt, sprich richtig gebogen, dann kann sie dem  Werfer  Arbeit ersparen, die er bei einer unbiegsamen oder „schlecht“ gebogenen  Fliegenrute zusätzlich aufbringen müsste.  Im Sinne einer besseren  Energieübertragung kann die flexible Fliegenrute arbeiten. Dies wird  u.a. in Kapitel F1 meiner Arbeit belegt.</p>
<p>Mit der Eigendynamik wurde bereits 2009 formuliert, was ich in meiner  Arbeit seit Mitte 2014 physikalisch beschrieben habe. Insbesondere mit  dem Kapitel zur Eigendynamik war der Film<a href="http://hebeisen.ch/itemcard.php?itemno=33333&amp;"> „Perfektes Fliegenwerfen“</a> seiner Zeit voraus.</p>
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		<title>Lachsfischen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 07:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausruestung]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegenfischerschule]]></category>
		<category><![CDATA[Lachsfischen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zweihand]]></category>

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		<description><![CDATA[﻿﻿Liebe Lachsfischer Für den erfolgreichen Lachsfang sind drei Dinge wichtig, das eine genauso wie das andere. Die Wurftechnik – ohne sie geht es einfach nicht, wer es noch nicht beherrscht, schaut sich den DVD „Perfektes Fliegenwerfen“, dort hat es ein &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=480">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>﻿﻿Liebe  Lachsfischer</p>
<p>Für den  erfolgreichen Lachsfang sind drei Dinge wichtig, das eine genauso wie das  andere.</p>
<ol>
<li>Die Wurftechnik – ohne sie geht es einfach  nicht, wer es noch nicht beherrscht, schaut sich den DVD „Perfektes  Fliegenwerfen“, dort hat es ein ganzes  Zweihand-Kapitel.</li>
<li>Die Taktik – zu wissen, wo die Lachse  stehen, die Wassertemperatur kennen und die Antwort auf die Frage; Wie werfe ich  den Lachs an.</li>
<li>Auftritt und Tarnung – wer laut auftritt  und sich nicht tarnt hat wenig Chancen einen Lachs zu fangen. Dann gibt es aber  noch einen 4. nicht unbedeutenden Punkt:</li>
<li>Kleine Fangtricks – Das fängt beim  richtigen Menden an und hört am Schluss vor dem nächsten Wurf auf. Und genau  über diesen (oft Match entscheidenden) Punkt handelt nun der folgende Artikel.  Ich gehe davon aus, dass ein Lachsfischer soviel englisch versteht, dass er den  Sinn dieses Artikels versteht.</li>
</ol>
<p>Ich  wünsche Euch allen eine erfolgreiche Lachsfischer-Saison 2012. Wenn Ihr Rat  braucht, sei es in Sachen Lachsgewässer, Lachsgerät oder Wurftechnik, wendet  Euch an uns, wir sind die Spezialisten. Wir haben auch neue, ganz giggerige  Lachsfliegenmuster in unserer Kollektion.</p>
<p>Petri  Heil<br />
H.R.  Hebeisen</p>
<h1 style="padding-left: 60px;"><strong>Fish before you cast</strong></h1>
<p style="padding-left: 60px;"><em>Can you please offer some advice on what to do when the fly has inished its swim and is hanging straight downstream? I'm never sure whether it's best to start retrieving it immediately, fast or slow, smooth or jerky, and so on.<br />
BILL GALES, VIA E-MAIL.</em></p>
<p style="padding-left: 60px;">What works for one fisher might not necessarily suit another. And a lot depends on position and circumstances. For example, is the water belowyou shallow, or is it deep enough to hold a fish and lively enough to swim a fly? Also, how are you presenting the fly? For example, if you've gone for a square and fast presentation with something like a Sunray or Monkey, then it would seem to make sense to keep the fly moving at pace throughout its retrieve.</p>
<p style="padding-left: 60px;">It's when you're fishing the fly comparatively slowly that you're most likely to encounter a fish that follows the fly as if unsure what to do with it. If you are in such a rush to make your next cast that you whip the fly away, you'll deny that fish the opportunity to do the decent thing...</p>
<p style="padding-left: 60px;">Imagine you've worked the fly through that productive crease at the edge of the current, and now the fly is hanging in water that may hold a fish. It might be a follower, or it might have been resting there for hours or days. Or it might by now be some distance away; still keeping an eye on the small object that was swimming in front of its nose a few seconds ago. How to tempt it?</p>
<p style="padding-left: 60px;">One possibility is simply to leave the fly hanging - supposing that the current is strong enough to keep it swimming rather than sinking to the bottom. A dressing with mobile hackles and some strands of angel hair in its soft wing or long tail will practically fish itself in these circumstances. There again, I personally haven't got the patience to do nothing for more than about five seconds - though I've seen others waiting much longer and suddenly their reel has sung. Having waited for however long a time at least long enough to ensure your cast is completely fished out - one possibility is to raise and lower the rod tip so the fly falls back then darts forward. Alternatively, there's the Scandinavian technique. Move your arm back and forth, like a player about to take a snooker shot. Perhaps we could call it "snookering". This can be more effective than raising and lowering the rod tip as it allows for greater variation. Gentle or strenuous, short or long - use your imagination...</p>
<p style="padding-left: 60px;">Finally, we start to draw in line. You might opt for fairly short and gentle draws, or a figure-of-eight retrieve. Like the auctioneer provoking one last bid with his "Going, going, gone," before bringing down his gavel. How soon you bring down the gavel - how quickly you accelerate your drawing in of the line - is up to you. Some people feel they've done enough after slowly drawing in a yard or so; others insist they get many fish by continuing to slowly draw in the running line until the back of the head, be it shooting or spey, is almost at the rod tip.</p>
<p style="padding-left: 60px;">In certain circumstances I might let the fly come on to the dangle, leave it hanging for at least a few seconds, and then start snookering it. Next I will make a figure-of-eight retrieve, merging those into some slowish draws, which I will keep going until I feel I have done enough. Only then will I start drawing in the line quickly, prior to the next cast.</p>
<p style="padding-left: 60px;">How you fish out the fly is just another of those things that reflects whether you are a fisher or simply a caster.</p>
<p style="padding-left: 60px;">Next month I shall be answering a question on choosing the best wading depths and routes. So where will that leave us? We want to have the fly fishing throughout its swim - on a straight leader at the start, and carefully worked at the end. And ensure it's swimming at the best angle, speed and depth by choosing the best wading route. If we make the effort to get these things right, our catches are bound to improve.</p>
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		<title>Fliegenfischen in British Columbia</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 13:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angelreisen]]></category>
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		<category><![CDATA[Flyfishing]]></category>
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		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
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		<description><![CDATA[Unser lieber Freund Jean-Paul Kauthen und Martin Loessner berichten über die Fliegenfischrei auf Steelhead, Lachs und Forellen... Lower Dean River Steelhead and Wild British Columbia Rainbow Trout by Jean-Paul Kauthen What the Atlantic Salmon (Salmo salar) is today to the &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=405">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #808080;"><em>Unser lieber Freund Jean-Paul Kauthen und Martin Loessner berichten über die Fliegenfischrei auf Steelhead, Lachs und Forellen...<br />
</em></span></p>
<h2>Lower Dean River Steelhead and Wild British Columbia Rainbow Trout</h2>
<h3>by Jean-Paul Kauthen</h3>
<div id="attachment_414" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/04-proudflyfisher1.jpg"><img class="size-large wp-image-414" title="04 proudflyfisher1" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/04-proudflyfisher1-1024x768.jpg" alt="proud flyfisher" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">proud Flyfisher</p></div>
<p>What the Atlantic Salmon (Salmo salar) is today to the flyfishermen and -women of Europe and the East Cost of North America, the Steelhead or anadromous form of the rainbow trout (Oncorhynchus mykiss) is to the Pacific Northwestern flyfishing addicts.</p>
<p>Dean River Steelhead are born in the River Dean in British Columbia in Canada but spend approximately half their lives in the Pacific Ocean. They reenter the Dean River through the Dean Cannel - a 100 km long fjord like inlet of the British Columbia coast - and then have to overcome the Dean River Canyon - a natural barrier located 4.5 km upstream of the Dean Channel. Since the steelhead have to face this canyon to reach their spawning grounds, the Dean River steelhead are strong, aggressive and powerful and the fish of the Lower Dean - the stretch between the saltwater of the Dean Channel and the canyon -  are known for their freshness, silver colour and stunning beauty.</p>
<p>It was these legendary gamefish that my friend Martin and I were after during the six days from August 13-18, 2011. We had booked a trip through <a href="http://www.flygal.ca/" target="_blank">FlyGal Ventures</a> and <a href="http://www.mooselakelodge.com/deanriver.html" target="_blank">Blackwell’s Dean River Lodge</a>. Our guides were April Vokey and Steve Morrow.</p>
<div id="attachment_413" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/03-deanriverlodgecabins.jpg"><img class="size-full wp-image-413 " title="03 deanriverlodgecabins" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/03-deanriverlodgecabins.jpg" alt="Dean River Lodge Cabins" width="640" height="768" /></a><p class="wp-caption-text">Dean River Lodge Cabins</p></div>
<p>How did we get to this most promising venue? First from Vancouver airport to Moose Lake Lodge by charter airplane, next from Moose Lake Lodge to the Dean by small bush airplane. Before landing in the Dean Channel, we flew over the majestic Dean River and could see the pools and stretches in the lower part that we were about to fish and that became our second home in the upcoming days: Cedar Hole, Eagle’s Nest, Upper Tidal, Bill’s, Instant Backing, Cutbank, Archeological, Ross’ Island, Slide, Boat Launch Island. Snow covered peaks, scenic Grantham Falls and quiet Dean Channel were always our marks.</p>
<p>But now let’s get to the fishing. Our boatman and guide Steve and our guide April took very good care of us. Their intimate knowledge of the water and beats we fished as well as their technical expertise were essential during our stay. We were five flyfishermen and both guides got us started and guided us every day on the different beats.</p>
<p>Right on the first day, Martin and I had to realise that our preparation regarding Spey casting was insufficient. Although we had practiced Spey casting a lot before this trip, we simply were not prepared to cast heavy sink tips (T-11 and T-14) together with large and heavy intruder flies. So this was indeed a shock on the first day. But we were able to learn fast, adapt and improve our strokes and cover the distances needed to place a fly in front of a much sought after steelhead. On the first day we thus landed some pink salmon and an occasional Coho salmon.</p>
<p>One of the most hilarious episodes of the trip took place right on the first day at our lunch break. During our picnic at Ross’ Island, Steve, one of the other participants in this week, pointed out to our guides April and Steve that there was a bear behind them. Yes, good joke, very funny. But as everybody turned around, we noticed a black bear and its cub at around 15 meters behind us. They quickly disappeared after our guides scared them off. This reminded us that we were in bear country. Every day we saw many fresh bear tracks in almost every beat and were always aware that we were being watched. Luckily no other close encounter took place. On the other hand bald eagles were almost always in sight.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/12-smallfloatplane.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-422" title="12 smallfloatplane" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/12-smallfloatplane-1024x768.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>On the second day, Martin lost a steelhead in the morning and I was lucky to land my first one in the afternoon. It was relatively small but nevertheless was a beautiful fish. On the morning of day three I then had a second steelhead. This one was larger, I was exhausted after it was released and I was trembling for a while. In the afternoon, Martin lost again a steelhead and I was fortunate to catch and release my third steelhead right below the canyon. This one was even larger than the second one, thick, long, a real beauty.</p>
<p>Blackwell’s Dean River Lodge consists of a main building with kitchen, dining room and sitting room as well as three cabins which each accommodate two guests. In the lodge we were very well taken care off by Diana and Dana who prepared delicious meals. We also enjoyed the company of Justin Blackwell who runs the lodge.</p>
<p>On day four, I started with Steve above the island and fished a deeper stretch containing large boulders with a heavy sink tip T-14. After a few casts, I was lucky and could land my fourth steelhead. Martin lost another one in the morning but was very happy to land his first steelhead in the afternoon. The ban was finally broken!</p>
<div id="attachment_420" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/10-speycasting.jpg"><img class="size-large wp-image-420" title="10 speycasting" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/10-speycasting-1024x768.jpg" alt="speycasting" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">spey casting</p></div>
<p>Steve showed me how to fish a waking fly - a sort of dry fly fished on the surface and creating a V-shape disturbance on the water surface - on day five. I was lucky to catch a Coho salmon on the waking fly, something that is rather unusual according to our guides. A little later, I was sight fishing for steelhead with April further downstream in bear country, unfortunately with no success.</p>
<p>Day six, our last day, saw Martin losing again a steelhead. I was very fortunate to catch my fifth steelhead in a riffle behind a boulder (see picture above). It was right where I had expected it to be. In the afternoon I made also the experience of loosing a steelhead after playing it for at least a minute or so.</p>
<p>The other three participants Steve, Ira and Tom, all experienced steelheaders, also caught their share of nice fish.</p>
<p>To sum up our steelhead flyfishing days, I can say that this was indeed a trip of a lifetime. Martin and I both enjoyed flyfishing for wild and fierce steelhead in stunning and unspoiled surroundings. The trip to the Lower Dean River is already an adventure. Flyfishing, flycasting, reflecting on the things that matter in life and leaving everyday life behind and just enjoying Mother Nature was an experience well worth it. Thanks to April Vokey, Steve Morrow, Justin and John Blackwell for making this happen.</p>
<p>One thing I have learned or rather has been confirmed during this trip is that flyfishing is neverending learning. In particular casting these Skagit heads or Spey lines with heavy sinking tips and flies is something I have to get into even more. I want to learn how to read steelhead water and present a fly to such a magnificent fish, of the right size, at the right speed, with the right tension, at the right depth. I want to become a steelheader!</p>
<div id="attachment_418" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/08-steelheadwater.jpg"><img class="size-large wp-image-418" title="08 steelheadwater" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/08-steelheadwater-1024x768.jpg" alt="steelhead water" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">steelhead water</p></div>
<p>After our six days of flyfishing for Lower Dean River steelhead, we took off with our pilot and guide Charley for the next two days in our small floatplane from the Dean Channel. We flew one last time over the majestic Dean River and could see the beats that we had fished the days before.</p>
<p>Charley landed the floatplane on one side of Lake Sigutiat near the outflow of the lake into the River Iltasyuko, a tributary of the Dean. This River holds a nice population of rainbow trout that migrate into the river from the lake. Since downstream there are several falls that render impossible upstream steelhead migration, we were sure that the rainbows we were about to catch were not young steelhead.</p>
<p>We started doing a few casts into the lake and soon realized that the rainbow trout were everywhere. Charley showed us the first stretches of the river and then took off for a couple of hours. Here we were alone in flyfisherman’s paradise. We started casting our dry flies into the river and soon had some fierce rainbow trout on. They fought very well, as a matter of fact, we had never and nowhere witnessed trout fighting as strongly until released. If these wild rainbow trout and the Dean River steelhead have common ancestors, then this might be an explanation why Dean River steelhead fight so well.</p>
<p>We fished downstream and could rise many fish in every pool. Many were small, some of them larger and we soon found out that the largest and strongest fish held in the heavy currents. We fished halfway to the bend that was around 500 meters downstream from the lake, decided to catch two trout for our lunch and then headed back for the lake. Here we made a fire and started to cook our trout. Their flesh had the same colour as salmon. They were delicious. What tastes better than fresh trout cooked on a fire in the midst of Mother Nature?</p>
<p>With Charley, who had returned in the meantime, we headed again downstream and explored the beats near the bend of the river. We could see dozens of trout rising and taking frantically insects from the surface and even in the air. Indeed, we saw many large stoneflies hatch and the trout tried to catch them while in the air and flying over the water. An incredible sight! This made us flyfish with relatively large dry flies.</p>
<p>Unfortunately even the best flyfishing day has to come to an end and we had to continue our flight to <a href="http://www.mooselakelodge.com/" target="_blank">Moose Lake Lodge</a> where we stayed for two nights. Moose Lake Lodge is run by John Blackwell and is an Orvis endorsed lodge. We enjoyed the hospitality of John, his family and his staff very much. This was indeed flyfisherman’s paradise.</p>
<div id="attachment_424" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/14-rainbow1.jpg"><img class="size-full wp-image-424 " title="14 rainbow1" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/14-rainbow1.jpg" alt="rainbow trout" width="640" height="498" /></a><p class="wp-caption-text">rainbow trout</p></div>
<p>After an excellent meal and a good night’s sleep, Martin was up early to place a few casts onto Moose Lake that contains a very healthy population of large wild rainbow trout. Every cast was successful and he landed one fish after the other. Then after breakfast we took off by floatplane towards Blackwater River. In the first stretch we fished, we found hardly any fish. Moreover since it was extremely difficult to walk alongside the river, we soon switched to a more promising spot.</p>
<p>Here we fished near the inflow of the Blackwater River into a lake and were luck to land again one fish after the other. Here the fish were even bigger. Casting was more difficult though since fish were out very far and since a steady downstream wind forced us to do backcasting. As the day before, we decided to make a fire and have rainbow trout for lunch. Here again, the trout we ate was delicious. We also watched a bald eagle catch a fish in the lake. This was very spectacular. These eagles are huge.</p>
<p>After lunch we took a walk and headed through the woods to another stretch. Here we were able to catch a few trout, most of them were quite small and so we decided to head back. We fished the initial stretch a second time and could land many more wild rainbow trout. Then we decided to fly back to Moose Lake Lodge and fish Moose Lake for a while. Here we had again several large fish.</p>
<p>When it was time to head back to the lodge, we realized that we had lived two incredible days flyfishing the nicest wild rainbow trout that you can imagine in complete wilderness and untouched nature. British Columbia really is a place where a flyfisherman or -woman can can live his or her dream and experience fabulous adventures.</p>
<p>Many thanks to John Blackwell for the organization and his support. We also had a great time with Charley, our pilot and guide. We very much enjoyed the flights with him. He made us discover many British Columbia beauties.</p>

<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=412' title='02 lowerdean'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/02-lowerdean-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="02 lowerdean" title="02 lowerdean" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=413' title='03 deanriverlodgecabins'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/03-deanriverlodgecabins-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dean River Lodge Cabins" title="03 deanriverlodgecabins" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=414' title='04 proudflyfisher1'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/04-proudflyfisher1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="proud flyfisher" title="04 proudflyfisher1" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=415' title='05 fighting'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/05-fighting-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="05 fighting" title="05 fighting" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=416' title='06 steelhead'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/06-steelhead-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="06 steelhead" title="06 steelhead" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=417' title='07 beartrack'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/07-beartrack-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="07 beartrack" title="07 beartrack" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=418' title='08 steelheadwater'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/08-steelheadwater-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="steelhead water" title="08 steelheadwater" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=419' title='09 proudflyfisher2'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/09-proudflyfisher2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="09 proudflyfisher2" title="09 proudflyfisher2" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=420' title='10 speycasting'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/10-speycasting-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="speycasting" title="10 speycasting" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=421' title='11 intruderfly'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/11-intruderfly-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="11 intruderfly" title="11 intruderfly" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=422' title='12 smallfloatplane'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/12-smallfloatplane-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="12 smallfloatplane" title="12 smallfloatplane" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=423' title='13 river1'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/13-river1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="13 river1" title="13 river1" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=424' title='14 rainbow1'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/14-rainbow1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="rainbow trout" title="14 rainbow1" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=425' title='15 rainbow2'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/15-rainbow2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="15 rainbow2" title="15 rainbow2" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=426' title='16 lunch1'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/16-lunch1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="16 lunch1" title="16 lunch1" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=427' title='17 flyfishing1'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/17-flyfishing1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="17 flyfishing1" title="17 flyfishing1" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=428' title='18 flyfishing2'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/18-flyfishing2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="18 flyfishing2" title="18 flyfishing2" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=429' title='19 rainbow3'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/19-rainbow3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="19 rainbow3" title="19 rainbow3" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=430' title='20 mooselakelodgecabins'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/20-mooselakelodgecabins-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20 mooselakelodgecabins" title="20 mooselakelodgecabins" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=431' title='21 river2'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/21-river2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="21 river2" title="21 river2" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=432' title='22 lunch2'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/22-lunch2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="22 lunch2" title="22 lunch2" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=433' title='23 proudflyfisher3'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/09/23-proudflyfisher3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="23 proudflyfisher3" title="23 proudflyfisher3" /></a>

<p>For more pictures check out the “My Albums” section of my website <a href="http://www.flyfisherjournal.com" target="_blank">http://www.flyfisherjournal.com</a></p>
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		<title>Rekordlachs in Westirland</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 10:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Rekordlachs in der berühmten Delphy Fishery in Westirland Unser lieber Freund Urs Leibundgut aus Zürich bricht den Delphi Rekord und fängt am 12. Juli 2011 einen 19 lbs 7 oz. Lachs mit der Nymphe. Heidi und H.R. Hebeisen besuchten am &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=350">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Rekordlachs in der berühmten Delphy Fishery in  Westirland</h1>
<h4>Unser lieber Freund Urs Leibundgut aus Zürich  bricht den Delphi Rekord und fängt am 12. Juli 2011 einen 19 lbs 7 oz. Lachs  mit der Nymphe.</h4>
<p>Heidi und H.R. Hebeisen besuchten am 6. August die Delphi  Lodge und das Management kündigte Urs Leibundgut für diesen Abend an und  zeigte uns auch das Bild vom neuen Rekordlachs. Lesen Sie die Geschichte über  den Fang und lesen Sie in den nächsten Ausgaben der PETRI NEWS auch mehr über  die Delphi Fishery, aber auch über den River Erriff (der im Juni Spitze  war) sowie die Portfinn Lodge, die auch gleich in der Nähe der Delphy Fishery  liegt. Eine sackstarke Gegend um Leenaun herum. Bleiben Sie  dran.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/08/Lachs_Delphi_01_klein2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-372" title="Lachs_Delphi_01_klein" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/08/Lachs_Delphi_01_klein2.jpg" alt="" width="504" height="378" /></a></p>
<blockquote><address>Sali Hansruedi</address>
</blockquote>
<address> Ich kam erst spät am Samstagabend an  und gleich ging es zum Fischen; ich bin mit einem Gast hier und kann mich  schlecht ausklinken.</address>
<address> Aber gerne kann ich Dir auf diesem Weg ein paar  Details zum grossen Fischgeben. Alles beginnt wohl damit, dass ich nicht  golfe, das heisst auch bei hoffnungslosem Wetter (für die fischende Zunft)  bin ich am Wasser. Dies war der Fall am 12. Juli - warm, Sonnenschein, kaum  Wolken oder Wind, tiefer Wasserstand, eigentlich hoffnungslos. Hier in Delphi  gibt es einen Flussabschnitt, der träge fliesst und immer viele Lachse hält,  der TurnPool. Dorthin ging ich um 10 Uhr nach einer erfolglosen Fischerei am  Morgen vor dem Frühstück, verzichtete aber angesichts der Bedingungen auf  die traditionelle Lachs-Fischerei stromabwärts, sondern lief langsam  vom Poolauslauf aufwärts. Wenn ich einen Lachs sehe - und er nicht  wegschwimmt -, präsentiere ich eine beschwerte Nymphe flussaufwärts, damit  sie genau auf seiner Höhe bewegungslos abdriftet. Dies tat ich ein paar Mal,  mit demResultat, dass alle angeworfenen Fische das Weite  suchten.</address>
<address> </address>
<address> </address>
<address> </address>
<address>Bereits am oberen Teil des Turn Pool angelangt, sah ich eine  Schule von rund 10 grossen Lachsen, alles Springers vom Frühjahr. Nach der  ersten Präsentation schwammen alle Lachse weg, bis auf zwei. Der kleinere  der beiden sagte nach dem fünften Versuch tschüss, nur einer blieb. Alles  was ich sehen konnte, war dass es ein grosser Fisch sein musste -  offensichtlich war er der Boss dort. Beim fünften Versuch der Präsentation  stromauf - kurzer Wurf mit 4 m Vorfach und wenig Flugschnur draussen - kam  die Nymphe perfekt auf sein Maul zu. Mit einer kleinen Kopfbewegung nahm er  die Nymphe und ich hob an. Dann schüttelte er den Kopf, kam hoch und ich sah  das Ausmass des Fisches - und dachte nur, das kommt nicht gut. Ich fische  im Sommer ein Vorfach mit einer Stärke von 12 lb. Aber ich hatte enormes  Glück im Drill, das Vorfach war am Ende zwei Mal um den oberen Teil der  Schnauze gewickelt und funktionierte so als Schock-Absorber.  Zwei Mal  verfing sich die Schnur beim Drill an Gebüschen am Ufer, einmal wickelte der  Lachs die Schnur um diverse Steine am Flussgrund - alles mit viel Glück  ohne Bruchfolge. Ein Fischer hier in Delphi brachte mir mein grosses Netz  aus meinem Auto während des Drills und ein zweiter netzte für mich dann  den Fisch nach einer gefühlten Ewigkeit von 25 Minuten.</address>
<address> </address>
<address> Der Lachs war  ein Milkner und wog 19 lb 7 oz und war 93 cm lang. Er ist somit der schwerste  Fisch seit über 40 Jahren hier in Delphi, vermutlich 1968 wurde ein Fisch von  21 lb gefangen. Dieses Jahr hatten wir im Frühjahr viele gute Fische um 18  lb, ich selber verlor auf dem Finlough anfangs Mai ein Krokodil nach rund  10-minütigen Drill, ohne den Fisch nach dem take je wieder zu sehen, nachdem  er ca. 200 Meter Backing abzog.</address>
<address> </address>
<address> </address>
<address> </address>
<address> Die Fliege ist auch noch erwähnenswert:  Pat, Nachbar's Katze! Bei Ferienabwesenheiten unserer Freunde schauen wir für  zwei Katzen im Haus, meine Belohnung dafür ist, dass ich beim Futtern die  beiden Katzen kämmen darf...  Partridge Klinkhammer-Einzelhaken Grösse 8,  Tungsten-Perle, weisse Katzenhaare als Dubbing, blaue Rippung - und da  Lachsfischen auch mit Stil zu tun hat (ich fische zum Beispiel konsequent mit  Krawatte - man(n) fängt besser, verzichte aber konsequent auf das moderne  Glitterzeugs in den Fliegen, wir fischen ja auf Lachs und sind nicht am  Karneval!) - kommen zum Schluss noch zwei blaugelbe Macaw-Fiebern als Hörner  drauf - fertig ist Killerfliege! </address>
<address> </address>
<address> </address>
<address> </address>
<address> Gerne können wir zu Hause einmal  telefonieren wegen der PN und Delphi, jetzt muss ich die von zu Hause  mitgebrachte Nespressomaschine anwerfen - und dann ruft schon wieder der  Lachs!</address>
<address> </address>
<address> Herzliche Grüsse auch an Heidi</address>
<blockquote><address>Urs<br />
</address>
</blockquote>
<blockquote><address> </address>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Rückblick EWF 2011</title>
		<link>http://blog.fliegenfischen.ch/?p=310</link>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 16:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegenfischerschule]]></category>
		<category><![CDATA[EWF]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegenfischen]]></category>
		<category><![CDATA[hebeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Wurfstile]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Durchführung der EWF in Fürstenfeldbruck am 9. und 10. April war auch im Jahre 2011 ein voller Erfolg. Bei traumhaftem Wetter trafen sich an diesen beiden Tagen weit über 2000 Fliegenfischer. Sowohl an den Ständen (z.B. Stroft, Imago, Vosseler, &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=310">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Durchführung der EWF in Fürstenfeldbruck am 9. und 10. April war auch im Jahre 2011 ein voller Erfolg. Bei traumhaftem Wetter trafen sich an diesen beiden Tagen weit über 2000 Fliegenfischer. Sowohl an den Ständen (z.B. Stroft, Imago, Vosseler, Hardy), als auch im Freien wo Wurfdemonstrationen durchgeführt wurden, war immer reger Betrieb.</p>
<p>Es traf sich, was in der Szene Rang und Namen hat: Ohne Wertung in loser Reihenfolge: Steve Rajeff, Walter Kummerow, Ronald Pasch und H.R. Hebeisen, alles aktive und ehemalige Casting Weltmeister.</p>
<p>Auch bekannte Wurflehrer wie Charles Jardin, Roman Moser, Henrik Mortensen, Hans Aigner u.a. waren anwesend und demonstrierten.</p>
<p>Interessant waren auch die Begegnungen in der gut frequentierten Gartenwirtschaft, wo man sich, meist bei einem kühlen, feinen Klosterbräu traf. Von einem Gespräch mit Roman Moser und Hans Aigner wird die PETRI NEWS später berichten, Stichwort: Wurf-Onanie. Bleiben Sie dabei!</p>
<p>Weiter führte die FFF Zertifikationen für Basic- und Master-Instructor durch. Und selbst die Kinder waren betreut, am grossen Bindetisch war immer reger Betrieb. Wir waren, wie immer, wenn in dieser Szene etwas los ist und man sich besser informieren kann, dabei. Das aufgelegte Compendium fand guten Absatz; die mitgebrachten 800 Exemplare reichten nicht.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/04/EWF.Nr_.10.-am-.4.2011-402.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-316" title="EWF.Nr.10.-am-).4.2011-402" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/04/EWF.Nr_.10.-am-.4.2011-402.jpg" alt="EWF 2011" width="480" height="320" /></a></p>
<p><em> Die E.W.F. in Fürstenfeldbruck konnte auch im Jahre 2011 überzeugen.</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><em><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/HRH_Demo_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-347" title="HRH_Demo_01" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/HRH_Demo_01.jpg" alt="" width="480" height="318" /></a></em></p>
<p><em><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/HRH_Demo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-346" title="HRH_Demo" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/HRH_Demo.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a><br />
</em></p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/04/APE_9807-Kopie_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-311" title="APE_9807-Kopie_01" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/04/APE_9807-Kopie_01.jpg" alt="" width="475" height="310" /></a></p>
<p><em>Wenn H.R. Hebeisen, Charles Jardin, Steve Rajeff, Henrik Mortensen, Hans Aigner und Roman Moser demonstrierten fanden sich jeweils hunderte von Zuschauern ein. Dies ist ein Bild von Anton Pesendorfer.</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/04/EWF.Nr_.10.-am-.4.2011-291.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-315" title="EWF.Nr.10.-am-).4.2011-291" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/04/EWF.Nr_.10.-am-.4.2011-291.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a></p>
<p><em>Links: Charles Jardin aus England trifft sich am Abend mit Steve Rajeff, den Loomis Mann aus den USA, HRH und Walter Kummerow aus Berlin, auch er ein mehrfacher Casting Weltmeister aus der Vergangenheit und heute bekannter Produzent der Angelschnur Stroft. Eine Marke die 2011 mit einem <strong>neuen, sensationellen Fliegenvorfach</strong> auf den Markt kommt. Wir haben getestet; einfach super und es ist in den nächsten Tagen bei uns im Laden und per Versand lieferbar. </em></p>
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		<title>Lachsfischen an der Skjern Å über Ostern 2011</title>
		<link>http://blog.fliegenfischen.ch/?p=327</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 12:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angelreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Lachsfischen]]></category>
		<category><![CDATA[Auen]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[hebeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Skjern Au]]></category>
		<category><![CDATA[Tommy Olinsson]]></category>
		<category><![CDATA[Zweihänder]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 12 Stunden und 1200 Kilometern nächtlicher Autofahrt durch ganz Deutschland erreichten wir am Mittwoch Morgen unser Ziel, den Zeltplatz in Skjern. An Schlafen war nicht zu denken, denn wir wollten so schnell wie möglich ans Wasser. Nach Kauf der &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=327">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 12 Stunden und 1200 Kilometern nächtlicher Autofahrt durch ganz Deutschland erreichten wir am Mittwoch Morgen unser Ziel, den Zeltplatz in Skjern. An Schlafen war nicht zu denken, denn wir wollten so schnell wie möglich ans Wasser. Nach Kauf der Karten im lokalen Flyshop machten wir uns erwartungsvoll auf.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/bild1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-329" title="bild1" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/bild1.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Die Skjern Å fliesst quer durch West-Jütland und ist im Gegensatz zu den klassischen Lachsflüssen Norwegens oder Schottlands eher ein ruhiger, grosser, mäandrierender Wiesenbach als ein reissender Strom mit Abfolgen von Rauschen und Pools.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/bild2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-330" title="bild2" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/bild2.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Die Gegend um das Städtchen Skjern war bis ins 20. Jahrhundert hinein ein sumpfiges Marschland. Mitte des 20. Jahrhunderts wurde der Unterlauf des Flusses kanalisiert, das Brachland urbar gemacht und der ehemals reiche Lachsaufstieg brach ein. Im Jahr 2002 wurde der gesamte Unterlauf renaturiert und der ursprüngliche Flussverlauf wiederhergestellt. Zusätzlich wurde ein Aufzuchtprogramm initialisiert, um den Lachs- und Meerforellenbestand zu unterstützen. Heute präsentiert sich die Skjern Å als einer der produktivsten Lachsflüsse Europas, nicht zuletzt auch aufgrund der restriktiven Entnahmepolitik. Pro Jahr darf jeder Fischer nur einen Lachs entnehmen und es besteht ein beschränktes Kontingent. Ist dieses erreicht, darf gar kein Lachs mehr entnommen werden. Auch wird viel kontrolliert, noch bevor wir den ersten Wurf gemacht hatten, durften wir einem äusserst zuvorkommenden Fischereiaufseher unsere Karten sowie die Lachslizenz zeigen. Auch die Widerhaken hatten wir vorschriftsgemäss entfernt.</p>
<p>Um nicht allzuviel Lehrgeld zu bezahlen, buchten wir bereits im Voraus für Donnerstag und Freitag Tommy Olinsson als Guide, einen bekannten Fliegenbinder und profunden Kenner der Skjern Å.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/bild4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-332" title="bild4" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/bild4.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Doch konnten wir es nicht lassen, bereits am Mittwoch den ganzen Tag zu fischen. Ausser einem Take bei Yannick tat sich aber gar nichts.</p>
<p>Am folgenden Tag trafen wir uns um 8 Uhr mit Tommy, der zuerst einmal Frühstück am Fluss zubereitete. Nach ein paar Tassen Kaffee, Brötchen etc. gings dann los mit der Fischerei. Zuvor präsentierte uns ein einheimischer Fischer seinen frühmorgendlichen Fang, einen stattlichen Lachs von etwa 6.5 kg. Wir lernten die spezifischen Standplätze der Fische kennen, die sich durchaus von den üblichen Standplätzen unterscheiden. Zudem statteten wir der Aufzuchtstation einen Besuch ab. Mittags wurde gegrillt und über erfolgversprechende Fliegenmuster philosophiert.</p>
<p>Am Abend befischten wir einen kleinen Nebenfluss der Skjern Å. Kaum zu glauben, dass in einem solch kleinen Fluss Lachse von über 15 Kilo aufsteigen. Wir fingen jedoch nur einige Junglachse und liessen das Fischen dann bleiben.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/bild5.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-333" title="bild5" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/bild5.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Da die Skjern Å in mehrere Beats unterteilt ist, entschieden wir uns, am zweiten Tag an der flussaufwärts gelegenen  Borris-Strecke zu fischen. Karten sind in unbeschränkter Anzahl für jedes Beat erhältlich. Interessanterweise hielt sich das Aufkommen an Fischern in Grenzen. Meist fischten wir alleine oder es fanden sich nur wenige andere Fischer am Fluss.</p>
<p>Wir befischten verschiedene Abschnitte intensiv, sahen einen Fisch rollen. Ansonsten tat sich nichts. Obwohl die Skjern Å nicht ein Hochwasserfluss ist, in den die Lachse nur nach intensiven Regenperioden aufsteigen, fiel der Run der Winter- und Frühlingsfische dieses Jahr aufgrund der extremen Trockenheit geringer aus als sonst. Trotzdem wurden jeden Tag einige frisch aufgestiegene Lachse gefangen, was uns motivierte, weiterzufischen.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/bild6.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-334" title="bild6" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/bild6.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Samstag und Sonntag „pickelten“ wir jeweils von Morgens um 6 Uhr bis in die Mittagsstunden hinein, aufgrund des zu schönen Wetters verbrachten wir die Nachmittagsstunden mit Fliegenbinden und Siesta. Von 16 Uhr bis 21 Uhr 30 stand Abendfischen auf dem Programm. Nicht gerade das was man gemeinhin unter Ferien versteht. Immerhin verbesserten wir unsere Wurftechnik täglich.</p>
<p>Am letzten Tag fischten wir noch einmal die untere Strecke in der Nähe des Städtchens Skjern. Aufgrund der windigen Verhältnisse und der geringen Wassertiefe dort wechselte ich am Nachmittag zur handlicheren Switch-Rute mit einer Skagit Schnur und einem schweren Sinktip. Ein Spinnfischer, der die Strecke vor uns gemacht hatte, berichtete von einem verpassten Biss und so fischten wir äusserst konzentriert. Nach etwa 30 Würfen gab es einen Ruck in meiner Schnur, ich verkneifte mir den Anhieb und auf der anderen Flussseite zeigte sich eine silberne Flanke. Ich hob die Rute an, der Haken sass und sofort zog der Lachs flussaufwärts in die Flussmitte. Mit der leichten 7 er Rute war der Drill ein recht anspruchsvolles Unterfangen, doch nach einigen Fluchten stromauf und stromab zeigte der Lachs erste Ermüdungserscheinungen. Ein anderer Fliegenfischer, der sich in der Zwischenzeit zu uns gesellt hatte, bot sich an mir bei der Landung behilflich zu sein. Dankend nahm ich an, denn an ein Stranden war beim steilen Flussufer nicht zu denken. Beim zweiten Anlauf wurde der Lachs mittels Schwanzwurzelgriff gekonnt ans Ufer befördert. 92 cm, 7,3 kg, Meerläuse, ein Prachtsfisch. An dieser Stelle möchte ich dem Helfer Harry <span style="color: #000000;">Østergaard</span> von der FFF Denmark noch einmal herzlich für seine Hilfe bei der Landung danken.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/bild8.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-328" title="bild8" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/bild8.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Nach Erledigung der Formalien, jeder entnommene Lachs muss  mittels eines Formulars und Schuppenproben gemeldet werden, wurde angestossen und gefeiert. Am nächsten Morgen traten wir die Heimreise an, mit vielen gesammelten Eindrücken und erweiterten Erfahrungen in der Lachsfischerei. Auf jeden Fall fahren wir nächstes Jahr wieder an die Skjern Å. Falls Sie weitergehende Fragen zur Fischerei in den Dänischen Auen haben, wenden Sie sich im Laden an Yannick Hartmann oder Manuel Bünzli.</p>
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		<title>Wieviele Wurfstile gibt es? Wie unterscheiden Sie sich?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 17:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fliegenfischerschule]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegenfischen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebetsroither]]></category>
		<category><![CDATA[Ritz]]></category>
		<category><![CDATA[Wurfstile]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Compendium, welches die Fragen über die Wurftechnik beantwortet. Zum Thema Fliegenfischer-Wurftechnik wird nicht allzu viel geschrieben, und das Wenige ist nur selten fachlich zutreffend begründet. Wichtig ist es, zuerst zu erkennen, was denn überhaupt einen Wurfstil ausmacht. Dass es &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=286">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Compendium, welches  die Fragen  über die Wurftechnik beantwortet.</h3>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/03/compendium_wurfstile_011.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-291" title="compendium_wurfstile_01" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/03/compendium_wurfstile_011.jpg" alt="" width="499" height="189" /></a></p>
<p>Zum Thema <strong>Fliegenfischer-Wurftechnik</strong> wird nicht allzu viel geschrieben, und das Wenige ist nur selten  fachlich zutreffend begründet.  Wichtig ist es, zuerst zu erkennen, was  denn überhaupt einen Wurfstil ausmacht.  Dass es bei all diesen  Wurfstilen eine grosse Anzahl Zwischenvarianten gibt,  welche aus der  persönlichen Veranlagung und Interpretation der Millionen von  Fliegenfischern  in aller Welt herrühren, können, ja müssen wir beiseite  lassen. Auf einen  Nenner gebracht <strong>gibt es heute 5 prägende Wurfstile</strong>,  die sich klar von einander unterscheiden. Alle sind sie, notabene, heute noch  noch aktuell.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/03/compendium_wurfstile_071.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-292" title="compendium_wurfstile_07" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/03/compendium_wurfstile_071.jpg" alt="" width="482" height="682" /></a></p>
<p>Der <strong>englische  Wurfstil</strong> ist wohl die älteste Stilart, eine Kunstfliege mit einem  Fliegengerät zu präsentieren. Dann folgt der <strong>amerikanische Wurfstil.</strong> Die Entwicklung der Fliegenfischerei auf  dem Kontinent folgte erst  später. Und im Laufe von rund fünf Jahrzehnten, ab  der zweiten Hälfte  des letzten Jahrhunderts, prägten <strong>Charles C. Ritz, Hans Gebetsroither</strong> den europäischen Stil – und als  deren Schüler Hans-Ruedi Hebeisen, der dieses Wissen als professioneller <strong>Caster</strong> weiter entwickelte  und als Wurflehrer, an Tausende von Schülern   weiter gab.  So entstanden nicht drei,  nein nur zwei neue Wurfstile.  Die Details zur Wurftechnik können Sie im Compendium nachlesen.</p>
<p>Seit   gut zwei Jahrzehnten wird auch von  einem skandinavischen Wurfstil  gesprochen. Dass es auch heute noch  wirklich Neues gibt, beweist die  italiensche Wurf-Variante <strong>T.L.T.</strong> Ich  betrachte sie vorläufig noch als Wurftechnik und nicht als  eigentlichen Stil,  vor allem auch, weil sie sich nur für einen kleinen  Teil der weltweiten <strong>Fliegenfischer-Praxis</strong> eignet. Immerhin  ist dieses <a href="http://www.hebeisen.ch/itemcard.php?itemno=WURFSTILEPDF" target="_blank">Compendium</a> die erste deutschsprachige Veröffentlichung zur <strong>T.L.T. Wurftechnik</strong>,  deren Definition  auch tatsächlich den Fakten entspricht – weil der  Autor sich logisch mit  Spezialisten dieser Wurftechnik auseinander  gesetzt hat. Und zwar praktisch. Also  am Wasser.</p>
<p>All diese Wurfstile sind im <a href="http://www.hebeisen.ch/itemcard.php?itemno=WURFSTILEPDF" target="_blank">Compendium</a> präzis  beschrieben und mit Grafiken so deutlich begleitet, dass jeder  Leser das Thema  auch wirklich versteht. So ist der Fliegenfischer in  der Lage, sich  anschliessend jenen Wurfstil auszusuchen, der für ihn  persönlich ideal ist. Es  gibt ja schliesslich auch keine Technik, die    für jede Situation der Fliegenfischerei in aller Welt die  optimale  ist.</p>
<p><strong>Dynamisches oder statisches Verkanten der Fliegenrolle</strong><br />
Bis  vor wenigen Jahren war allen absolut klar,  dass das dynamische  Verkanten der Fliegenrolle beim Rückwurf ein Wurffehler  ist, die  Begründung ist logisch: Die Fliegenrutenspitze fährt als Resultat beim   Rückwurf, aus der Vogelperspektive gesehen, eine nach aussen gerichtete  Kurve  und verhindert darum ein optimales Ergebnis. Es gibt aber nur  eine  Begründung   für diesen Wurffehler: Weil  weltweit  betrachtet die  absolute Mehrheit der Fliegenfischer beim Rückwurf die Rolle   verkantet. Und dies wiederum ist aus anatomischen Gründen ganz logisch,  weil  ein Daumenwerfer die Fliegenrolle   verkanten muss. Aber ist es  denn ein Grund, einen Fehler deshalb zu  kopieren, weil ihn so viele  Fischer machen?</p>
<p>Statisches Verkanten der Fliegenrolle ist  eine  momentane Modeerscheinung, die null Vorteile, aber mindestens zwei  gravierende  Nachteile bringt. Die präzise Erklärung dafür finden Sie  dann, wenn Sie das <a href="http://www.hebeisen.ch/itemcard.php?itemno=WURFSTILEPDF" target="_blank">Compendium</a> auch lesen.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/03/compendium_wurfstile_161.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-293" title="compendium_wurfstile_16" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/03/compendium_wurfstile_161.jpg" alt="" width="476" height="674" /></a></p>
<p><strong>Der Hammer als Leitbild</strong><br />
Ich bekomme Magenkrämpfe, wenn einer versucht,  mir plausibel zu  machen, dass ein Hammer und dessen Führung, die Logik dafür  sein  sollen, die Fliegenrute mit Daumen oben zu führen. Es scheint, dass  einige  Fliegenfischer immer noch nicht gemerkt haben, dass ein  Fliegengerät heute nur  noch rund 250 Gramm wiegt. Soviel wog früher  allein die Rolle, und dazu kamen  dann noch eine Fliegenrute und eine  Seidenschnur, die zusammen mehrere hundert  Gramm wogen. Die schwersten  Lachsgeräte vor über hundert Jahren haben wohl  gegen ein Kilo gewogen,  heute gibt es Fliegenruten aus Kohlefaser, deren  Blank  noch ganze 27  Gramm wiegt. Und  dann kommt mir einer mit dem Hammer. Pardon, aber ich  spür ihn auf dem Kopf.  Aber nicht in der Hand.</p>
<p><strong>Lesen – urteilen – mitreden</strong><br />
Ich betone in dieser <a href="http://www.hebeisen.ch/itemcard.php?itemno=WURFSTILEPDF" target="_blank">Schrift</a>, dass ich für  Gegenargumente zu  diesen Thesen völlig offen bin. Aber bitte beschränken Sie  sich auf  fachliche, sachliche Argumente und Fragen zur Wurftechnik.</p>
<p><strong>Die Schrift "Compendium Wurfstile" ansehen</strong><br />
<a href="http://www.hebeisen.ch/itemcard.php?itemno=WURFSTILEPDF" target="_blank">Clicke hier für das "Compendium Wurfstile"</a></p>
<h2><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=286#respond">Klicken Sie hier und sagen Sie uns Ihre Meinung zu diesem Thema!</a></h2>
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		<title>Der Doubs stirbt – eine Katastrophe!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 11:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Doubs]]></category>
		<category><![CDATA[Fischsterben]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Flyfisherman Markus und durch Michel Baumann sind wir erneut auf die enormen Missstände am Doubs aufmerksam gemacht worden. Michel Baumann und andere Freunde des Doubslaufes kämpfen mit enormem Einsatz für die Bekanntmachung der Katastrophe am Doubs: Guten Tag Herr &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=264">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Durch Flyfisherman Markus und durch Michel Baumann sind wir erneut auf die enormen Missstände am Doubs aufmerksam gemacht worden. Michel Baumann und andere Freunde des Doubslaufes kämpfen mit enormem Einsatz für die Bekanntmachung der Katastrophe am Doubs:</strong></p>

<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=271' title='verpilzter_fisch_0710'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/02/verpilzter_fisch_0710-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="verpilzter_fisch_0710" title="verpilzter_fisch_0710" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=272' title='forelle_pilz_jan2011'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/02/forelle_pilz_jan20111-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="forelle_pilz_jan2011" title="forelle_pilz_jan2011" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=273' title='forelle_sept2010'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/02/forelle_sept20101-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="forelle_sept2010" title="forelle_sept2010" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=274' title='forelle_tot_laich_jan11'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/02/forelle_tot_laich_jan111-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="forelle_tot_laich_jan11" title="forelle_tot_laich_jan11" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=275' title='forellen_jan11'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/02/forellen_jan111-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="forellen_jan11" title="forellen_jan11" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=276' title='forellen_verendet_jan2011'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/02/forellen_verendet_jan20111-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="forellen_verendet_jan2011" title="forellen_verendet_jan2011" /></a>

<p>Guten Tag Herr Hebeisen</p>
<p>Ich bin ein besorgter Fliegenfischer und kenne den Doubs im Kanton Jura seit vielen Jahren. Wir haben seit 2007 einen markanten Schwall und Sunkbetrieb am Doubs was für die Fische und den ganzen Ökologischen Lebensraum höchst problematisch ist.</p>
<p>Im Juni 2010 wollte ich in meinem Ferienhaus in Soubey meine Ferien verbringen was ich aber am Wasser gesehen habe war eine Katastrophe, jede Stelle die ich aufsuchte sah ich verpilzte Doubsforellen und Äschen. Ich diskutierte mit vielen Fischerkollegen die das gleiche beobachten, darauf entschloss ich mich meine Ferien abzubrechen und machte auf meiner Heimfahrt einen kurzen Halt in St.Ursanne um im Office des eaux et de la protection de la nature Amtsleiter Christophe Noèl über das beobachtete zu informieren.</p>
<p>Herr Noèl erklärte mir das sie Bescheid wüssten und ich nicht der erste sei der das Office des eaux informierte. Des weiteren erklärte er mir, dass es sich wahrscheinlich um einen Parasiten Namens Saprolegnia handle, der die Erkrankung der Fische verursacht. Diese Aussagen beruhigten mich nicht, darauf entschloss ich mich ein Mail an Daniel Luther, Chefredaktor der Fischerzeitung Petri-Heil, zu senden der einen Bericht von mir mit Fotos in der nächsten Ausgabe veröffentlichte über das Fischsterben am Doubs.</p>
<p>Anfang September war ich nochmals einige Tage in Soubey und habe am Doubs keine verpilzten oder kranken Fische gesehen. Darauf dachte ich mir, dass sich die Fische wieder etwas erholt haben. Leider habe ich mich getäuscht. Diese Woche hatte ich ein längeres Telefongespräch mit einem guten Fischerkollegen der mir nichts Gutes berichtete. Er war an der GV der Fischervereinigung Franco-Suisse, wo Präsident Christian Tribolet die Mitglieder informierte, was am Doubs wiederholt abläuft.</p>
<p>Was er erzählte war eine Katastrophe! Die Verpilzung der Fische ging ab Ende September wieder los und hatte ihren Höhepunkt im November während der Laichzeit der Doubsforelle, wo die Fische sowieso geschwächt sind. Des Weiteren erklärte er, dass der Äschen-Bestand praktisch vernichtet sei!</p>
<p><a href="http://www.martial-bourquin.com/article-doubs-franco-suisse-de-nouvelles-mortalites-piscicoles-65164723.html" target="_blank">- Bericht von Christian Tribolet</a></p>
<p>Christian Tribolet hat bei allen zuständigen Organisationen um Hilfe gebeten, um diese ökologische Katastrophe zu meistern. Ich möchte an dieser Stelle meine Fassungslosigkeit zum Ausdruck bringen; mir geht es nicht nur um das Fischen sondern um das ganzheitliche in dieser wunderschönen Region mit ihrer einzigartigen Doubsforelle, die jetzt unwiederbringlich vom Aussterben bedroht ist. Ich möchte an dieser Stelle nichts unversucht lassen um den Fischen und dem Doubs in irgendeiner Form zu helfen, wenn dies überhaupt noch möglich ist. Ich bin es diesem Gewässer einfach schuldig, wo ich seit meiner frühesten Jugend bis heute so tolle Stunden verbringen konnte.</p>
<p>Meiner Meinung nach haben es die Wasserkraftwerksbetreiber und die Landwirtschaft nun fast geschafft unser letztes Top-Gewässer in der Schweiz zu vernichten. Und nichts passiert! Was für eine Schande und es ist keine Rettung in Sicht, es ist eine gewisse Ohnmacht die man verspürt.</p>
<p>In diesem Sinne danke ich Ihnen und hoffe, dass Sie auch was in Bewegung bringen können.</p>
<p>Ich bin selber im Fischerverein L'Apron Mitglied, bin mir auch bewusst, dass es andere ökologische Probleme in der Schweiz gibt. Aber der Doubs sollte doch auch von nationalem Interesse sein. Ich habe innerhalb meines Fischervereins kein Mandat und handle deshalb als Privatperson. Ich bin auch in engem Kontakt mit Pro Natura / Sektion Jura und anderen Organisationen.</p>
<p><strong>Es ist wirklich ein letzter Hilferuf für den Doubs und seine wunderschöne Region!!!</strong></p>
<p>Mit freundlichen Petri Grüssen</p>
<p>Michel Baumann</p>
<p>PS: Zu diesem Thema wurden schon Interpellationen im Nationalrat eingereicht von Dominique Baettig (09.03.2009) und von Francine John-Calame (16.06.2010) !</p>
<h2><strong>Weitere Informationen:</strong></h2>
<p><a href="http://www.fliegenfischen.ch/blog/Doubs_Katastrophe/Bericht_Petri_Heil_0311.pdf">- Bericht im Petri Heil</a></p>
<p>Nachfolgend Dokumente von verschiedenen Organisationen, die für den Lebensraum Doubs kämpfen (Quelle Flyfisherman Markus):</p>
<p>- <a href="http://www.fliegenfischen.ch/blog/Doubs_Katastrophe/MemoireAffluentDoubsNPRleger.pdf" target="_blank">Projekt von Pro Natura und der Féderation pour le Doubs:</a><br />
dieses wurde anscheinend vom Kanton Jura intensiv bekämpft!</p>
<p>- <a href="http://www.fliegenfischen.ch/blog/Doubs_Katastrophe/Com_presse_Menaces_Doubs_Franco-Suisse_25juin2010.pdf" target="_blank">Pressecommuniqué<br />
</a>verschiedener schweizerischer und französischer Organisationen</p>
<p>- <a href="http://www.fliegenfischen.ch/blog/Doubs_Katastrophe/wasserstandsschwankungen_doubs2008.pdf" target="_blank">Wasserstandsschwankungen Doubs bei Ocourt im 2008:<br />
</a>täglich über 60cm, einfach viel zu viel!</p>
<p>Auch der Bund unternimmt kaum etwas gegen exzessiven Schwall- / Sunkbetrieb des Staudammes Châtelot am Doubs  im Kanton NE. Lediglich wurde ein Katalog aufgenommen, der vielleicht dann mal  irgendwann zu einer Vereinbarung zwischen den betroffenen Betreibern der  drei Kraftwerke und den Behörden beider Staaten führen könnte.  Nachlesen kann man das als Antwort auf eine Anfrage von Nationalrat  Bättig im März 2009 zum Thema<br />
- <a href="http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20091007" target="_blank">"Restwassermengen am Doubs".</a></p>
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		<title>Russisch Fernost – Fischerreise</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 09:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[  Lachsfischen der Superlative in der Ekaterina Lodge am Fluss Kuchtui am Ochotskischen Meer in Russisch Fernost   Selten hat sich Werbung als so treffend erwiesen wie bei der Fischerreise vom 21.8. bis 2.9.2010, die ich mit den Kameraden Markus &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=245">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0px"><span style="font: small Helvetica"><strong> </strong></span></p>
<h1 style="margin: 0px">Lachsfischen der Superlative in der Ekaterina Lodge am Fluss Kuchtui am Ochotskischen Meer in Russisch Fernost</h1>
<p style="margin: 0px"> </p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif"><span style="font-size: medium">Selten hat sich Werbung als so treffend erwiesen wie bei der Fischerreise vom 21.8. bis 2.9.2010, die ich mit den Kameraden Markus G. aus Basel und Hartmut L. aus Sachsen (den ich von gemeinsamen Zeiten in Oesterreich, Yukon und Irland kannte) unternehmen durfte. </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif"><span style="font-size: medium">"Wie Alaska vor 50 Jahren" könnte auch zutreffen, wenn da nicht sogar Handy-Kommunikation möglich gewesen wäre (am Bootshafen vor dem Frühstück wegen der 9 Stunden Zeitverschiebung).</span></span></p>
<p>  </p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif"><span style="font-size: medium">"Fitnesstraining beim Seilziehen" gegen die vielen Mitglieder des Clubs "Lokomotive Ochotsk" (Silber- und Hundslachse) wäre auch passend. </span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif"><span style="font-size: medium">Der Fischreichtum war einfach gigantisch, zwei Dutzend und mehr Lachse am Tag lagen drin. 1-2 Seehunde holten sich auch ihren Anteil aus dem Fluss. Die Bären liessen sich (leider) nicht blicken, hinterliessen aber deutliche Spuren und nachts das Gebell der Camp-Hunde.</span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif"><span style="font-size: medium">Wir wurden von Irina und Robert, Kolja und Wassilij und v.a. dem Küchenteam Marina und Sergej verwöhnt und von Stefan fischereilich betreut.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif"><span style="font-size: medium">Trinken nach Plan (man musste Monate im Voraus bestellen, was man an Bier, Wein, Mineral, Saft und Wodka zu konsumieren gedachte - schliesslich ist der nächste Supermarkt nicht gleich um die Ecke) war gewöhnungsbedürftig, verdurstet ist aber niemand.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif"></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif"></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif"><span style="font-size: medium">Die Reise ist kompliziert und langwierig (ca. 2 1/2 Tage) und die Russen lassen sich kaum eine Gelegenheit entgehen, für Gepäck-Uebergewicht zu kassieren - aber was solls?</span></span></p>
<p> <span style="font-family: Arial, sans-serif"><span style="font-size: medium">Der hohe Anteil an "Wiederholungstätern" unter den Teilnehmern ist durchaus verständlich.......!</span></span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif"><span style="font-size: medium">Andres W.</span></span></p>
<div style="margin: 0px;font: 12px Helvetica">

<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=246' title='!cid_020e01cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/10/cid_020e01cb63c99c9f8f309cf0a8c0@HRH-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="!cid_020e01cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" title="!cid_020e01cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=247' title='!cid_020f01cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/10/cid_020f01cb63c99c9f8f309cf0a8c0@HRH-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="!cid_020f01cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" title="!cid_020f01cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" /></a>
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<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=256' title='!cid_021501cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/10/cid_021501cb63c99c9f8f309cf0a8c0@HRH-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="!cid_021501cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" title="!cid_021501cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=257' title='!cid_021601cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/10/cid_021601cb63c99c9f8f309cf0a8c0@HRH-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="!cid_021601cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" title="!cid_021601cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=258' title='!cid_021701cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/10/cid_021701cb63c99c9f8f309cf0a8c0@HRH-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="!cid_021701cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" title="!cid_021701cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=259' title='!cid_021801cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/10/cid_021801cb63c99c9f8f309cf0a8c0@HRH-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="!cid_021801cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" title="!cid_021801cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" /></a>
<a href='http://blog.fliegenfischen.ch/?attachment_id=260' title='!cid_021901cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH'><img width="150" height="150" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/10/cid_021901cb63c99c9f8f309cf0a8c0@HRH-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="!cid_021901cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" title="!cid_021901cb63c9$9c9f8f30$9cf0a8c0@HRH" /></a>
</div>
<div style="margin: 0px;font: 12px Helvetica">
<p><span style="font-family: Arial;font-size: x-small">Preis für 9 Übernachtungen, Flüge, Hotel, Visum um die EUR 4700.-. Veranstalter Touristfirma Ekaterina (<a href="http://www.tourist-ekaterina.de/">www.tourist-ekaterina.de</a>)</span></div>
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		<title>Atlantic Salmon of the Gaspé Peninsula</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 13:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lachsfischen]]></category>

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		<description><![CDATA[by Jean-Paul Kauthen I toured the Gaspé Peninsula from July 31st until August 9th 2010. In a small and counterclockwise loop around the peninsula, I travelled from Gaspé to the Forillon National Parc, Sainte-Anne-des-Monts, Parc National de la Gaspésie, Cascapedia &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=229">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>by Jean-Paul Kauthen</p>
<p>I toured the Gaspé Peninsula from July 31st until August 9th 2010. In a small and counterclockwise loop around the peninsula, I travelled from Gaspé to the Forillon National Parc, Sainte-Anne-des-Monts, Parc National de la Gaspésie, Cascapedia St-Jules, New Richmond, Percé and back to Gaspé.</p>
<p>Many rivers of the peninsula are home to the Atlantic salmon and hence a paradise for the flyfisherman and -woman. Flyfishing was democratised only relatively recently with the introduction of the ZECs (zone d’exploitation contrôlée). Obtaining the right to fish may seem complicated to a European. The different non-private pools of the rivers - or fosses as they are called in French - are grouped together in sectors and for each sector, fishing permits are available on a day-to-day basis or on a 48 hours draw or on a draw on the 1st of November. Check out <a href="http://www.saumonquebec.com" target="_blank"><span style="text-decoration: underline">Saumon Quebec</span></a> for details. There are also numerous fishing lodges/outfitters - called pourvoiries - that can make all arrangements for their guests. With a permit you are allowed to keep a maximum of 2 fish per day. Catch and release permits are also available.</p>
<p>The first salmon I saw were those of the Rivière Madeleine. Approximately 20 kilometers upstream of the mouth of the river, a huge waterfall of about 20 meters in height stops all salmon. Until the 1960s, they had to spawn somewhere below this fall. In the 1960s, a fish pass was installed which allowed the salmon to travel upstream under ground and reach the river above the fall. Here around 60 kilometers of additional water stretches are ahead of the fish, to the great delight of the flyfisherman. The fish are counted and put manually 4 times a day from the last basin of the pass into the river. On my visit, 944 salmon had passed up to that day this year. The yearly average is 1’000 fish - compared to an average of more than 10’000 for the River Tweed in Scotland. A dirt road of approximately 7 kilometers leads to this extraordinary sight. You can see numerous salmon below the fall, resting before pursuing their journey, and it is absolutely spectacular to watch these wild fish. The river itself above the fall is very broad and majestic and hence also offers a very spectacular view.</p>
<div id="attachment_230" class="wp-caption alignnone" style="width: 563px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/08/1-Fish-pass.JPG"><img class="size-large wp-image-230  " src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/08/1-Fish-pass-1024x682.jpg" alt="Fish pass" width="553" height="368" /></a><p class="wp-caption-text">Fish pass</p></div>
<div id="attachment_233" class="wp-caption alignnone" style="width: 563px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/08/2-Manual-transfer.JPG"><img class="size-large wp-image-233  " src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/08/2-Manual-transfer-1024x682.jpg" alt="Manuel Transfer" width="553" height="368" /></a><p class="wp-caption-text">Manuel Transfer</p></div>
<div id="attachment_234" class="wp-caption alignnone" style="width: 563px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/08/3-Resting-pool.JPG"><img class="size-large wp-image-234  " src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/08/3-Resting-pool-1024x682.jpg" alt="Resting pool" width="553" height="368" /></a><p class="wp-caption-text">Resting pool</p></div>
<div id="attachment_235" class="wp-caption alignnone" style="width: 563px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/08/4-Madeleine.JPG"><img class="size-large wp-image-235  " src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/08/4-Madeleine-1024x682.jpg" alt="Madeleine" width="553" height="368" /></a><p class="wp-caption-text">Madeleine</p></div>
<p>In discussions with the locals, I learned that the conditions in all Gaspé rivers had been excellent so far this year since a good amount of rain had fallen in early July. Catching reports from all rivers were excellent and numbers were up from recent years.</p>
<p>On the way from Sainte-Anne-des-Monts to the Parc National de la Gaspésie, I could watch three large salmon in La Grande Fosse on the Rivière Sainte-Anne.</p>
<p>I had booked three days of fishing with the <span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.thesalmonlodge.ca" target="_blank">Salmon Lodge</a></span>. This lodge is beautifully located on the River Cascapedia with spectacular views onto the river. On the morning of the first day I fished the Alder Island Pool in the upper part of the river with guide Patrice. I started fishing the pool with my one-handed rod and relatively small sunken flies and felt a pull after a while. It was only at the end of the morning that a salmon came for a larger fly (Aldo Salmon, one hook) and soon after I could release my first Cascapedia and hence Gaspé salmon. In the afternoon, I fished New Derreen. Here the river is very broad and majestic and I fished my double-handed rod. Unfortunately without success.</p>
<div id="attachment_236" class="wp-caption alignnone" style="width: 563px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/08/5-Salmon-Lodge.JPG"><img class="size-large wp-image-236  " src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/08/5-Salmon-Lodge-1024x682.jpg" alt="Salmon Lodge" width="553" height="368" /></a><p class="wp-caption-text">Salmon Lodge</p></div>
<div id="attachment_237" class="wp-caption alignnone" style="width: 563px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/08/6-Salmon-Lodge-terrace.JPG"><img class="size-large wp-image-237  " src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/08/6-Salmon-Lodge-terrace-1024x682.jpg" alt="Salmon Lodge terrace" width="553" height="368" /></a><p class="wp-caption-text">Salmon Lodge terrace</p></div>
<div id="attachment_238" class="wp-caption alignnone" style="width: 563px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/08/7-Alder-Island-Pool.JPG"><img class="size-large wp-image-238  " src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/08/7-Alder-Island-Pool-1024x682.jpg" alt="7 Alder Island Pool" width="553" height="368" /></a><p class="wp-caption-text">Alder Island Pool</p></div>
<p>On the second day, the guide Clément took Christian, another guest from Quebec who had caught a nice grilse on the day before, and myself to the E sector of the River Bonaventure which consists of the most upstream pools that are available for fishing. Here we fished the pools Kransell, Tom Bear, La Cage and Double Crossing. We fished both sunken and dry flies. The River Bonaventure is very spectacular since its water is crystal clear and since you can see numerous salmon in the different pools. The highlight is without a doubt on sight flyfishing with dry flies.</p>
<p>The level of the water of the Bonaventure had gone down quite a lot during the days before and hence it became more difficult to catch fish. Although in all pools we fished, numerous fish were present, they would not take our flies. We fished the first pool with sunken flies, casting them diagonally across the river and letting them swing around. Then one makes one or two steps downstream. That way, you cover a large area of the pool. I started, Christian followed after a while. When I had finished, Clément took me upstream to a rock ledge above the water. From here we could see 3 nice salmon laying side by side and another even bigger one a little deeper in the water. Time for some dry fly action! I started casting my dry flies and was able to move one or two fish, but they would not take the fly. I tried different sizes and colours, but they simply were not interested any further.</p>
<div id="attachment_239" class="wp-caption alignnone" style="width: 563px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/08/8-Bonaventure.JPG"><img class="size-large wp-image-239  " src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/08/8-Bonaventure-1024x682.jpg" alt="Bonaventure" width="553" height="368" /></a><p class="wp-caption-text">Bonaventure</p></div>
<p>It was only late in the afternoon, when the very large pool Double Crossing was in the shade, that I was lucky. Clément had suggested another change of fly, from sunken to dry, when, on the second cast, the impossible happened. A very nice salmon took my dry fly from the surface of the water and disappeared again into the pool. I stroke immediately and realised that I had hooked my first Atlantic salmon on a dry fly. Of course, these dry flies - called bombers - are not comparable with the dry flies we use for trout fishing, they are huge and relatively heavy, hence also difficult to cast in windy conditions. Nevertheless it is great fun and exciting seeing a huge fish come up to the surface and take your fly. After a good fight, I could land and release a real beauty of a strong fish. Clément estimated it at 15 pounds.</p>
<div id="attachment_240" class="wp-caption alignnone" style="width: 586px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/08/9-JPK-fighting-salmon.jpg"><img class="size-full wp-image-240 " src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/08/9-JPK-fighting-salmon.jpg" alt="JPK fighting salmon" width="576" height="432" /></a><p class="wp-caption-text">JPK fighting salmon</p></div>
<div id="attachment_241" class="wp-caption alignnone" style="width: 563px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/08/10-JPK-and-Bonaventure-salmon.JPG"><img class="size-large wp-image-241  " src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/08/10-JPK-and-Bonaventure-salmon-1024x682.jpg" alt="JPK and Bonaventure salmon" width="553" height="368" /></a><p class="wp-caption-text">JPK and Bonaventure salmon</p></div>
<div id="attachment_242" class="wp-caption alignnone" style="width: 563px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/08/11-Bomber.JPG"><img class="size-large wp-image-242  " src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/08/11-Bomber-1024x682.jpg" alt="Bomber" width="553" height="368" /></a><p class="wp-caption-text">Bomber</p></div>
<p>On the third day, Clément took Christian and me to the B1 sector of the Bonaventure. Here we fished as beautiful stretches as the Ruisseau Creux, Molson, Lunch, Emile’s Luck and La Longue. Unfortunately no luck for both of us on that day. Fishing becomes difficult during weekends on the lower part of the river after 10 am since many canoe and kayak float down the river.</p>
<div id="attachment_243" class="wp-caption alignnone" style="width: 563px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/08/12-JPK-flyfishing-Bonaventure.JPG"><img class="size-large wp-image-243  " src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2010/08/12-JPK-flyfishing-Bonaventure-1024x682.jpg" alt="JPK flyfishing Bonaventure" width="553" height="368" /></a><p class="wp-caption-text">JPK flyfishing Bonaventure</p></div>
<p>Conclusion: The Gaspé rivers are all spectacular and a paradise for the salmon flyfisherman. Although theoretically one could do all the organisation and bookings by oneself, I strongly recommend the use of a lodge or at least of one or several guides. The guides find their way through the maze of dirt roads that lead to the pools that are booked. They also know how and where to fish the pools and are always up to date about catch statistics and pools that hold fish. I personally found their services invaluable. My thanks go to the very professional and friendly manager, staff and guides of the <a href="http://www.thesalmonlodge.ca" target="_blank">Salmon Lodge</a> for an unforgettable experience.</p>
<p>By the way, to increase chances of survival after releasing the fish, all flies with triple hooks are prohibited from this year on. Furthermore, flyfishing is the only method allowed for catching salmon on the Gaspé Peninsula. Quite remarkable in my view.</p>
<p>Check out the website of the <a href="http://www.thesalmonlodge.ca" target="_blank"><span style="text-decoration: underline">Salmon Lodge</span></a>. More pictures can be found in the Gaspé section of my <span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.flyfisherjournal.com" target="_blank">website</a></span>.</p>
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