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	<description>Hans-Ruedi Hebeisen</description>
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		<title>Kein Lachs ist ein ganze Menge</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Aug 2019 16:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angelreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Lachsfischen]]></category>
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		<description><![CDATA[Braungebrannt kam ich Ende Juli aus Norwegen von einer Ferienwoche zu Heidi auf die „Grüne Insel“ zurück. Der Erfahrene ahnt es bereits – das Böse – denn eigentlich hätte es ja eine Lachsfischer-Woche sein sollen. Doch; Petrus sei’s geklagt, es &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=632">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Braungebrannt kam ich Ende Juli aus Norwegen von einer Ferienwoche zu Heidi auf die „Grüne Insel“ zurück. Der Erfahrene ahnt es bereits – das Böse – denn eigentlich hätte es ja eine Lachsfischer-Woche sein sollen. Doch; Petrus sei’s geklagt, es herrschte Niedrigstwasserstand und die pralle Sonne verwöhnte uns die ganze Woche ergibigst.</p>
<p>Wir lebten frei nach dem Motto meines lieben alten Freundes Wimmi Faust selig: <em>„Kein Lachs ist für eine Woche schon eine ganze Menge“</em>. Mit sechs mal dreissig Minuten Fliegenfischen, nur so lange „lief“ der Pool minimal jeweils nach der höchsten Tide, für diese Art der Lachsfischerei darf man auch nicht mehr erwarten. Richtig, die hohe Tide ist ja zweimal am Tag, immer jeweils auch nach Mitternacht. Diese „Chancen“ liess ich immer aus, dann schläft nämlich der HRH. Und wie gut.</p>
<p>Dafür hatten wir die ganzen Tage Zeit und Musse, unsere Lebern in eine Intensiv-Kur zu schicken. Was wurde da geapérot und gedigestift. Dazwischen haben wir gegessen und getrunken. Und vor allem den Herrn einen braven Mann sein lassen. Zudem; in Sachen Beerensuche war ich äusserst erfolgreich.</p>
<p>Immerhin; der „Kretzer-Albert“ hatte als Spinnfischer wenigstens etwas die besseren Fangchancen, weil er mit dem Löffel über das niedere, ruhige Hinterwasser werfen konnte – und er nutzte sie auch – schon nach zwei Stunden hingen zwei stattliche Lachse an der Waage. Sie wogen zusammen grad zwanzig Kilo. Da freuen wir uns jetzt schon auf den geräuchten Wildlachse an Weihnachten.</p>
<p>Wir steigen in den Flieger, der uns von Førde zurück nach Oslo bringt.<br />
Es regnet.<br />
In Strömen.</p>
<p>H.R. Hebeisen</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2019/08/HRH_Norway_2019_01.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-633" title="HRH_Norway_2019_01" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2019/08/HRH_Norway_2019_01-1024x597.jpg" alt="" width="640" height="373" /></a>Die Hauptarbeit war Aperitif und Digestifs trinken...</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2019/08/HRH_Norway_2019_02.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-634" title="HRH_Norway_2019_02" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2019/08/HRH_Norway_2019_02-1024x597.jpg" alt="" width="640" height="373" /></a>Dazwischen haben wir auch etwas gegessen und getrunken.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2019/08/HRH_Norway_2019_03.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-635" title="HRH_Norway_2019_03" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2019/08/HRH_Norway_2019_03-1024x597.jpg" alt="" width="640" height="373" /></a>Die Ruhezeit war unendlich.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2019/08/HRH_Norway_2019_04.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-636" title="HRH_Norway_2019_04" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2019/08/HRH_Norway_2019_04-1024x597.jpg" alt="" width="640" height="373" /></a>Immerhin ein 12 Kilo Lachs gleich zu Beginn.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2019/08/HRH_Norway_2019_05.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-641" title="HRH_Norway_2019_05" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2019/08/HRH_Norway_2019_05-1024x597.jpg" alt="" width="640" height="373" /></a></p>
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		<title>Lefty Kreh ist tot</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 17:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lefty Kreh 26.02.1926 - 14.03.2018 Casting Clinic mit Lefty Kreh und HRH in den USA. Mit Lefty ist einer der grössten amerikanischen Fliegenfischer im Alter von 92 Jahren gestorben. Unvergesslich in seiner Aktivzeit sind seine eindrücklichen Shows und Casting Clinics, &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=627">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lefty Kreh 26.02.1926 - 14.03.2018</strong></p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2018/03/1230_internet_11.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-628" title="1230_internet_11" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2018/03/1230_internet_11.gif" alt="Lefty Kreh und HRH" width="425" height="289" /></a></p>
<p>Casting Clinic mit Lefty Kreh und HRH in den USA.</p>
<p>Mit Lefty ist einer der grössten amerikanischen Fliegenfischer im Alter  von 92 Jahren gestorben. Unvergesslich in seiner Aktivzeit sind seine  eindrücklichen Shows und Casting Clinics, zudem hinterliess er auch  einige wesentliche Publikationen.</p>
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		<title>Höchste Auszeichnung für einen Fliegenfischer</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jan 2018 11:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegenfischerschule]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel veröffentlicht von Blinker.de Fliegenfischen kann ein Lebensweg, ein echter „way of life“, sein. Auch Hans-Ruedi Hebeisen ist fast sein Leben lang ein Fliegenfischer gewesen. Er wurde vor kurzem auf der Flyfair für sein Engagement ausgezeichnet. Auszeichnung für Fliegenfischer auf der &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=618">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Artikel veröffentlicht von Blinker.de</strong></p>
<p>Fliegenfischen kann ein Lebensweg, ein echter „way of life“, sein. Auch  Hans-Ruedi Hebeisen ist fast sein Leben lang ein Fliegenfischer gewesen.  Er wurde vor kurzem auf der Flyfair für sein Engagement ausgezeichnet.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2018/01/Hebeisen2.png"><img class="alignnone size-full wp-image-622" title="Hebeisen" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2018/01/Hebeisen2.png" alt="" width="785" height="519" /></a></p>
<h2>Auszeichnung für Fliegenfischer auf der Flyfair</h2>
<p>Anlässlich  der Flyfair der INTERNATIONAL FEDERATION OF FLYFISHERS, welche in  Livingston USA abgehalten wurde, erhielt Hans-Ruedi Hebeisen im August  2017 die höchste Auszeichnung als Fliegenfischer – und dies als erster  Nicht-Amerikaner! Einige Namen seiner Vorgänger: Lefty Kreh, Joan Wulff,  Bruce Richards, Mel Krieger, Gary Borger, Steve Rajeff. Nicht allein  die Tatsache, dass Hans-Ruedi Hebeisen seit 50 Jahren professioneller  Fliegenfischen-Instruktor ist, war für die Auszeichnung ausschlaggebend.  Er hat in diesen Jahrzehnten rund 15.000 Fliegenfischer ausgebildet und  an diversen Meisterkursen seit 1980 (damals mit Hans Gebetsroither,  später mit Heidi Hebeisen) rund 250 zu Meistern ausgebildet.  Mitverantwortlich war auch sein Buch „Faszination Fliegenfischen“, ein  Fachbuch mit rund 30.000 verkauften Exemplaren, sowie seine 10  Schulfilme zum Thema Wurftechnik, welche zwischen 1983 und 2009 gedreht  wurden. Schon 1975 brachte Hans-Ruedi Hebeisen mit seiner <a href="https://www.blinker.de/angelmethoden/fliegenfischen/angeltipps/das-kleine-1x1-der-schnurklassen-beim-fliegenfischen/" target="_blank">Fliegenruten</a>-Handhaltung  neue Impulse in die Wurfszene. Sie wurde 1978 bei der Überarbeitung des  Klassikers „Erlebtes Fliegenfischen“ von Charles Ritz gebührend  eingearbeitet.</p>
<p>Mit all seinen Tätigkeiten als Fliegenfischer und  als Instruktor in Sachen Fliegenwurf-Technik hat Hans-Ruedi Hebeisen  einen wesentlichen Anteil geleistet, dass heute ein hohes  wurftechnisches Niveau praktiziert wird.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2018/01/Katalog_Hebeisen-1200x8001.png"><img class="alignnone size-large wp-image-621" title="Katalog_Hebeisen-1200x800" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2018/01/Katalog_Hebeisen-1200x8001-1024x682.png" alt="" width="640" height="426" /></a></p>
<p>Dies alles ist Grund genug, Hans-Ruedi Hebeisen einmal gebührend zu  feiern ­­– er ist übrigens Gourmet und ausgewiesener Weinexperte, der  die schönen Dinge des Lebens (Kunst, Literatur, Musik…) pflegt.</p>
<h2>Fliegenfischer-Kurse bei Hebeisen</h2>
<p>Wer  den Schweizer nun einmal kennenlernen möchte, kann dies am besten beim  Fliegenfischen tun. Er bietet Schnupperkurse bis hin zu Switch- und  Zweihand-Kurse an. Wen das Programm interessiert, kann sich dies gern  anschauen unter:</p>
<p><a href="https://www.hebeisen.ch/HRH-%C3%9Cbersicht-2018.html?pid=2-433">https://www.hebeisen.ch/HRH-%C3%9Cbersicht-2018.html?pid=2-433</a></p>
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		<title>Die Eigendynamik und der Einfluss des Drehimpules</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2017 13:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fliegenfischerschule]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegenrute]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegenschnur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zusammenarbeit auf dem Gebiet Wurftechnik mit Tobias Hinzmann, einem Schüler aus der nächsten Generation, war und ist heute noch äusserst fruchtbar. Nicht nur, weil Tobias sicher wurftechnisch zu den Cracks der Szene gehört, sondern vor allem auch, weil wer, &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=612">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zusammenarbeit auf dem Gebiet Wurftechnik mit Tobias Hinzmann, einem  Schüler aus der nächsten Generation, war und ist heute noch äusserst  fruchtbar. Nicht nur, weil Tobias sicher wurftechnisch zu den Cracks der  Szene gehört, sondern vor allem auch, weil wer, als studierter  Bauingenieur gewisse technische Abläufe präziser formulieren kann. Das  hat sich besonders bei den Dreharbeiten zum Film <a href="http://hebeisen.ch/itemcard.php?itemno=33333&amp;">„Perfektes Fliegenwerfen“</a>,  also besonders wichtig herausgestellt. Es ist der massgebende Film der  Fliegenwurf-Szene, übrigens in Deutsch und in Englisch auf dem Markt.</p>
<p>Als professioneller Fliegenwerfer, übrigens seit 50 Jahren, spürt man  logisch beim Ablauf eines Fliegenwurfes, was da so abläuft. Allein, was  und wie es zu formulieren ist, ist nicht so einfach. Das erlebte ich zum  ersten Mal anfangs der 90erJahre des letzten Jahrhunderts, als ich das  Buch <a href="http://hebeisen.ch/itemcard.php?itemno=35852">„Faszination Fliegenfischen“</a> schrieb und auch beim Drehen des 9. und vorletzten Schulfilmes <a href="http://hebeisen.ch/itemcard.php?itemno=23190">„Faszination Fliegenwerfen“</a>.</p>
<p>Dieser Schulfilm wäre nicht perfekt geworden ohne eben halt die  perfekten Formulierungen in Sachen technischer Ablauf aller gezeigten  Fliegenwürfe.</p>
<p>Wie Tobias in seinem neuesten Aufsatz schreibt; die Eigendynamik hat  mich seit vielen Jahren fasziniert, weil sie meines Erachtens der  zentrale Punkt des kraftminimierten Fliegenwerfens ist. Sie könnte aber,  beim Fliegenwerfen nicht funktionieren, ohne, dass das Gerät, sprich  die Fliegenrute, einen Beitrag zum mehr oder weniger guten Gelingen  eines Fliegenwurfes beiträgt. Ich habe das vor allem auch in meinem <a rel="prettyPhoto" href="http://hebeisen.ch/pdf_flash/Compendium_2014_New/index.html?iframe=true&amp;width=1220&amp;height=800">„Compendium 2“</a> mit dem Artikel „Die Biegung der Fliegenrute“ zum Ausdruck gebracht.</p>
<p>Tobias Hinzmann hat mit seinem Werk <a href="http://hebeisen.ch/HRH-Perfektes-Fliegenwerfen.html?pid=3-11-123-389">„Experimentelle Untersuchungen  zur Biegung der Fliegenrute“</a> die These ausführlich und unwiderlegbar bewiesen.</p>
<p>Liebe Leser dieser Webseite, studieren Sie die Zeilen der Gastkolumne  genau. Lesen Sie auch das Werk von Tobias über die experimentellen  Untersuchungen von ihm und vor allem: Sehen Sie sich den Schulfilm  „Perfektes Fliegenwerfen“, wieder und wieder an; darin sind alle  wichtigen Grundlagen für einen perfekten Fliegenwurf leicht verständlich  dargestellt.</p>
<p>H.R. Hebeisen</p>
<div>
<h2><strong>Die Eigendynamik und der Einfluss des Drehimpules</strong></h2>
</div>
<p><strong>Gastbeitrag von Tobias Hinzmann</strong></p>
<p>Als Hans- Ruedi Hebeisen mit mir zusammen im Jahre 2009 den Lehrfilm <a href="http://hebeisen.ch/itemcard.php?itemno=33333&amp;">„Perfektes Fliegenwerfen“</a> drehte, wollte er unbedingt ein Kapitel aufnehmen, welches er  „Eigendynamik“ nannte. Er war davon überzeugt, dass dies ein neues  Element des Fliegenwurfes war, von dem bisher nichts geschrieben stand.</p>
<p>Die Szenen zum Kapitel „Eigendynamik“ waren relativ schnell abgedreht –  die Beschreibung dieses Kapitels hingegen dauerte umso länger. Es  stellte sich als grosse Herausforderung heraus, die Wirkungsweise der  „Eigendynamik“ verständlich zu beschreiben.  Ich weiss noch, wie ich mir  eine Nacht um die Ohren schlug, um einen Text zu finden und mit Hans-  Ruedi abzustimmen, der uns am besten gefiel.</p>
<p>Wird der Begriff „Eigendynamik“  in seine beiden Wörter „Eigen“ und  „Dynamik“ zerlegt, zeigt sich eine gute und genauere Umschreibung:  „Eigen“ steht dafür, dass unsere Fliegenruten etwas von sich aus zum  Wurf beitragen können. Und „Dynamik“ steht dafür, dass dieser Beitrag  der Fliegenruten aus ihrer Bewegung heraus entsteht.</p>
<p>Anstelle von Eigendynamik kann auch formuliert werden, dass „die  Fliegenrute einen Beitrag zum Wurf leisten kann, wenn sie richtig in  Bewegung versetzt wird“.</p>
<p>Seit meiner Arbeit <a href="http://hebeisen.ch/HRH-Perfektes-Fliegenwerfen.html?pid=3-11-123-389">„Experimentelle Untersuchungen zur Biegung der Fliegenrute“</a> ist auch klar geworden, dass der im Kapitel F1 dargestellte Einfluss  des Drehimpulses als Energieerhaltungsgrösse die physikalische  Umschreibung der Eigendynamik ist. Die vom Werfer in den Griff  eingetragene Rotationsenergie wird deutlich besser in die Spitze  übertragen („Beitrag der Fliegenrute“), wenn der Drehimpuls als  kinetische Energie („Bewegung“) über den Verlauf der Biegung umverteilt  wird. Dies führt zu einer deutlichen Steigerung der Effizienz,  also dem  Verhältnis aus der Geschwindigkeit der Rutenspitze und Arbeit des  Werfers (Verhältnis der genutzten zur aufgewendeten Energie „output /  input“).</p>
<p>Hans- Ruedi hat schon immer die Meinung vertreten, dass die Fliegenrute  einen Beitrag zum Fliegenwurf leisten kann. „Arbeite nicht selbst,  sondern lasse die Fliegenrute arbeiten“ ist einmal mehr auch in den  Lehrfilm „Perfektes Fliegenwerfen“ eingeflossen. Natürlich kann die  Fliegenrute dem Werfer nicht alle Arbeit abnehmen - doch wird sie  richtig eingesetzt, sprich richtig gebogen, dann kann sie dem  Werfer  Arbeit ersparen, die er bei einer unbiegsamen oder „schlecht“ gebogenen  Fliegenrute zusätzlich aufbringen müsste.  Im Sinne einer besseren  Energieübertragung kann die flexible Fliegenrute arbeiten. Dies wird  u.a. in Kapitel F1 meiner Arbeit belegt.</p>
<p>Mit der Eigendynamik wurde bereits 2009 formuliert, was ich in meiner  Arbeit seit Mitte 2014 physikalisch beschrieben habe. Insbesondere mit  dem Kapitel zur Eigendynamik war der Film<a href="http://hebeisen.ch/itemcard.php?itemno=33333&amp;"> „Perfektes Fliegenwerfen“</a> seiner Zeit voraus.</p>
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		<title>HRH&#039;s Besuch an der EWF</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 17:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegenfischerschule]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegenfischen]]></category>
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		<description><![CDATA[H.R. Hebeisen besuchte, wie jedes Jahr, die EWF in Fürstenfeldbruck. Diesmal speziell um auch die Freunde von der EFFA zu treffen. Drei ehemalige Casting Weltmeister, Ronald Pasch (links) HRH und Walter Kummerow trafen sich am Stroft Stand. Ralf Vosseler erzählt &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=600">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>H.R. Hebeisen besuchte, wie jedes Jahr, die EWF in Fürstenfeldbruck. Diesmal speziell um auch die Freunde von der <span style="text-decoration: underline;"><strong>EFFA </strong></span>zu treffen.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Waku.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-601" title="EWF_2016_Waku" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Waku.jpg" alt="" width="700" height="396" /></a></p>
<p>Drei ehemalige Casting Weltmeister, Ronald Pasch (links) HRH und Walter Kummerow trafen sich am Stroft Stand.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Vosseler.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-602" title="EWF_2016_Vosseler" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Vosseler.jpg" alt="" width="700" height="394" /></a></p>
<p>Ralf Vosseler erzählt HRH von Details der neuen Vosseler Spinnrolle, welche demnächst auf dem Markt erscheint.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Syrstadt1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-604" title="EWF_2016_Syrstadt" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Syrstadt1.jpg" alt="" width="700" height="394" /></a></p>
<p>Trond Syrstadt demonstrierte den Wurfstil, welcher laut  seiner Interpretation an der Demonstration auf der Basis des „Kiss and  go“ beruht.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Kelson_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-605" title="EWF_2016_Kelson_01" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Kelson_01.jpg" alt="" width="700" height="394" /></a></p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Kelson_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-606" title="EWF_2016_Kelson_02" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Kelson_02.jpg" alt="" width="500" height="889" /></a></p>
<p>Der schönste Stand an der ganzen Messe hatte Stuart Hardy, welchem es  vor einigen Jahren gelang, an einer Versteigerung in London die berühmte  Kelson Collection zu kaufen. Auch seine selbstgebundenen Lachs- und  Fantasiefliegen sind einfach ein Traum.</p>
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		<title>Tom Moran ist tot</title>
		<link>http://blog.fliegenfischen.ch/?p=591</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2014 14:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cane Rod]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegenrute]]></category>
		<category><![CDATA[Gespliesste]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Moran]]></category>

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		<description><![CDATA[Tom Moran ist in Penan, British Malaysia im Jahr 1948 geboren. Sein Vater war Engländer, seine Mutter war dort heimisch. Schon früh übersiedelte Tom nach England. Er wurde später offenbar nicht nur ein begnadeter Handwerker, sondern hatte schon immer eine &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=591">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/08/Tom_Moran.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-593" title="Tom_Moran" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/08/Tom_Moran.jpg" alt="Heidi, Tom Moran und HRH" width="700" height="350" /></a></p>
<p>Tom Moran ist in Penan, British Malaysia im Jahr 1948 geboren. Sein Vater war Engländer, seine Mutter war dort heimisch. Schon früh übersiedelte Tom nach England. Er wurde später offenbar nicht nur ein begnadeter Handwerker, sondern hatte schon immer eine grosse Liebe zu Naturmaterialien.</p>
<p>Viele Jahre, bis 1992 arbeitete er zu Hause und fabrizierte seine von A – Z gearbeiteten Bambusruten in einer einfachen Wohnung, sogar die Stube und die Kinderzimmer nahm er noch in Beschlag. Umso erstaunlicher die absolute Spitzenqualität seiner Gespliessten. Als ich 1985 seine erste Rute in den Händen hielt, wusste ich gleich: hier ist ein Meister am Werk, nicht wissend, dass Tom damals erst 37 Jahre alt war. Jedenfalls hatten wir die Generalvertretung seiner Ruten bis 1992 und ein Jeder, der in diesen Jahren bei uns eine solche Rute kaufte, hat ein gutes, ja ein weit grösseres Geschäft gemacht als wir. Tom Moran Fliegenruten werden heute zu 3000.- GB$ das Stück angeboten. Das sind immerhin an die fünftausend Schweizerfranken.</p>
<p>Von 1992 bis 1995 arbeitete Tom Moran mit Tom Dorsey zusammen als Cane Rod Master der Firma Thomas&amp;Thomas, wo Heidi und ich ihn trafen, war doch zu dieser Zeit unser Freund Bob Philip, Ex. Export Manager bei Orvis, Direktor dieser Firma.</p>
<p>1995 zog es ihn wieder in die Heimat zurück, eine Zeit lang gesponsert von einem reichen Britischen Banker, der einfach alle seine Ruten kaufte. Schlussendlich holte ihn die Firma Hardy an Bord, ein kluger Schachzug, denn die vorher produzierten Hardy Canerods, waren, gelinde ausgedrückt, schon nicht das Gelbe vom Ei, habe ich doch persönlich kiloschwere Bündel von einzelnen gefrästen Bambusteile in Alnwick gesehen. Nix von Hand schneiden, nix von einer Rutenspitze oder einem Handteil aus dem gleichen Bambus.</p>
<p>Nun ist, seit diesem Mai, Tom Moran mit nicht einmal 66 Jahren in die Anderswelt übersiedelt. Ein schwerer Verlust für die Gilde derjenigen Fliegenfischer, welche den Wert einer handgearbeiteten, gespliessten Fliegenrute zu schätzen wussten uns wissen.</p>
<p>H.R. Hebeisen</p>
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		<title>Frühlingskurs in Garmisch Partenkirchen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2014 09:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kursleiter, Instruktoren und Schüler des Fliegenfischer-Kurses vom 6. – 11. Mai 2014 dankten Petrus für das gute Wetter und den idealen Wasserstand. Entsprechend gut war die Stimmung und besonders erfreulich die Fänge. Selbst Einsteiger fingen pro Tag bis zu &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=582">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kursleiter, Instruktoren und Schüler des Fliegenfischer-Kurses vom  6. – 11. Mai 2014 dankten Petrus für das gute Wetter und den idealen  Wasserstand. Entsprechend gut war die Stimmung und besonders erfreulich  die Fänge. Selbst Einsteiger fingen pro Tag bis zu einem halben Dutzend  guter Forellen, die beste mass immerhin 55 cm und trotz Schonmass von 50  cm gab es für die ganze Gesellschaft von 22 Personen Forelle Meunière  zur Vorspeise. Einige der Teilnehmer meldeten sich spontan für die  Herbsttage, 5. bis 11. Oktober an, dann ist an der Loisach die grosse  Äschenzeit. Und wir befischen ja exklusiv eine 5 km lange Privatstrecke,  die bis zu 40 m breit und bewatbar ist. Interessenten tun gut daran,  sich bald anzumelden, die Teilnehmerzahl ist beschränkt. <a href="http://www.hebeisen.ch/HRH-Garmisch-Partenkirchen.html?pid=2-7-13">&gt; Info zu den Herbsttagen...</a></p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/GAP_2014_Fruehjahr_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-584" title="GAP_2014_Fruehjahr_01" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/GAP_2014_Fruehjahr_01.jpg" alt="" width="680" height="460" /></a></p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/GAP_2014_Fruehjahr_03.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-586" title="GAP_2014_Fruehjahr_03" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/GAP_2014_Fruehjahr_03.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a></p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/GAP_2014_Fruehjahr_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-585" title="GAP_2014_Fruehjahr_02" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/GAP_2014_Fruehjahr_02.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a></p>
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		<title>Meisterkurs am Traunsee</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2014 16:37:19 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Meisterkurs am Traunsee ist mit grossem Erfolg zu Ende gegangen. Die erfolgreichen Teilnehmer durften am Ende ihren Meisterbrief in Empfang nehmen. Das viertägige Programm war so gestaltet, dass auch noch genug Zeit blieb, um die berühmten umliegenden Gewässer, die Traun, Alm und Vöckla zu befischen und das, dank perfektem Wasserstand und logisch viel Können der Meisterschüler, mit grossem Erfolg. Hier nur ein Beispiel: Normann Goldberg aus D-Bamberg, mit einer starken Bachforelle aus der Gmundener Traun. Nächstes Jahr dabei sein!</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/Goldberg_Norman_2014.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-578" title="Goldberg_Norman_2014" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/Goldberg_Norman_2014.jpg" alt="" width="707" height="522" /></a></p>
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		<title>Fishing &amp; Flyfishing in Kenia</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2014 16:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/17.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-570" title="17" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/17-1024x640.jpg" alt="" width="640" height="400" /></a></p>
<p>In der zweiten September-Hälfte weilten Heidi und ich in Kenya, genau in  Shimoni in Betty’s Camp. Es gehört und wird persönlich betrieben vom  Schweizer Ehepaar Peter und Betty Kern. Entsprechend perfekt ist alles,  aber wirklich alles von A bis Z. September ist noch nicht die grosse  Zeit des Hochsee-Fischens auf Marlin, Sailfish oder auch Tarpon mit der  Fliege in den Mangroven. Aber angenehmes Klima mit Temperaturen unter 30  °C.</p>
<p>Dafür die perfekte Zeit für z.B. Familien-Ferien, Hochsee-Fischen,  Fliegenfischen auf Red- und White-Snapper, Barracuda usw. Und dazu  Baden, Schnorcheln, Abenteuer auf botanischen Pfaden und in der  Sklavenhöhle. Und logisch, eine Safari muss man in Kenya anhängen. Es  waren für uns 4 unvergessliche Tage.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/6.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-571" title="6" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/6-1024x640.jpg" alt="" width="640" height="400" /></a></p>
<p>Ich war ja, im Gegensatz zu Heidi, das erste Mal im Leben in Kenya und  sicher ist, wir werden im Dezember 2014 wieder zwei Wochen in Betty’s  Camp verbringen. Wenn jemand Lust hat, dabei zu sein, soll er sich bei  uns, bei Robert Grimm, melden. Sehen Sie sich mehr Details unter <a href="http://www.bettys-camp.com">www.bettys-camp.com</a> an. Und buchen vielleicht schon für den kommenden Winter! Dabei sein ist immer besser als zu Hause sein.</p>
<p>Heidi fing nebst den Snappers auch zwei Wahoos mit immerhin 10 und 15  Kilo Gewicht und dazu fingen wir auch Fische, deren Namen wir nicht  kannten. Mein bester Fang war ein 33 Kilo schwerer Giant Travally.  Offenbar ein sehr seltener Meerfisch, der Bootsführer, der bekannte  Peter Ready sagte mir, dass er seit vielen Jahren diese Fischart nicht  mehr gesehen habe. Wir setzten den Fisch darum zurück. Hingegen  verspiesen wir die Snapper und ein Teil eines Wahoo, beide schmeckten  hervorragend, hingegen der Barracuda weniger.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-572" title="1" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/1-1024x640.jpg" alt="" width="640" height="400" /></a></p>
<p>Wir können jedem Leser nur raten, diese Reise ins Auge zu fassen.  Edelweiss bringt einem in 8 Stunden-Nachtflug nach Mombasa, wo der  Driver bereit steht und Euch ins Camp fährt.</p>
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		<title>Frühlings-Kurs Garmisch Partenkirchen 2013</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 08:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein erfolgreicher Kurs mit 24 Teilnehmern ging am 5. Mai 2013 zu Ende. Trotz Schneewasser, herbeigeführt durch den erneuten späten Wintereinbruches gegen Ende April, waren wir in Sachen Ausbildung der 16 Einsteiger und der 8 Fortgeschrittenen erfolgreich. Die Schüler waren &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=557">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ein erfolgreicher Kurs mit 24 Teilnehmern ging am 5. Mai 2013 zu Ende. Trotz Schneewasser, herbeigeführt durch den erneuten späten Wintereinbruches gegen Ende April, waren wir in Sachen Ausbildung der 16 Einsteiger und der 8 Fortgeschrittenen erfolgreich.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Schüler waren alle sehr fleissig, sowohl bei der technischen, als auch bei der fischereilichen Ausbildung, wo sie alle Tricks über das Fischen mit der Trockenfliege, der Nymphe und dem Streamer erfuhren und umsetzten. Einige von ihnen haben sich bereits für die Tage in Garmisch diesen Oktober angemeldet, wer von Euch dabei sein will, tut gut daran, sich bald anzumelden, denn die Teilnehmerzahl ist auf 24 Fliegenfischer limitiert.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Fangmässige Höhepunkte waren eine Forelle, die 52 cm mass und überragend, eine Äsche, die eine Länge von 58 cm aufwies und 4 Pfund wog. Gefangen hat diese Riesenäsche Bernd Helbig – und das erst noch mit der Trockenfliege!</span></span></p>
<h5>Die Meinung einer unserer Schüler:</h5>
<h5><em>&lt;&lt;Grüezi mitenand,<br />
Meine Frau  und ich waren vom Anfängerkurs  hell begeistert. Die strengen doch einfühlsamen Instruktoren Heidi, Ernst  und Rolf konnten beiden von uns das richtige Schwingen der Fliegenrute  innert wenigen Stunden verständlich machen. Bei allen, speziell auch  bei dem Rolf waren die Leidenschaft und die Freude am Fliegenfischen und  Werfen anzumerken. Eine Eigenschaft die sich bei der Weitergabe ihres  Wissens positiv auswirkte.<br />
Auch die Introduktionen vom HRH waren amüsant,  lehrreich und fesselnd zugleich. Man spürte dass ein zugleich  leidenschaftlicher  Werfer und ebenso auch begnadeter Verkäufer am Werk  ist..... Hotel, Service und Zimmer waren einwandfrei, das Essen  ausgezeichnet.</em><em>Somit bleibt uns wohl nichts anderes übrig als den  nächsten möglichen Termin im Kalender zu bestimmen und die Kinder ein  weiteres Mal bei den Grosseltern abzuliefern!</em></p>
<p><em>Mit freundlichen  Grüssen<br />
Stephan Jutz &gt;&gt;</em></h5>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span></p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2013/05/P5040129.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-559" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2013/05/P5040129-1024x768.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a><span style="font-size: medium;"><em><strong>Aufmerksame Schüler schauten den Demonstrationen von HRH zu und setzten dann das Gesehene mit den Instruktoren um.</strong></em></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2013/05/P5040131.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-560" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2013/05/P5040131-1024x768.jpg" alt="Forelle aus der Loisach" width="640" height="480" /></a><strong><em>Eine gut genährte, 52 cm lange, dreipfündige Regenbogenforelle fiel auf den Streamer herein.</em></strong></span></p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2013/05/IMG_1618.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-558" title="IMG_1618" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2013/05/IMG_1618-1024x768.jpg" alt="Super Äsche an der Loisach 2013" width="640" height="480" /></a><span style="font-size: medium;"><strong><em>Äsche, 58 cm, 4 Pfund, wo sonst noch fängt man solche Äschen?</em></strong></span></p>
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