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	<title>fliegenfischen.ch &#187; Allgemein</title>
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	<description>Hans-Ruedi Hebeisen</description>
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		<title>Lefty Kreh ist tot</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 17:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lefty Kreh 26.02.1926 - 14.03.2018 Casting Clinic mit Lefty Kreh und HRH in den USA. Mit Lefty ist einer der grössten amerikanischen Fliegenfischer im Alter von 92 Jahren gestorben. Unvergesslich in seiner Aktivzeit sind seine eindrücklichen Shows und Casting Clinics, &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=627">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lefty Kreh 26.02.1926 - 14.03.2018</strong></p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2018/03/1230_internet_11.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-628" title="1230_internet_11" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2018/03/1230_internet_11.gif" alt="Lefty Kreh und HRH" width="425" height="289" /></a></p>
<p>Casting Clinic mit Lefty Kreh und HRH in den USA.</p>
<p>Mit Lefty ist einer der grössten amerikanischen Fliegenfischer im Alter  von 92 Jahren gestorben. Unvergesslich in seiner Aktivzeit sind seine  eindrücklichen Shows und Casting Clinics, zudem hinterliess er auch  einige wesentliche Publikationen.</p>
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		<title>Höchste Auszeichnung für einen Fliegenfischer</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jan 2018 11:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegenfischerschule]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel veröffentlicht von Blinker.de Fliegenfischen kann ein Lebensweg, ein echter „way of life“, sein. Auch Hans-Ruedi Hebeisen ist fast sein Leben lang ein Fliegenfischer gewesen. Er wurde vor kurzem auf der Flyfair für sein Engagement ausgezeichnet. Auszeichnung für Fliegenfischer auf der &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=618">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Artikel veröffentlicht von Blinker.de</strong></p>
<p>Fliegenfischen kann ein Lebensweg, ein echter „way of life“, sein. Auch  Hans-Ruedi Hebeisen ist fast sein Leben lang ein Fliegenfischer gewesen.  Er wurde vor kurzem auf der Flyfair für sein Engagement ausgezeichnet.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2018/01/Hebeisen2.png"><img class="alignnone size-full wp-image-622" title="Hebeisen" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2018/01/Hebeisen2.png" alt="" width="785" height="519" /></a></p>
<h2>Auszeichnung für Fliegenfischer auf der Flyfair</h2>
<p>Anlässlich  der Flyfair der INTERNATIONAL FEDERATION OF FLYFISHERS, welche in  Livingston USA abgehalten wurde, erhielt Hans-Ruedi Hebeisen im August  2017 die höchste Auszeichnung als Fliegenfischer – und dies als erster  Nicht-Amerikaner! Einige Namen seiner Vorgänger: Lefty Kreh, Joan Wulff,  Bruce Richards, Mel Krieger, Gary Borger, Steve Rajeff. Nicht allein  die Tatsache, dass Hans-Ruedi Hebeisen seit 50 Jahren professioneller  Fliegenfischen-Instruktor ist, war für die Auszeichnung ausschlaggebend.  Er hat in diesen Jahrzehnten rund 15.000 Fliegenfischer ausgebildet und  an diversen Meisterkursen seit 1980 (damals mit Hans Gebetsroither,  später mit Heidi Hebeisen) rund 250 zu Meistern ausgebildet.  Mitverantwortlich war auch sein Buch „Faszination Fliegenfischen“, ein  Fachbuch mit rund 30.000 verkauften Exemplaren, sowie seine 10  Schulfilme zum Thema Wurftechnik, welche zwischen 1983 und 2009 gedreht  wurden. Schon 1975 brachte Hans-Ruedi Hebeisen mit seiner <a href="https://www.blinker.de/angelmethoden/fliegenfischen/angeltipps/das-kleine-1x1-der-schnurklassen-beim-fliegenfischen/" target="_blank">Fliegenruten</a>-Handhaltung  neue Impulse in die Wurfszene. Sie wurde 1978 bei der Überarbeitung des  Klassikers „Erlebtes Fliegenfischen“ von Charles Ritz gebührend  eingearbeitet.</p>
<p>Mit all seinen Tätigkeiten als Fliegenfischer und  als Instruktor in Sachen Fliegenwurf-Technik hat Hans-Ruedi Hebeisen  einen wesentlichen Anteil geleistet, dass heute ein hohes  wurftechnisches Niveau praktiziert wird.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2018/01/Katalog_Hebeisen-1200x8001.png"><img class="alignnone size-large wp-image-621" title="Katalog_Hebeisen-1200x800" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2018/01/Katalog_Hebeisen-1200x8001-1024x682.png" alt="" width="640" height="426" /></a></p>
<p>Dies alles ist Grund genug, Hans-Ruedi Hebeisen einmal gebührend zu  feiern ­­– er ist übrigens Gourmet und ausgewiesener Weinexperte, der  die schönen Dinge des Lebens (Kunst, Literatur, Musik…) pflegt.</p>
<h2>Fliegenfischer-Kurse bei Hebeisen</h2>
<p>Wer  den Schweizer nun einmal kennenlernen möchte, kann dies am besten beim  Fliegenfischen tun. Er bietet Schnupperkurse bis hin zu Switch- und  Zweihand-Kurse an. Wen das Programm interessiert, kann sich dies gern  anschauen unter:</p>
<p><a href="https://www.hebeisen.ch/HRH-%C3%9Cbersicht-2018.html?pid=2-433">https://www.hebeisen.ch/HRH-%C3%9Cbersicht-2018.html?pid=2-433</a></p>
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		<title>HRH&#039;s Besuch an der EWF</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 17:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegenfischerschule]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegenfischen]]></category>
		<category><![CDATA[hebeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Wurfstile]]></category>

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		<description><![CDATA[H.R. Hebeisen besuchte, wie jedes Jahr, die EWF in Fürstenfeldbruck. Diesmal speziell um auch die Freunde von der EFFA zu treffen. Drei ehemalige Casting Weltmeister, Ronald Pasch (links) HRH und Walter Kummerow trafen sich am Stroft Stand. Ralf Vosseler erzählt &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=600">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>H.R. Hebeisen besuchte, wie jedes Jahr, die EWF in Fürstenfeldbruck. Diesmal speziell um auch die Freunde von der <span style="text-decoration: underline;"><strong>EFFA </strong></span>zu treffen.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Waku.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-601" title="EWF_2016_Waku" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Waku.jpg" alt="" width="700" height="396" /></a></p>
<p>Drei ehemalige Casting Weltmeister, Ronald Pasch (links) HRH und Walter Kummerow trafen sich am Stroft Stand.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Vosseler.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-602" title="EWF_2016_Vosseler" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Vosseler.jpg" alt="" width="700" height="394" /></a></p>
<p>Ralf Vosseler erzählt HRH von Details der neuen Vosseler Spinnrolle, welche demnächst auf dem Markt erscheint.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Syrstadt1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-604" title="EWF_2016_Syrstadt" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Syrstadt1.jpg" alt="" width="700" height="394" /></a></p>
<p>Trond Syrstadt demonstrierte den Wurfstil, welcher laut  seiner Interpretation an der Demonstration auf der Basis des „Kiss and  go“ beruht.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Kelson_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-605" title="EWF_2016_Kelson_01" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Kelson_01.jpg" alt="" width="700" height="394" /></a></p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Kelson_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-606" title="EWF_2016_Kelson_02" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Kelson_02.jpg" alt="" width="500" height="889" /></a></p>
<p>Der schönste Stand an der ganzen Messe hatte Stuart Hardy, welchem es  vor einigen Jahren gelang, an einer Versteigerung in London die berühmte  Kelson Collection zu kaufen. Auch seine selbstgebundenen Lachs- und  Fantasiefliegen sind einfach ein Traum.</p>
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		<title>Tom Moran ist tot</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2014 14:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cane Rod]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegenrute]]></category>
		<category><![CDATA[Gespliesste]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Moran]]></category>

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		<description><![CDATA[Tom Moran ist in Penan, British Malaysia im Jahr 1948 geboren. Sein Vater war Engländer, seine Mutter war dort heimisch. Schon früh übersiedelte Tom nach England. Er wurde später offenbar nicht nur ein begnadeter Handwerker, sondern hatte schon immer eine &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=591">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/08/Tom_Moran.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-593" title="Tom_Moran" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/08/Tom_Moran.jpg" alt="Heidi, Tom Moran und HRH" width="700" height="350" /></a></p>
<p>Tom Moran ist in Penan, British Malaysia im Jahr 1948 geboren. Sein Vater war Engländer, seine Mutter war dort heimisch. Schon früh übersiedelte Tom nach England. Er wurde später offenbar nicht nur ein begnadeter Handwerker, sondern hatte schon immer eine grosse Liebe zu Naturmaterialien.</p>
<p>Viele Jahre, bis 1992 arbeitete er zu Hause und fabrizierte seine von A – Z gearbeiteten Bambusruten in einer einfachen Wohnung, sogar die Stube und die Kinderzimmer nahm er noch in Beschlag. Umso erstaunlicher die absolute Spitzenqualität seiner Gespliessten. Als ich 1985 seine erste Rute in den Händen hielt, wusste ich gleich: hier ist ein Meister am Werk, nicht wissend, dass Tom damals erst 37 Jahre alt war. Jedenfalls hatten wir die Generalvertretung seiner Ruten bis 1992 und ein Jeder, der in diesen Jahren bei uns eine solche Rute kaufte, hat ein gutes, ja ein weit grösseres Geschäft gemacht als wir. Tom Moran Fliegenruten werden heute zu 3000.- GB$ das Stück angeboten. Das sind immerhin an die fünftausend Schweizerfranken.</p>
<p>Von 1992 bis 1995 arbeitete Tom Moran mit Tom Dorsey zusammen als Cane Rod Master der Firma Thomas&amp;Thomas, wo Heidi und ich ihn trafen, war doch zu dieser Zeit unser Freund Bob Philip, Ex. Export Manager bei Orvis, Direktor dieser Firma.</p>
<p>1995 zog es ihn wieder in die Heimat zurück, eine Zeit lang gesponsert von einem reichen Britischen Banker, der einfach alle seine Ruten kaufte. Schlussendlich holte ihn die Firma Hardy an Bord, ein kluger Schachzug, denn die vorher produzierten Hardy Canerods, waren, gelinde ausgedrückt, schon nicht das Gelbe vom Ei, habe ich doch persönlich kiloschwere Bündel von einzelnen gefrästen Bambusteile in Alnwick gesehen. Nix von Hand schneiden, nix von einer Rutenspitze oder einem Handteil aus dem gleichen Bambus.</p>
<p>Nun ist, seit diesem Mai, Tom Moran mit nicht einmal 66 Jahren in die Anderswelt übersiedelt. Ein schwerer Verlust für die Gilde derjenigen Fliegenfischer, welche den Wert einer handgearbeiteten, gespliessten Fliegenrute zu schätzen wussten uns wissen.</p>
<p>H.R. Hebeisen</p>
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		<title>Meisterkurs am Traunsee</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2014 16:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Meisterkurs am Traunsee ist mit grossem Erfolg zu Ende gegangen. Die erfolgreichen Teilnehmer durften am Ende ihren Meisterbrief in Empfang nehmen. Das viertägige Programm war so gestaltet, dass auch noch genug Zeit blieb, um die berühmten umliegenden Gewässer, die &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=577">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Meisterkurs am Traunsee ist mit grossem Erfolg zu Ende gegangen. Die erfolgreichen Teilnehmer durften am Ende ihren Meisterbrief in Empfang nehmen. Das viertägige Programm war so gestaltet, dass auch noch genug Zeit blieb, um die berühmten umliegenden Gewässer, die Traun, Alm und Vöckla zu befischen und das, dank perfektem Wasserstand und logisch viel Können der Meisterschüler, mit grossem Erfolg. Hier nur ein Beispiel: Normann Goldberg aus D-Bamberg, mit einer starken Bachforelle aus der Gmundener Traun. Nächstes Jahr dabei sein!</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/Goldberg_Norman_2014.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-578" title="Goldberg_Norman_2014" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/Goldberg_Norman_2014.jpg" alt="" width="707" height="522" /></a></p>
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		<title>Fishing &amp; Flyfishing in Kenia</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2014 16:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angelreisen]]></category>
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		<description><![CDATA[In der zweiten September-Hälfte weilten Heidi und ich in Kenya, genau in Shimoni in Betty’s Camp. Es gehört und wird persönlich betrieben vom Schweizer Ehepaar Peter und Betty Kern. Entsprechend perfekt ist alles, aber wirklich alles von A bis Z. September &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=569">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/17.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-570" title="17" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/17-1024x640.jpg" alt="" width="640" height="400" /></a></p>
<p>In der zweiten September-Hälfte weilten Heidi und ich in Kenya, genau in  Shimoni in Betty’s Camp. Es gehört und wird persönlich betrieben vom  Schweizer Ehepaar Peter und Betty Kern. Entsprechend perfekt ist alles,  aber wirklich alles von A bis Z. September ist noch nicht die grosse  Zeit des Hochsee-Fischens auf Marlin, Sailfish oder auch Tarpon mit der  Fliege in den Mangroven. Aber angenehmes Klima mit Temperaturen unter 30  °C.</p>
<p>Dafür die perfekte Zeit für z.B. Familien-Ferien, Hochsee-Fischen,  Fliegenfischen auf Red- und White-Snapper, Barracuda usw. Und dazu  Baden, Schnorcheln, Abenteuer auf botanischen Pfaden und in der  Sklavenhöhle. Und logisch, eine Safari muss man in Kenya anhängen. Es  waren für uns 4 unvergessliche Tage.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/6.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-571" title="6" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/6-1024x640.jpg" alt="" width="640" height="400" /></a></p>
<p>Ich war ja, im Gegensatz zu Heidi, das erste Mal im Leben in Kenya und  sicher ist, wir werden im Dezember 2014 wieder zwei Wochen in Betty’s  Camp verbringen. Wenn jemand Lust hat, dabei zu sein, soll er sich bei  uns, bei Robert Grimm, melden. Sehen Sie sich mehr Details unter <a href="http://www.bettys-camp.com">www.bettys-camp.com</a> an. Und buchen vielleicht schon für den kommenden Winter! Dabei sein ist immer besser als zu Hause sein.</p>
<p>Heidi fing nebst den Snappers auch zwei Wahoos mit immerhin 10 und 15  Kilo Gewicht und dazu fingen wir auch Fische, deren Namen wir nicht  kannten. Mein bester Fang war ein 33 Kilo schwerer Giant Travally.  Offenbar ein sehr seltener Meerfisch, der Bootsführer, der bekannte  Peter Ready sagte mir, dass er seit vielen Jahren diese Fischart nicht  mehr gesehen habe. Wir setzten den Fisch darum zurück. Hingegen  verspiesen wir die Snapper und ein Teil eines Wahoo, beide schmeckten  hervorragend, hingegen der Barracuda weniger.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-572" title="1" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/1-1024x640.jpg" alt="" width="640" height="400" /></a></p>
<p>Wir können jedem Leser nur raten, diese Reise ins Auge zu fassen.  Edelweiss bringt einem in 8 Stunden-Nachtflug nach Mombasa, wo der  Driver bereit steht und Euch ins Camp fährt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Frühlings-Kurs Garmisch Partenkirchen 2013</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 08:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angelreisen]]></category>
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		<category><![CDATA[hebeisen]]></category>
		<category><![CDATA[www.hebeisen.ch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein erfolgreicher Kurs mit 24 Teilnehmern ging am 5. Mai 2013 zu Ende. Trotz Schneewasser, herbeigeführt durch den erneuten späten Wintereinbruches gegen Ende April, waren wir in Sachen Ausbildung der 16 Einsteiger und der 8 Fortgeschrittenen erfolgreich. Die Schüler waren &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=557">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ein erfolgreicher Kurs mit 24 Teilnehmern ging am 5. Mai 2013 zu Ende. Trotz Schneewasser, herbeigeführt durch den erneuten späten Wintereinbruches gegen Ende April, waren wir in Sachen Ausbildung der 16 Einsteiger und der 8 Fortgeschrittenen erfolgreich.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Schüler waren alle sehr fleissig, sowohl bei der technischen, als auch bei der fischereilichen Ausbildung, wo sie alle Tricks über das Fischen mit der Trockenfliege, der Nymphe und dem Streamer erfuhren und umsetzten. Einige von ihnen haben sich bereits für die Tage in Garmisch diesen Oktober angemeldet, wer von Euch dabei sein will, tut gut daran, sich bald anzumelden, denn die Teilnehmerzahl ist auf 24 Fliegenfischer limitiert.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Fangmässige Höhepunkte waren eine Forelle, die 52 cm mass und überragend, eine Äsche, die eine Länge von 58 cm aufwies und 4 Pfund wog. Gefangen hat diese Riesenäsche Bernd Helbig – und das erst noch mit der Trockenfliege!</span></span></p>
<h5>Die Meinung einer unserer Schüler:</h5>
<h5><em>&lt;&lt;Grüezi mitenand,<br />
Meine Frau  und ich waren vom Anfängerkurs  hell begeistert. Die strengen doch einfühlsamen Instruktoren Heidi, Ernst  und Rolf konnten beiden von uns das richtige Schwingen der Fliegenrute  innert wenigen Stunden verständlich machen. Bei allen, speziell auch  bei dem Rolf waren die Leidenschaft und die Freude am Fliegenfischen und  Werfen anzumerken. Eine Eigenschaft die sich bei der Weitergabe ihres  Wissens positiv auswirkte.<br />
Auch die Introduktionen vom HRH waren amüsant,  lehrreich und fesselnd zugleich. Man spürte dass ein zugleich  leidenschaftlicher  Werfer und ebenso auch begnadeter Verkäufer am Werk  ist..... Hotel, Service und Zimmer waren einwandfrei, das Essen  ausgezeichnet.</em><em>Somit bleibt uns wohl nichts anderes übrig als den  nächsten möglichen Termin im Kalender zu bestimmen und die Kinder ein  weiteres Mal bei den Grosseltern abzuliefern!</em></p>
<p><em>Mit freundlichen  Grüssen<br />
Stephan Jutz &gt;&gt;</em></h5>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span></p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2013/05/P5040129.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-559" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2013/05/P5040129-1024x768.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a><span style="font-size: medium;"><em><strong>Aufmerksame Schüler schauten den Demonstrationen von HRH zu und setzten dann das Gesehene mit den Instruktoren um.</strong></em></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2013/05/P5040131.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-560" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2013/05/P5040131-1024x768.jpg" alt="Forelle aus der Loisach" width="640" height="480" /></a><strong><em>Eine gut genährte, 52 cm lange, dreipfündige Regenbogenforelle fiel auf den Streamer herein.</em></strong></span></p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2013/05/IMG_1618.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-558" title="IMG_1618" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2013/05/IMG_1618-1024x768.jpg" alt="Super Äsche an der Loisach 2013" width="640" height="480" /></a><span style="font-size: medium;"><strong><em>Äsche, 58 cm, 4 Pfund, wo sonst noch fängt man solche Äschen?</em></strong></span></p>
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		<title>Mit Tenkara ist Fangerfolg sicher!</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 13:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausruestung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir präsentieren Ihnen eine neue Fischereimethode genau zum richtigen Zeitpunkt. Tenkara! Lesen Sie die folgenden Ausführungen genau. In Japan, wo diese Art der, na ja, sagen wir Tipp- oder Fliegenfischerei herkommt, gibt es tausende von angelegten kleinen Bächen. Dort ist &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=548">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir präsentieren Ihnen eine neue Fischereimethode genau zum richtigen Zeitpunkt. <strong>Tenkara!</strong> Lesen Sie die folgenden Ausführungen genau. In Japan, wo diese Art der, na ja, sagen wir Tipp- oder Fliegenfischerei herkommt, gibt es tausende von angelegten kleinen Bächen. Dort ist Tenkara die Fangmethode. Wir finden diese Bedingungen zuhauf in unseren Alpen- und Voralpengebieten.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2013/04/aufmacher.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-549" title="Tenkara Fliegenfischen" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2013/04/aufmacher.jpg" alt="Tankara Fliegenfischen" width="810" height="480" /></a></p>
<p>Wir, ein Team von 6 erfahrenen Fischern/Fliegenfischern, haben nun diese neue Methode 2 Jahre intensiv in den diversesten Gewässern getestet. Teilweise erlebten die Tester massive Fangerfolge und; über alles hinweg kann gesagt werden: Mit <strong>Tenkara</strong> fängt man, vor allem in den kleineren und vor allem kleinsten Gewässern ganz einfach mehr Forellen. Gerade in dieser Art Gewässer ist es garantiert die beste Fangmethode und – man wundert sich, wie oft man dort auch relativ Kapitale antrifft. Ganz besonders gut fing das Team auch in Wiesenbächen und optimale Fangerfolge konnten auch in kleineren Wehren von Flüssen verzeichnet werden.</p>
<p>Wir demonstrieren Ihnen die Tenkara-Fischereimethode jederzeit direkt hinter unserem Ladengeschäft, sind aber auch sicher, dass die Ausführungen auf unserer Homepage genügen. Die Einfachheit der Ausführung ist einer der 10 Gründe, warum man mit Tenkara mehr Fische fängt.</p>
<h3><strong><a title="HRH Fishing Hebeisen - Tenkara" href="http://www.hebeisen.ch/index.php?pid=3-45-172" target="_blank">&gt;&gt; weitere Informationen zu Tenkara</a> </strong></h3>
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		<title>James L. Hardy 1927 – 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 08:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 1. August erreichte uns die traurige Nachricht von James L. Hardy’s Hinschied. Jim, wie er schon immer von allen genannt wurde, war der letzte Vertreter der Familie, welche dem weltbekannten Unternehmen seinen Namen gab. Mit meinem lieben Freund verbanden &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=483">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_485" class="wp-caption alignnone" style="width: 541px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2012/08/Hardy_Alnwick_HRH.jpg"><img class="size-full wp-image-485" title="Hardy_Alnwick_HRH" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2012/08/Hardy_Alnwick_HRH.jpg" alt="Alnwick of Northumberland (GB) war Ausgangspunkt unserer November-Lachsreise an den River Tweed in Schottland. Hier auf dem Bild ist links Bill Hardy und in der Mitte mein alter Freund James L. Hardy." width="531" height="471" /></a><p class="wp-caption-text">Alnwick of Northumberland (GB) war Ausgangspunkt unserer November-Lachsreise an den River Tweed in Schottland. Hier auf dem Bild ist links Bill Hardy und in der Mitte mein alter Freund James L. Hardy.</p></div>
<p>Am  1. August  erreichte uns die traurige Nachricht von James L. Hardy’s  Hinschied.</p>
<p>Jim, wie er  schon immer von allen genannt wurde, war der letzte Vertreter der Familie,  welche dem weltbekannten Unternehmen seinen Namen gab. Mit meinem lieben Freund  verbanden mich nicht nur geschäftliche Interessen, die Firma A. &amp; H.  Hebeisen war während einiger Jahre Generalvertreter von Hardy für die Schweiz,  Deutschland und Österreich, sondern wir pflegten auch einen sehr intensiven,  privaten Kontakt, der bis jetzt anhielt. In seinem letzten Brief teilte mir Jim  mit, dass es mit 85 Jahren nicht nur allein Freude macht, hier zu sein und vor  allem die Arthritis und andere Gebresten zu ertragen. Besonders weil er vor  einem Jahr seine geliebte Gwynne verlor.</p>
<div id="attachment_486" class="wp-caption alignnone" style="width: 524px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2012/08/HRH_JimHardy_River_Tweed.jpg"><img class="size-full wp-image-486" title="HRH_JimHardy_River_Tweed" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2012/08/HRH_JimHardy_River_Tweed.jpg" alt="Ronald Fenger aus Holland begleitete Jim Hardy und mich an den River Tweed." width="514" height="342" /></a><p class="wp-caption-text">Ronald Fenger aus Holland begleitete Jim Hardy und mich an den River Tweed.</p></div>
<p>Ich erinnere  mich nicht nur an gute Stunden bei meinen Werkbesuchen in Alnwick, sondern auch  viele Tage beim gemeinsamem Lachsfischen an den Flüssen Tweed, Spey and Tay. Jim  war auch vor bald 4 Jahrzehnten dabei, als ich 1976 am 19. Januar meinen ersten  Lachs des Jahres – und am 4. November des gleichen Jahres im River Tweed meinen  letzten Lachs im selben Jahr fing. Ich habe diese Geschichte in meinem zweiten  Band des Buches „Faszination Tafelfreuden“ festgehalten. Nun ist es noch eher  eine alte Geschichte.</p>
<p>Möge Jim in der  Anderswelt ebenso gute Lachsgründe vorfinden.</p>
<p>H.R.  Hebeisen</p>
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		<title>Lachsfischen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 07:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausruestung]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegenfischerschule]]></category>
		<category><![CDATA[Lachsfischen]]></category>
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		<description><![CDATA[﻿﻿Liebe Lachsfischer Für den erfolgreichen Lachsfang sind drei Dinge wichtig, das eine genauso wie das andere. Die Wurftechnik – ohne sie geht es einfach nicht, wer es noch nicht beherrscht, schaut sich den DVD „Perfektes Fliegenwerfen“, dort hat es ein &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=480">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>﻿﻿Liebe  Lachsfischer</p>
<p>Für den  erfolgreichen Lachsfang sind drei Dinge wichtig, das eine genauso wie das  andere.</p>
<ol>
<li>Die Wurftechnik – ohne sie geht es einfach  nicht, wer es noch nicht beherrscht, schaut sich den DVD „Perfektes  Fliegenwerfen“, dort hat es ein ganzes  Zweihand-Kapitel.</li>
<li>Die Taktik – zu wissen, wo die Lachse  stehen, die Wassertemperatur kennen und die Antwort auf die Frage; Wie werfe ich  den Lachs an.</li>
<li>Auftritt und Tarnung – wer laut auftritt  und sich nicht tarnt hat wenig Chancen einen Lachs zu fangen. Dann gibt es aber  noch einen 4. nicht unbedeutenden Punkt:</li>
<li>Kleine Fangtricks – Das fängt beim  richtigen Menden an und hört am Schluss vor dem nächsten Wurf auf. Und genau  über diesen (oft Match entscheidenden) Punkt handelt nun der folgende Artikel.  Ich gehe davon aus, dass ein Lachsfischer soviel englisch versteht, dass er den  Sinn dieses Artikels versteht.</li>
</ol>
<p>Ich  wünsche Euch allen eine erfolgreiche Lachsfischer-Saison 2012. Wenn Ihr Rat  braucht, sei es in Sachen Lachsgewässer, Lachsgerät oder Wurftechnik, wendet  Euch an uns, wir sind die Spezialisten. Wir haben auch neue, ganz giggerige  Lachsfliegenmuster in unserer Kollektion.</p>
<p>Petri  Heil<br />
H.R.  Hebeisen</p>
<h1 style="padding-left: 60px;"><strong>Fish before you cast</strong></h1>
<p style="padding-left: 60px;"><em>Can you please offer some advice on what to do when the fly has inished its swim and is hanging straight downstream? I'm never sure whether it's best to start retrieving it immediately, fast or slow, smooth or jerky, and so on.<br />
BILL GALES, VIA E-MAIL.</em></p>
<p style="padding-left: 60px;">What works for one fisher might not necessarily suit another. And a lot depends on position and circumstances. For example, is the water belowyou shallow, or is it deep enough to hold a fish and lively enough to swim a fly? Also, how are you presenting the fly? For example, if you've gone for a square and fast presentation with something like a Sunray or Monkey, then it would seem to make sense to keep the fly moving at pace throughout its retrieve.</p>
<p style="padding-left: 60px;">It's when you're fishing the fly comparatively slowly that you're most likely to encounter a fish that follows the fly as if unsure what to do with it. If you are in such a rush to make your next cast that you whip the fly away, you'll deny that fish the opportunity to do the decent thing...</p>
<p style="padding-left: 60px;">Imagine you've worked the fly through that productive crease at the edge of the current, and now the fly is hanging in water that may hold a fish. It might be a follower, or it might have been resting there for hours or days. Or it might by now be some distance away; still keeping an eye on the small object that was swimming in front of its nose a few seconds ago. How to tempt it?</p>
<p style="padding-left: 60px;">One possibility is simply to leave the fly hanging - supposing that the current is strong enough to keep it swimming rather than sinking to the bottom. A dressing with mobile hackles and some strands of angel hair in its soft wing or long tail will practically fish itself in these circumstances. There again, I personally haven't got the patience to do nothing for more than about five seconds - though I've seen others waiting much longer and suddenly their reel has sung. Having waited for however long a time at least long enough to ensure your cast is completely fished out - one possibility is to raise and lower the rod tip so the fly falls back then darts forward. Alternatively, there's the Scandinavian technique. Move your arm back and forth, like a player about to take a snooker shot. Perhaps we could call it "snookering". This can be more effective than raising and lowering the rod tip as it allows for greater variation. Gentle or strenuous, short or long - use your imagination...</p>
<p style="padding-left: 60px;">Finally, we start to draw in line. You might opt for fairly short and gentle draws, or a figure-of-eight retrieve. Like the auctioneer provoking one last bid with his "Going, going, gone," before bringing down his gavel. How soon you bring down the gavel - how quickly you accelerate your drawing in of the line - is up to you. Some people feel they've done enough after slowly drawing in a yard or so; others insist they get many fish by continuing to slowly draw in the running line until the back of the head, be it shooting or spey, is almost at the rod tip.</p>
<p style="padding-left: 60px;">In certain circumstances I might let the fly come on to the dangle, leave it hanging for at least a few seconds, and then start snookering it. Next I will make a figure-of-eight retrieve, merging those into some slowish draws, which I will keep going until I feel I have done enough. Only then will I start drawing in the line quickly, prior to the next cast.</p>
<p style="padding-left: 60px;">How you fish out the fly is just another of those things that reflects whether you are a fisher or simply a caster.</p>
<p style="padding-left: 60px;">Next month I shall be answering a question on choosing the best wading depths and routes. So where will that leave us? We want to have the fly fishing throughout its swim - on a straight leader at the start, and carefully worked at the end. And ensure it's swimming at the best angle, speed and depth by choosing the best wading route. If we make the effort to get these things right, our catches are bound to improve.</p>
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