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	<title>fliegenfischen.ch &#187; Fliegenfischerschule</title>
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	<description>Hans-Ruedi Hebeisen</description>
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		<title>HRH&#039;s Besuch an der EWF</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 17:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fliegenfischerschule]]></category>
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		<description><![CDATA[H.R. Hebeisen besuchte, wie jedes Jahr, die EWF in Fürstenfeldbruck. Diesmal speziell um auch die Freunde von der EFFA zu treffen. Drei ehemalige Casting Weltmeister, Ronald Pasch (links) HRH und Walter Kummerow trafen sich am Stroft Stand. Ralf Vosseler erzählt &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=600">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>H.R. Hebeisen besuchte, wie jedes Jahr, die EWF in Fürstenfeldbruck. Diesmal speziell um auch die Freunde von der <span style="text-decoration: underline;"><strong>EFFA </strong></span>zu treffen.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Waku.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-601" title="EWF_2016_Waku" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Waku.jpg" alt="" width="700" height="396" /></a></p>
<p>Drei ehemalige Casting Weltmeister, Ronald Pasch (links) HRH und Walter Kummerow trafen sich am Stroft Stand.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Vosseler.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-602" title="EWF_2016_Vosseler" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Vosseler.jpg" alt="" width="700" height="394" /></a></p>
<p>Ralf Vosseler erzählt HRH von Details der neuen Vosseler Spinnrolle, welche demnächst auf dem Markt erscheint.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Syrstadt1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-604" title="EWF_2016_Syrstadt" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Syrstadt1.jpg" alt="" width="700" height="394" /></a></p>
<p>Trond Syrstadt demonstrierte den Wurfstil, welcher laut  seiner Interpretation an der Demonstration auf der Basis des „Kiss and  go“ beruht.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Kelson_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-605" title="EWF_2016_Kelson_01" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Kelson_01.jpg" alt="" width="700" height="394" /></a></p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Kelson_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-606" title="EWF_2016_Kelson_02" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2016/04/EWF_2016_Kelson_02.jpg" alt="" width="500" height="889" /></a></p>
<p>Der schönste Stand an der ganzen Messe hatte Stuart Hardy, welchem es  vor einigen Jahren gelang, an einer Versteigerung in London die berühmte  Kelson Collection zu kaufen. Auch seine selbstgebundenen Lachs- und  Fantasiefliegen sind einfach ein Traum.</p>
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		<title>Frühlingskurs in Garmisch Partenkirchen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2014 09:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angelreisen]]></category>
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		<category><![CDATA[Garmisch Partenkirchen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Kursleiter, Instruktoren und Schüler des Fliegenfischer-Kurses vom 6. – 11. Mai 2014 dankten Petrus für das gute Wetter und den idealen Wasserstand. Entsprechend gut war die Stimmung und besonders erfreulich die Fänge. Selbst Einsteiger fingen pro Tag bis zu &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=582">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kursleiter, Instruktoren und Schüler des Fliegenfischer-Kurses vom  6. – 11. Mai 2014 dankten Petrus für das gute Wetter und den idealen  Wasserstand. Entsprechend gut war die Stimmung und besonders erfreulich  die Fänge. Selbst Einsteiger fingen pro Tag bis zu einem halben Dutzend  guter Forellen, die beste mass immerhin 55 cm und trotz Schonmass von 50  cm gab es für die ganze Gesellschaft von 22 Personen Forelle Meunière  zur Vorspeise. Einige der Teilnehmer meldeten sich spontan für die  Herbsttage, 5. bis 11. Oktober an, dann ist an der Loisach die grosse  Äschenzeit. Und wir befischen ja exklusiv eine 5 km lange Privatstrecke,  die bis zu 40 m breit und bewatbar ist. Interessenten tun gut daran,  sich bald anzumelden, die Teilnehmerzahl ist beschränkt. <a href="http://www.hebeisen.ch/HRH-Garmisch-Partenkirchen.html?pid=2-7-13">&gt; Info zu den Herbsttagen...</a></p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/GAP_2014_Fruehjahr_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-584" title="GAP_2014_Fruehjahr_01" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/GAP_2014_Fruehjahr_01.jpg" alt="" width="680" height="460" /></a></p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/GAP_2014_Fruehjahr_03.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-586" title="GAP_2014_Fruehjahr_03" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/GAP_2014_Fruehjahr_03.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a></p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/GAP_2014_Fruehjahr_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-585" title="GAP_2014_Fruehjahr_02" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2014/05/GAP_2014_Fruehjahr_02.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a></p>
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		<title>Rückblick EWF 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 16:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegenfischerschule]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Durchführung der EWF in Fürstenfeldbruck am 9. und 10. April war auch im Jahre 2011 ein voller Erfolg. Bei traumhaftem Wetter trafen sich an diesen beiden Tagen weit über 2000 Fliegenfischer. Sowohl an den Ständen (z.B. Stroft, Imago, Vosseler, &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=310">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Durchführung der EWF in Fürstenfeldbruck am 9. und 10. April war auch im Jahre 2011 ein voller Erfolg. Bei traumhaftem Wetter trafen sich an diesen beiden Tagen weit über 2000 Fliegenfischer. Sowohl an den Ständen (z.B. Stroft, Imago, Vosseler, Hardy), als auch im Freien wo Wurfdemonstrationen durchgeführt wurden, war immer reger Betrieb.</p>
<p>Es traf sich, was in der Szene Rang und Namen hat: Ohne Wertung in loser Reihenfolge: Steve Rajeff, Walter Kummerow, Ronald Pasch und H.R. Hebeisen, alles aktive und ehemalige Casting Weltmeister.</p>
<p>Auch bekannte Wurflehrer wie Charles Jardin, Roman Moser, Henrik Mortensen, Hans Aigner u.a. waren anwesend und demonstrierten.</p>
<p>Interessant waren auch die Begegnungen in der gut frequentierten Gartenwirtschaft, wo man sich, meist bei einem kühlen, feinen Klosterbräu traf. Von einem Gespräch mit Roman Moser und Hans Aigner wird die PETRI NEWS später berichten, Stichwort: Wurf-Onanie. Bleiben Sie dabei!</p>
<p>Weiter führte die FFF Zertifikationen für Basic- und Master-Instructor durch. Und selbst die Kinder waren betreut, am grossen Bindetisch war immer reger Betrieb. Wir waren, wie immer, wenn in dieser Szene etwas los ist und man sich besser informieren kann, dabei. Das aufgelegte Compendium fand guten Absatz; die mitgebrachten 800 Exemplare reichten nicht.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/04/EWF.Nr_.10.-am-.4.2011-402.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-316" title="EWF.Nr.10.-am-).4.2011-402" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/04/EWF.Nr_.10.-am-.4.2011-402.jpg" alt="EWF 2011" width="480" height="320" /></a></p>
<p><em> Die E.W.F. in Fürstenfeldbruck konnte auch im Jahre 2011 überzeugen.</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><em><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/HRH_Demo_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-347" title="HRH_Demo_01" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/HRH_Demo_01.jpg" alt="" width="480" height="318" /></a></em></p>
<p><em><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/HRH_Demo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-346" title="HRH_Demo" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/05/HRH_Demo.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a><br />
</em></p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/04/APE_9807-Kopie_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-311" title="APE_9807-Kopie_01" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/04/APE_9807-Kopie_01.jpg" alt="" width="475" height="310" /></a></p>
<p><em>Wenn H.R. Hebeisen, Charles Jardin, Steve Rajeff, Henrik Mortensen, Hans Aigner und Roman Moser demonstrierten fanden sich jeweils hunderte von Zuschauern ein. Dies ist ein Bild von Anton Pesendorfer.</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/04/EWF.Nr_.10.-am-.4.2011-291.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-315" title="EWF.Nr.10.-am-).4.2011-291" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/04/EWF.Nr_.10.-am-.4.2011-291.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a></p>
<p><em>Links: Charles Jardin aus England trifft sich am Abend mit Steve Rajeff, den Loomis Mann aus den USA, HRH und Walter Kummerow aus Berlin, auch er ein mehrfacher Casting Weltmeister aus der Vergangenheit und heute bekannter Produzent der Angelschnur Stroft. Eine Marke die 2011 mit einem <strong>neuen, sensationellen Fliegenvorfach</strong> auf den Markt kommt. Wir haben getestet; einfach super und es ist in den nächsten Tagen bei uns im Laden und per Versand lieferbar. </em></p>
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		<title>Wieviele Wurfstile gibt es? Wie unterscheiden Sie sich?</title>
		<link>http://blog.fliegenfischen.ch/?p=286</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 17:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fliegenfischerschule]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegenfischen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebetsroither]]></category>
		<category><![CDATA[Ritz]]></category>
		<category><![CDATA[Wurfstile]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Compendium, welches die Fragen über die Wurftechnik beantwortet. Zum Thema Fliegenfischer-Wurftechnik wird nicht allzu viel geschrieben, und das Wenige ist nur selten fachlich zutreffend begründet. Wichtig ist es, zuerst zu erkennen, was denn überhaupt einen Wurfstil ausmacht. Dass es &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=286">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Compendium, welches  die Fragen  über die Wurftechnik beantwortet.</h3>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/03/compendium_wurfstile_011.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-291" title="compendium_wurfstile_01" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/03/compendium_wurfstile_011.jpg" alt="" width="499" height="189" /></a></p>
<p>Zum Thema <strong>Fliegenfischer-Wurftechnik</strong> wird nicht allzu viel geschrieben, und das Wenige ist nur selten  fachlich zutreffend begründet.  Wichtig ist es, zuerst zu erkennen, was  denn überhaupt einen Wurfstil ausmacht.  Dass es bei all diesen  Wurfstilen eine grosse Anzahl Zwischenvarianten gibt,  welche aus der  persönlichen Veranlagung und Interpretation der Millionen von  Fliegenfischern  in aller Welt herrühren, können, ja müssen wir beiseite  lassen. Auf einen  Nenner gebracht <strong>gibt es heute 5 prägende Wurfstile</strong>,  die sich klar von einander unterscheiden. Alle sind sie, notabene, heute noch  noch aktuell.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/03/compendium_wurfstile_071.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-292" title="compendium_wurfstile_07" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/03/compendium_wurfstile_071.jpg" alt="" width="482" height="682" /></a></p>
<p>Der <strong>englische  Wurfstil</strong> ist wohl die älteste Stilart, eine Kunstfliege mit einem  Fliegengerät zu präsentieren. Dann folgt der <strong>amerikanische Wurfstil.</strong> Die Entwicklung der Fliegenfischerei auf  dem Kontinent folgte erst  später. Und im Laufe von rund fünf Jahrzehnten, ab  der zweiten Hälfte  des letzten Jahrhunderts, prägten <strong>Charles C. Ritz, Hans Gebetsroither</strong> den europäischen Stil – und als  deren Schüler Hans-Ruedi Hebeisen, der dieses Wissen als professioneller <strong>Caster</strong> weiter entwickelte  und als Wurflehrer, an Tausende von Schülern   weiter gab.  So entstanden nicht drei,  nein nur zwei neue Wurfstile.  Die Details zur Wurftechnik können Sie im Compendium nachlesen.</p>
<p>Seit   gut zwei Jahrzehnten wird auch von  einem skandinavischen Wurfstil  gesprochen. Dass es auch heute noch  wirklich Neues gibt, beweist die  italiensche Wurf-Variante <strong>T.L.T.</strong> Ich  betrachte sie vorläufig noch als Wurftechnik und nicht als  eigentlichen Stil,  vor allem auch, weil sie sich nur für einen kleinen  Teil der weltweiten <strong>Fliegenfischer-Praxis</strong> eignet. Immerhin  ist dieses <a href="http://www.hebeisen.ch/itemcard.php?itemno=WURFSTILEPDF" target="_blank">Compendium</a> die erste deutschsprachige Veröffentlichung zur <strong>T.L.T. Wurftechnik</strong>,  deren Definition  auch tatsächlich den Fakten entspricht – weil der  Autor sich logisch mit  Spezialisten dieser Wurftechnik auseinander  gesetzt hat. Und zwar praktisch. Also  am Wasser.</p>
<p>All diese Wurfstile sind im <a href="http://www.hebeisen.ch/itemcard.php?itemno=WURFSTILEPDF" target="_blank">Compendium</a> präzis  beschrieben und mit Grafiken so deutlich begleitet, dass jeder  Leser das Thema  auch wirklich versteht. So ist der Fliegenfischer in  der Lage, sich  anschliessend jenen Wurfstil auszusuchen, der für ihn  persönlich ideal ist. Es  gibt ja schliesslich auch keine Technik, die    für jede Situation der Fliegenfischerei in aller Welt die  optimale  ist.</p>
<p><strong>Dynamisches oder statisches Verkanten der Fliegenrolle</strong><br />
Bis  vor wenigen Jahren war allen absolut klar,  dass das dynamische  Verkanten der Fliegenrolle beim Rückwurf ein Wurffehler  ist, die  Begründung ist logisch: Die Fliegenrutenspitze fährt als Resultat beim   Rückwurf, aus der Vogelperspektive gesehen, eine nach aussen gerichtete  Kurve  und verhindert darum ein optimales Ergebnis. Es gibt aber nur  eine  Begründung   für diesen Wurffehler: Weil  weltweit  betrachtet die  absolute Mehrheit der Fliegenfischer beim Rückwurf die Rolle   verkantet. Und dies wiederum ist aus anatomischen Gründen ganz logisch,  weil  ein Daumenwerfer die Fliegenrolle   verkanten muss. Aber ist es  denn ein Grund, einen Fehler deshalb zu  kopieren, weil ihn so viele  Fischer machen?</p>
<p>Statisches Verkanten der Fliegenrolle ist  eine  momentane Modeerscheinung, die null Vorteile, aber mindestens zwei  gravierende  Nachteile bringt. Die präzise Erklärung dafür finden Sie  dann, wenn Sie das <a href="http://www.hebeisen.ch/itemcard.php?itemno=WURFSTILEPDF" target="_blank">Compendium</a> auch lesen.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/03/compendium_wurfstile_161.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-293" title="compendium_wurfstile_16" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/03/compendium_wurfstile_161.jpg" alt="" width="476" height="674" /></a></p>
<p><strong>Der Hammer als Leitbild</strong><br />
Ich bekomme Magenkrämpfe, wenn einer versucht,  mir plausibel zu  machen, dass ein Hammer und dessen Führung, die Logik dafür  sein  sollen, die Fliegenrute mit Daumen oben zu führen. Es scheint, dass  einige  Fliegenfischer immer noch nicht gemerkt haben, dass ein  Fliegengerät heute nur  noch rund 250 Gramm wiegt. Soviel wog früher  allein die Rolle, und dazu kamen  dann noch eine Fliegenrute und eine  Seidenschnur, die zusammen mehrere hundert  Gramm wogen. Die schwersten  Lachsgeräte vor über hundert Jahren haben wohl  gegen ein Kilo gewogen,  heute gibt es Fliegenruten aus Kohlefaser, deren  Blank  noch ganze 27  Gramm wiegt. Und  dann kommt mir einer mit dem Hammer. Pardon, aber ich  spür ihn auf dem Kopf.  Aber nicht in der Hand.</p>
<p><strong>Lesen – urteilen – mitreden</strong><br />
Ich betone in dieser <a href="http://www.hebeisen.ch/itemcard.php?itemno=WURFSTILEPDF" target="_blank">Schrift</a>, dass ich für  Gegenargumente zu  diesen Thesen völlig offen bin. Aber bitte beschränken Sie  sich auf  fachliche, sachliche Argumente und Fragen zur Wurftechnik.</p>
<p><strong>Die Schrift "Compendium Wurfstile" ansehen</strong><br />
<a href="http://www.hebeisen.ch/itemcard.php?itemno=WURFSTILEPDF" target="_blank">Clicke hier für das "Compendium Wurfstile"</a></p>
<h2><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=286#respond">Klicken Sie hier und sagen Sie uns Ihre Meinung zu diesem Thema!</a></h2>
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		</item>
		<item>
		<title>Hebeisen Fliegenfischerschule im Emmental</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 14:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fliegenfischerschule]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[emmental]]></category>
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		<description><![CDATA[Hebeisen Fliegenfischerschule im Emmental Auf dem Weg ins Hotel Kemmeribodenbad kontrollierte ich am frühen Freitagabend noch die 2 möglichen Grillplätze für Samstag und fand sie in bester Verfassung. Im grossen Pool neben dem ersten Grillplatz stiegen 3 Emmeforellen gierig nach &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=151">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Hebeisen Fliegenfischerschule im Emmental</h2>
<div id="attachment_152" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2009/06/blog_emmental.jpg"><img class="size-full wp-image-152" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2009/06/blog_emmental.jpg" alt="Teilnehmer Emmental" width="500" height="394" /></a><p class="wp-caption-text">Teilnehmer Emmental</p></div>
<p>Auf dem Weg ins Hotel Kemmeribodenbad kontrollierte ich am frühen Freitagabend noch die 2 möglichen Grillplätze für Samstag und fand sie in bester Verfassung. Im grossen Pool neben dem ersten Grillplatz stiegen 3 Emmeforellen gierig nach Flugnahrung. Ein gutes Zeichen für unser Wochenende, die Fische waren da und bei bester Beisslaune. Der Wasserstand war sehr niedrig, nach einer Woche Sommerwetter ohne Niederschlag, das Wasser schnapsklar, ideale Bedingungen um das Fliegenfischen in einem heiklen Gewässer zu erlernen.</p>
<p>Im Hotel wurden wir freundlich mit einem Apéro maison begrüsst. Die Zimmer wurden bezogen und man traf sich gemütlich zum weiteren Apéro in der Gaststube. Hier wurde Bekanntschaft gemacht, das Kursprogramm wurde besprochen, die Tageskarten für die Fischerei verteilt und die guten Stellen kommentiert. Einem guten Nachtessen stand nichts mehr im Wege. Das Essen war vorzüglich. Anschliessend habe ich noch den Film "The Underwater World of Trout - Feeding Lies" gezeigt und kommentiert. Der Film gibt etliche neue Erkenntnisse, die einem Fliegenfischer nicht unbekannt sein sollten.</p>
<p>Am Samstagmorgen nach dem Frühstück vom reichhaltigen Buffet trafen wir uns auf der Wiese. Nach dem Warmwerfen habe ich die wichtigsten Punkte beim Fliegenwerfen den Teilnehmern wieder in Erinnerung gerufen und mit allen die eine oder andere Wurfoptimierung einstudiert. Dass der Schlüssel zu den Zielwürfen - ich hatte zu diesem Zweck einige Ringe mit einem Meter Durchmesser ausgelegt - die vertikale Arbeitswinkelverlagerung ist, hatten wohl die wenigsten vermutet. Vertikale und horizontale Arbeitswinkelverlagerungen wurden auch geübt.</p>
<p>Anschliessend ging es ans Wasser. Neben dem Grillplatz habe ich in einem schönen langgezogenen Pool demonstriert, wie man eine Trockenfliege präsentiert und wieder sanft vom Wasser abhebt. Der Rollwurf durfte natürlich nicht fehlen, ebenso der abgestoppte Wurf. Diese Würfe wurden am Pool geübt und anschliessend waren Apéro und Grillfeuer schon bereit. Der einsetzende Regen hielt uns nicht von einem freundschaftlichen Mittagessen am Wasser ab, die Sitzgelegenheit des Grillplatzes war überdacht und so, dass niemand wirklich nass wurde.</p>
<p>Am Nachmittag verteilten sich die Teilnehmer auf die diversen Strecken der Emme um Schagnau und Kemmeribodenbad. Der Regen hatte aufgehört und hie und da zeigte sich sogar die Sonne. Ein einsetzendes Gewitter, welches schnell vorbei zog, konnte den Elan der Teilnehmer nicht bremsen. Ich konnte noch die meisten jeweils ca. eine halbe Stunde guiden und noch speziell einweisen: Trockenfliegenfischen in kleinen Pools im schnellem Wasser und Nymphenfischen (dead drift, Czech nymphing) sollten jetzt auch keine Geheimnisse mehr sein.</p>
<p>Am Abend traf man sich dann wieder zum Apéro in der Gaststube und fachsimpelte über die gefangenen oder verlorenen Fische. Während des Nachtessens stieg der Wasserstand der Emme an, das Wasser verfärbte sich braun. Dies hielt uns jedoch nicht davon ab, ein gemütliches und feines Nachtessen bei fröhlicher Ländlermusik (nebenan feierte eine Geburtstagsgesellschaft, im 1. Stock wurde Hochzeit gefeiert) einzunehmen.</p>
<p>Am Sonntagmorgen wollten fast alle nochmals auf die Wiese: Doppelzug und Bogenwürfe wollten alle kennen lernen bzw. perfektionieren. Bei strahlend blauem Himmel, entgegen allen Wetterberichten, trainierten wir auf der Wiese. Anschliessend ging es wieder ans Wasser, welches wieder eine normale Farbe angenommen hatte. Hier guidete ich nochmals einige Teilnehmer, andere mussten bereits Anfang Nachmittag den Heimweg antreten.</p>
<p>Die Fische stiegen wieder überall, manche konnten überlistet werden, andere gingen verloren und warten nun auf die Teilnehmer des zweiten Kurses im September. Den Teilnehmern hat es gefallen, mir natürlich auch. Alle waren begeistert von der Schönheit und Ursprünglichkeit der Landschaft. Die Emme hat sich von ihrer besten Seite gezeigt. Der krönende Abschluss des Wochenendes war ein gluschtiges Meringue im Kemmeribodenbad.</p>
<p>Jean-Paul Kauthen</p>
<p style="center;"><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2009/06/blog_emmental_1.jpg"><img class="size-full wp-image-153 aligncenter" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2009/06/blog_emmental_1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
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		<title>Eine gute Äsche</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 13:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegenfischerschule]]></category>
		<category><![CDATA[Äsche]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Andy Manns ist ein ehemaliger Schüler der Hebeisen Fliegenfischer Schule, der heute seine Passion an vielen Gewässern dieser Welt ausübt und auch schon mal mit uns in Irland, zusammen mit seinem Vater, beim Lachsfischen war. Es geht hier nicht allein um den Fang einer guten Äsche, es geht um die Freude am Fliegenfischen. Und auch darum, dass man eine gute Fliegenfischerei auch in unseren Landen, heisst im ganzen Voralpengebiet auf dem europäischen Kontinent, erleben kann. Wenn Sie ebenfalls gute Fische, starke Äschen fangen möchten, raten wir Ihnen, noch diesen Oktober unsere <a href="http://www.hebeisen.ch/itemcard.php?&amp;{SID}&amp;itemno=GAP">Fliegenfischerschule in Garmisch-Partenkirchen</a> zu besuchen. Dort gibt es die Loisach mit einem guten Äschenbestand und, mit etwas Glück fängt dort auch ein purer Anfänger in seiner ersten Woche seine starke Äsche.</p>
<h1>Andy Manns Äsche</h1>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2008/08/blog_andy_022.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-129" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2008/08/blog_andy_022.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Hallo Hansruedi, ich hab mir gedacht, ich schreib dir wieder einmal, da ich mich letztens an dich erinnert hab. Das ganze kam so:</p>
<p>Ich war mit einem Arbeits- und Fischerkollege an der Wutach (D) zum Fliegenfischen. Es war ein wunderschöner Fischertag, also bewölkt, schwül und die Maifliegen waren gerade damit beschäftigt, ihre Eier an der Wasseroberfläche der Wutach zu deponieren. Zu beginn unseres Angeltages versuchte ich es zuerst mit einer kleinen Oliven Goldkopfnymphe (16er), was allerdings gar nichts brachte, bis auf eine grössere Barbe die meine Nymphe sehr interessant fand. Als ich nach einem Ortswechsel wiederum in der Wutach stand und meine Nymphe an der gegenüberliegenden Kante präsentiert habe, stieg auf einmal keine 2m vor mir eine Äsche aus dem Wasser. Ein wunderschöner Anblick.... und dann kam die Erinnerung an damals, 1994 wars glaub ich, als ich als 16 Jähriger mit nach Matrei kam, um das Fliegenfischen bei dir zu lernen. Damals, als ich in dem schönen Flüsschen stand und wir das Thema „Nymphenfischen" durchnahmen und mir dasselbe passiert ist und du damals nur gemeint hast „Wenn sie schon hoch kommen, dann mach doch ne Trockene dran"... jaja...</p>
<p>Zurück an der Wutach nahm ich meine Fliegenbox in die Hand, und wählte eine Royal Coachman 14er und keine 2 Würfe später, sah ich der Äsche zu, wie sie hochkam und meine Fliege glatt verschmähte. „Du Mistding" dachte ich mir und warf sie zugleich nochmals an, aber ohne Resultat. Nun, Äsche weg, vergrämt und ich überleg mir, wo sie hin ist. Auf der gegenüberliegenden Seite des Flüsschens hatte es ein paar überhängende Bäume, ein perfekter Ort zum verstecken für vergrämte Äschen denk ich mir, montiere wiederum eine kleine Nymphe, diesmal 16er schwarze Nymphe mit Goldkopf und wirf das Versteck so an, dass meine Nymphe unter den Bäumen durchtrieb und tatsächlich, kaum war die Nymphe unter den Ästen kam der Biss und nach einem schönen Drill konnte ich die 43er Äsche landen.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2008/08/blog_andy_012.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-128" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2008/08/blog_andy_012.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Etwas später, als ich meinem Kollegen zusah, wie er ein paar steigende Äschen anwarf, bemerkte mein Freund, dass auf der gegenüberliegenden Seite immer wieder ein etwas grössere Fisch aus dem Wasser kam und tatsächlich, der Fisch stieg so stark, dass es richtig plätscherte. Die Distanz war für mein Kollege etwas weit zum werfen und auch die Tiefe des Wasser liess es ihm nicht zu, in Wurfweite zu waten und er gab mir die Stelle frei, ich solle es doch probieren, ich sei etwas Grösser. Zur Vorsicht nahm ich mal meine Wertsachen aus meinen Taschen und liess sie am Land zurück.</p>
<p>Ich nahm die Tiefstelle in Angriff und bemerkte ziemlich schnell, dass ein Ausrutscher, gar ein leichtes in die Knie gehen, absolut unmöglich ist, da sonst innert kürzester Zeit meine Gummiwatstiefel sich mit Wasser füllen würden.</p>
<p>Na ja, egal dacht ich mir „da passt scho". Schon nach kurzer Watzeit stand ich an einem hervorragenden Platz um den „Plätscherer" anzuwerfen.</p>
<p>Wieder die 14er Royal Coachman montiert und schon beim ersten Wurf stieg der Fisch und schnappte die Fliege. Ein herrlicher Drill begann, die Äsche klebte teils am Boden fest oder sprang und schüttelte sich, was mir jedes Mal kurz das Wasser in die Stiefel laufen liess, denn aus purer Reaktion ging ich jedes Mal in die Knie und versuchte die Schnur flach zu halten. Nun, Glück mit mir, konnte ich die 46er Äsche landen, zwar mit nassen Socken und Hosenbeinen, aber das war's Wert. Und ehrlich gesagt, jedes Mal wenn ich einen Fisch anwerfe und der magische Augenblick kommt, wo der Fisch sich erhebt und die Sekunden zu Minuten werden bis der Fisch die Fliege nimmt.... bin ich froh dass ich bei dir Fliegefischen gelernt habe und einen kleinen Teil deines Wissens bekommen hab.</p>
<p>Danke Hansruedi und Heidi, ich grüsse euch aus Basel und hoffe, euch vielleicht wieder einmal zu sehen</p>
<p>Gruss Andy Manns</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2008/08/blog_andy_031.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-127" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2008/08/blog_andy_031.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
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