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	<title>fliegenfischen.ch &#187; Ritz</title>
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	<description>Hans-Ruedi Hebeisen</description>
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		<title>Wieviele Wurfstile gibt es? Wie unterscheiden Sie sich?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 17:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fliegenfischerschule]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegenfischen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebetsroither]]></category>
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		<category><![CDATA[Wurfstile]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Compendium, welches die Fragen über die Wurftechnik beantwortet. Zum Thema Fliegenfischer-Wurftechnik wird nicht allzu viel geschrieben, und das Wenige ist nur selten fachlich zutreffend begründet. Wichtig ist es, zuerst zu erkennen, was denn überhaupt einen Wurfstil ausmacht. Dass es &#8230; <a href="http://blog.fliegenfischen.ch/?p=286">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Compendium, welches  die Fragen  über die Wurftechnik beantwortet.</h3>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/03/compendium_wurfstile_011.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-291" title="compendium_wurfstile_01" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/03/compendium_wurfstile_011.jpg" alt="" width="499" height="189" /></a></p>
<p>Zum Thema <strong>Fliegenfischer-Wurftechnik</strong> wird nicht allzu viel geschrieben, und das Wenige ist nur selten  fachlich zutreffend begründet.  Wichtig ist es, zuerst zu erkennen, was  denn überhaupt einen Wurfstil ausmacht.  Dass es bei all diesen  Wurfstilen eine grosse Anzahl Zwischenvarianten gibt,  welche aus der  persönlichen Veranlagung und Interpretation der Millionen von  Fliegenfischern  in aller Welt herrühren, können, ja müssen wir beiseite  lassen. Auf einen  Nenner gebracht <strong>gibt es heute 5 prägende Wurfstile</strong>,  die sich klar von einander unterscheiden. Alle sind sie, notabene, heute noch  noch aktuell.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/03/compendium_wurfstile_071.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-292" title="compendium_wurfstile_07" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/03/compendium_wurfstile_071.jpg" alt="" width="482" height="682" /></a></p>
<p>Der <strong>englische  Wurfstil</strong> ist wohl die älteste Stilart, eine Kunstfliege mit einem  Fliegengerät zu präsentieren. Dann folgt der <strong>amerikanische Wurfstil.</strong> Die Entwicklung der Fliegenfischerei auf  dem Kontinent folgte erst  später. Und im Laufe von rund fünf Jahrzehnten, ab  der zweiten Hälfte  des letzten Jahrhunderts, prägten <strong>Charles C. Ritz, Hans Gebetsroither</strong> den europäischen Stil – und als  deren Schüler Hans-Ruedi Hebeisen, der dieses Wissen als professioneller <strong>Caster</strong> weiter entwickelte  und als Wurflehrer, an Tausende von Schülern   weiter gab.  So entstanden nicht drei,  nein nur zwei neue Wurfstile.  Die Details zur Wurftechnik können Sie im Compendium nachlesen.</p>
<p>Seit   gut zwei Jahrzehnten wird auch von  einem skandinavischen Wurfstil  gesprochen. Dass es auch heute noch  wirklich Neues gibt, beweist die  italiensche Wurf-Variante <strong>T.L.T.</strong> Ich  betrachte sie vorläufig noch als Wurftechnik und nicht als  eigentlichen Stil,  vor allem auch, weil sie sich nur für einen kleinen  Teil der weltweiten <strong>Fliegenfischer-Praxis</strong> eignet. Immerhin  ist dieses <a href="http://www.hebeisen.ch/itemcard.php?itemno=WURFSTILEPDF" target="_blank">Compendium</a> die erste deutschsprachige Veröffentlichung zur <strong>T.L.T. Wurftechnik</strong>,  deren Definition  auch tatsächlich den Fakten entspricht – weil der  Autor sich logisch mit  Spezialisten dieser Wurftechnik auseinander  gesetzt hat. Und zwar praktisch. Also  am Wasser.</p>
<p>All diese Wurfstile sind im <a href="http://www.hebeisen.ch/itemcard.php?itemno=WURFSTILEPDF" target="_blank">Compendium</a> präzis  beschrieben und mit Grafiken so deutlich begleitet, dass jeder  Leser das Thema  auch wirklich versteht. So ist der Fliegenfischer in  der Lage, sich  anschliessend jenen Wurfstil auszusuchen, der für ihn  persönlich ideal ist. Es  gibt ja schliesslich auch keine Technik, die    für jede Situation der Fliegenfischerei in aller Welt die  optimale  ist.</p>
<p><strong>Dynamisches oder statisches Verkanten der Fliegenrolle</strong><br />
Bis  vor wenigen Jahren war allen absolut klar,  dass das dynamische  Verkanten der Fliegenrolle beim Rückwurf ein Wurffehler  ist, die  Begründung ist logisch: Die Fliegenrutenspitze fährt als Resultat beim   Rückwurf, aus der Vogelperspektive gesehen, eine nach aussen gerichtete  Kurve  und verhindert darum ein optimales Ergebnis. Es gibt aber nur  eine  Begründung   für diesen Wurffehler: Weil  weltweit  betrachtet die  absolute Mehrheit der Fliegenfischer beim Rückwurf die Rolle   verkantet. Und dies wiederum ist aus anatomischen Gründen ganz logisch,  weil  ein Daumenwerfer die Fliegenrolle   verkanten muss. Aber ist es  denn ein Grund, einen Fehler deshalb zu  kopieren, weil ihn so viele  Fischer machen?</p>
<p>Statisches Verkanten der Fliegenrolle ist  eine  momentane Modeerscheinung, die null Vorteile, aber mindestens zwei  gravierende  Nachteile bringt. Die präzise Erklärung dafür finden Sie  dann, wenn Sie das <a href="http://www.hebeisen.ch/itemcard.php?itemno=WURFSTILEPDF" target="_blank">Compendium</a> auch lesen.</p>
<p><a href="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/03/compendium_wurfstile_161.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-293" title="compendium_wurfstile_16" src="http://blog.fliegenfischen.ch/wp-content/uploads/2011/03/compendium_wurfstile_161.jpg" alt="" width="476" height="674" /></a></p>
<p><strong>Der Hammer als Leitbild</strong><br />
Ich bekomme Magenkrämpfe, wenn einer versucht,  mir plausibel zu  machen, dass ein Hammer und dessen Führung, die Logik dafür  sein  sollen, die Fliegenrute mit Daumen oben zu führen. Es scheint, dass  einige  Fliegenfischer immer noch nicht gemerkt haben, dass ein  Fliegengerät heute nur  noch rund 250 Gramm wiegt. Soviel wog früher  allein die Rolle, und dazu kamen  dann noch eine Fliegenrute und eine  Seidenschnur, die zusammen mehrere hundert  Gramm wogen. Die schwersten  Lachsgeräte vor über hundert Jahren haben wohl  gegen ein Kilo gewogen,  heute gibt es Fliegenruten aus Kohlefaser, deren  Blank  noch ganze 27  Gramm wiegt. Und  dann kommt mir einer mit dem Hammer. Pardon, aber ich  spür ihn auf dem Kopf.  Aber nicht in der Hand.</p>
<p><strong>Lesen – urteilen – mitreden</strong><br />
Ich betone in dieser <a href="http://www.hebeisen.ch/itemcard.php?itemno=WURFSTILEPDF" target="_blank">Schrift</a>, dass ich für  Gegenargumente zu  diesen Thesen völlig offen bin. Aber bitte beschränken Sie  sich auf  fachliche, sachliche Argumente und Fragen zur Wurftechnik.</p>
<p><strong>Die Schrift "Compendium Wurfstile" ansehen</strong><br />
<a href="http://www.hebeisen.ch/itemcard.php?itemno=WURFSTILEPDF" target="_blank">Clicke hier für das "Compendium Wurfstile"</a></p>
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